| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
20.07.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 30: 20. - 26. Juli 2026
Allianz German Beach Club Finals
Hannover wird ab Donnerstag zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight: Auf dem Opernplatz finden erstmals die Allianz German Beach Club Finals statt, dabei werden im Rahmen der Finals die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt. Alle Infos und Livestreams HIER.
Beach Pro Tour: Challenge-Event in China
In Shangluo sind ab Mittwoch sechs deutsche Männer- und zwei deutsche Frauenteams dabei, unter anderem die neuen Teamkonstellationen Ehlers/Wüst, Bock/Kunst und Just/Pieper. Livestreams bei Youtube Beachvolleyball World.
Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen!
Instagram @dvv_nationalteams
Instagram @dvv_verband
Instagram @dvv_nachwuchs
Facebook @DVV.Volleyball
...mehr...
19.07.26
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat die Volleyball Nations League (VNL) mit einer Niederlage abgeschlossen. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 1:3 (23:25, 25:20, 22:25, 24:26) und beendet den Wettbewerb auf Rang elf oder zwölf ? abhängig vom Ausgang der Partie zwischen Frankreich und Bulgarien.
Einen Tag nach dem starken Comeback-Sieg gegen Gastgeber Serbien zeigte die deutsche Mannschaft in Belgrad erneut eine starke Leistung und bewegte sich auf Augenhöhe mit den Ukrainern. Immer wieder lagen die Deutschen in Führung, konnten diese aber nicht ins Ziel bringen. Nach einem umkämpften Spiel blieb die Belohnung aus. Beste Punktesammler im deutschen Team waren Tobias Brand und Yann Böhme mit jeweils 17 Zählern. Das Finalturnier der VNL hatten die DVV-Männer bereits mit der Niederlage gegen den Iran am Donnerstag verpasst.
?Es war ein intensives Spiel. Wir sollten deshalb nicht enttäuscht sein, denn die Partie war sehr eng. Wir lagen über weite Strecken vorne, haben dann aber einen kurzen Moment nachgelassen und hatten zudem etwas Pech bei einigen Bällen. Schade, dass wir uns am Ende nicht mit einem Sieg belohnen konnten?, sagte Tobias Brand nach der Niederlage. Der Außenangreifer zog dennoch ein positives Fazit der vergangenen Wochen: ?Insgesamt haben wir gegen fast alle Mannschaften auf diesem hohen Niveau enge Spiele bestritten. Natürlich gab es Höhen und Tiefen ? die VNL war sowohl körperlich als auch mental sehr fordernd. Trotzdem sind wir als Team gewachsen. Darauf bin ich stolz. Jetzt richten wir den Blick nach vorne. Die Europameisterschaft steht bevor und wir wollen dort bereit sein.?
Auch Bundestrainer Massimo Botti blickte trotz der Niederlage optimistisch auf das Turnier zurück: ?Es war meine erste Volleyball Nations League und eine großartige Erfahrung. Die Wochen waren für mich sehr wertvoll, um die Mannschaft und das internationale Niveau noch besser kennenzulernen. Natürlich können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, aber wir nehmen viele wichtige Erkenntnisse mit. Jetzt ist dieses Turnier beendet und unser Fokus liegt auf der Vorbereitung der nächsten Aufgabe. Ich blicke optimistisch in die Zukunft. Natürlich ärgert mich eine Niederlage wie heute, gleichzeitig müssen wir die Leistung der Ukraine anerkennen. Sie haben uns mit neuen Spielern etwas überrascht und sehr gut gespielt. Das müssen wir akzeptieren. Für uns war die VNL ein erster wichtiger Schritt in unserem Entwicklungsprozess. Jetzt gilt es, die positiven Aspekte mitzunehmen und uns bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.?
Der Saisonhöhepunkt der DVV-Männer folgt mit der Europameisterschaft vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele der Gruppe D im rumänischen Cluj-Napoca gegen Gastgeber Rumänien sowie Lettland, Frankreich, die Türkei und die Schweiz.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13)
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
ZDF Livestream
...mehr...
18.07.26
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) große Moral bewiesen und sich nach einem 0:2-Satzrückstand mit einem 3:2-Erfolg (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13) gegen Gastgeber Serbien belohnt. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung drehte das Team von Bundestrainer Massimo Botti die Partie und feierte den Sieg. Zum Abschluss der dritten und letzten VNL-Woche trifft Deutschland am Sonntag um 16:30 Uhr auf die Ukraine.
Nach einem schwachen ersten Satz und einem knapp verlorenen zweiten Durchgang steigerten sich die DVV-Männer im Anschluss deutlich. Mit druckvolleren Aufschlägen, konsequenten Angriffen und einer starken Block- und Feldabwehr dominierten sie die Sätze drei und vier. Im Tiebreak entwickelte sich schließlich ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnder Führung, in dem Deutschland die besseren Nerven behielt. Die erfolgreichsten Punktesammler im deutschen Team waren Erik Röhrs (22 Punkte) sowie Tobias Brand und Anton Brehme (je 20 Punkte).
?Es fühlt sich richtig gut an, dieses Spiel noch zu drehen und mit einem positiven Ergebnis vom Feld zu gehen. Wir hatten uns schon im Vorfeld auf eine lange Partie eingestellt. Gerade in so einer hitzigen Atmosphäre war es wichtig, ruhig zu bleiben und fokussiert zu spielen. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? wir haben kluge Entscheidungen getroffen, vielleicht auch das nötige Quäntchen Glück gehabt?, sagte Zuspieler Eric Burggräf.
Bundestrainer Massimo Botti sah zwei sehr unterschiedliche Gesichter seiner Mannschaft: ?Das Spiel hatte zwei Seiten. Wir sind zu langsam gestartet, haben dann aber eine starke Reaktion gezeigt und Lösungen gefunden. Wir können nicht ohne Leidenschaft und Energie spielen ? genau das hat die Mannschaft im weiteren Verlauf gezeigt. Nach einem 0:2-Rückstand noch zurückzukommen, damit müssen wir zufrieden sein.?
Spielbericht
Botti startete mit folgender Starting Seven: Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Florian Krage-Brewitz, Simon Torwie und Lenny Graven. Die Partie begann ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Serben. Röhrs punktete noch zum 6:6, dann ließen die Deutschen mehrere Chancen liegen (6:9). Krage-Brewitz verkürzte mit einem Block auf 8:9, scheiterte kurz darauf aber selbst zweimal am Block (8:14). Botti brachte Eric Burggräf für Zimmermann und Anton Brehme für Krage-Brewitz. Schließlich durchbrach Böhme den Fünf-Punkte-Lauf der Serben und servierte anschließend ein Ass (10:14). Brand verkürzte mit einem Block auf 15:16. Doch insgesamt war der deutsche Angriff nicht effektiv genug ? auch weil der serbische Block gut stand. Bezeichnend für den ersten Satz waren zwei spektakuläre Ballwechsel mit starken Abwehraktionen auf beiden Seiten, in denen Serbien letztlich konsequenter agierte (18:21). Dann war der serbische Block sowohl für Röhrs als auch für Brehme nicht zu überwinden, sodass die Serben fünf Satzbälle hatten. Beim ersten unterlief ihnen ein Netzfehler, den zweiten wehrte Röhrs noch mit einem Ass ab, ehe sein nächster Aufschlag im Netz landete und den Satzverlust besiegelte.
Burggräf und Brehme blieben auf dem Feld. Doch es lief nicht rund bei den Deutschen und so lagen sie direkt wieder mit 2:5 hinten. Die DVV-Männer blieben zwar dran, konnten den Rückstand aber zunächst nicht wirklich verkürzen. Böhme, Brand, Brehme und Torwie punkteten für Deutschland. Wieder stand der serbische Block gut und packte gegen Röhrs und Böhme zu (11:15). Theo Mohwinkel kam für Böhme. Mit einer Aufschlagserie von Brehme und einem Block von Torwie gelang den Deutschen der 15:15-Ausgleich. Den Serben gelang wieder das Break, doch die Deutschen blieben diesmal dran und glichen mit zwei starken Angriffen von Röhrs zum 23:23 aus. Die Serben erspielten sich den ersten Satzball, den sie jedoch mit einem Aufschlagfehler vergaben. Beim zweiten Satzball hatten die Deutschen Glück, als der Angriff im Aus landete. Röhrs wehrte den dritten Satzball ab, dann nutzten die Serben ihren vierten Satzball zur 2:0-Führung.
Mohwinkel spielte weiter für Böhme. Nach der Satzpause steigerten sich die Deutschen deutlich und fegten quasi über Serbien hinweg. Brand punktete im Angriff und Block, Burggräf servierte ein Ass und Brehme packte im Block zu, sodass die DVV-Männer mit 7:1 in Führung gingen. Nach einem weiteren Ass von Brand stand es 9:3. Mit einem guten Aufschlag und zwei Blocks gegen Torwie und Mohwinkel verkürzten die Serben nochmal auf 11:8, doch die Deutschen spielten nun druckvoll und konsequent und ließen die Serben nicht mehr herankommen. Röhrs punktete verlässlich und nun ging auch mal ein langer, spektakulärer Ballwechsel an die Deutschen (15:10). Brehme, Mohwinkel und Röhrs brachten ihre Angriffe durch (21:14), zudem verteidigte Graven stark. Mit zwei Assen beendete Röhrs den Satz.
Der vierte Durchgang begann direkt mit einem spektakulären Ballwechsel, an dessen Ende Brehme kurzen Prozess machte. Und es ging so weiter, nach einer überragenden Abwehr von Graven und einer starken Rettungsaktion von Brand packte Brehme im Block zu (4:1). An Brehme war nun kein Vorbeikommen mehr ? bis zum 7:3 blockte er zwei weitere Male. Graven verteidigte weiter stark. Den Deutschen gelang nun alles, während Serbien zunehmend verzweifelte (9:4). Die serbischen Fans sorgten bei jedem deutschen Aufschlag für ein Pfeifkonzert, doch die DVV-Männer zeigten sich davon unbeeindruckt. Röhrs punktete zum 12:8, Brehme zum 14:10 und 16:12. Torwie und Röhrs erhöhten auf 18:12. Brand punktete aus dem Hinterfeld (19:13), scheiterte allerdings kurz darauf am Block (21:16). Nach einem Angriffsfehler der Serben hatten die Deutschen sechs Satzbälle, direkt den ersten verwandelte Brand und beendete damit die Träume der Serben von der Teilnahme am Finalturnier.
Im Tiebreak entwickelte sich ein packender Schlagabtausch. Burggräf startete mit einem zweiten Ball, Mohwinkel und Torwie packten im Block zu und sorgten für den ersten kleinen Vorsprung der Deutschen (4:2). Mit einem Block gegen Torwie glichen die Serben jedoch umgehend wieder aus (5:5) und gingen mit einem Ass anschließend selbst in Führung (7:8). Nach zwei Fehlern der Serben wechselte die Führung wieder (9:8). Die Serben servierten erneut stark und erhöhten mit einem weiteren Break auf 9:11. Brand punktete verlässlich, mit einem Ass glich Brehme wieder aus (12:12) und nach einem Fehler der Serben führten die Deutschen erneut (13:12). Röhrs sorgte für den ersten Matchball und verwandelte diesen direkt selbst.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13)
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
ZDF Livestream
...mehr...
16.07.26
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) eine bittere Niederlage kassiert. Gegen den abstiegsgefährdeten Iran unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) und hat damit keine Chancen mehr aufs Finalturnier.
Deutschland zeigte über weite Strecken eine starke Leistung, ließ jedoch die nötige Konstanz vermissen. Nach einem guten Start im ersten Satz gab die Mannschaft die Führung noch aus der Hand, kämpfte sich anschließend eindrucksvoll zurück, drehte den zweiten Durchgang nach Abwehr mehrerer Satzbälle und dominierte den dritten Durchgang. Im Tiebreak fehlte schließlich die letzte Konsequenz.
Insgesamt verhinderten zu viele Schwankungen und eine hohe Fehlerquote den möglichen Sieg. Allein mit mehr als 20 Aufschlagfehlern machte sich das deutsche Team das Leben immer wieder selbst schwer. Bester Scorer im deutschen Team war Erik Röhrs.
Kapitän Jan Zimmermann haderte vor allem mit den verpassten Chancen: "Wir hatten das Spiel in der eigenen Hand. Besonders den ersten Satz hätten wir nach unserem guten Start gewinnen müssen. Auch im vierten Satz haben wir es versäumt, den Druck hochzuhalten und in den entscheidenden Situationen konsequenter zu sein. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? Aufschlag, Annahme und manchmal auch das nötige Quäntchen Glück.?
Bundestrainer Massimo Botti sah ein Duell auf Augenhöhe: "Beide Mannschaften waren über die gesamte Partie hinweg auf Augenhöhe. Am Ende haben nur wenige Ballwechsel den Unterschied gemacht. Für uns ist es wichtig, weiter hart zu arbeiten. Die kommenden Spiele bleiben mit Blick auf die Weltrangliste bedeutend und bieten uns die Möglichkeit, weiter Erfahrungen zu sammeln und uns als Team zu verbessern."
Auch wenn die Finalrunde außer Reichweite ist, geht es für die DVV-Männer in den verbleibenden beiden Partien der VNL um wichtige Weltranglistenpunkte. Am Samstag (20 Uhr) trifft Deutschland auf Gastgeber Serbien, ehe am Sonntag (16.30 Uhr) zum Abschluss der Vorrunde die Ukraine wartet.
"Wir wollen die beiden Spiele unbedingt gewinnen und sie nutzen, um als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen", blickte Jan Zimmermann auf die letzten beiden Begegnungen voraus.
Spielbericht
Botti schickte zunächst Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Anton Brehme, Tobias Krick und Lenny Graven aufs Feld. Die DVV-Männer erwischten einen guten Start: Brand und Röhrs punkteten im Angriff, Böhme im Block und Zimmermann mit einem Ass ? so führten sie schnell mit 5:1. Doch dann wurden die Deutschen nachlässig und ließen die Iraner ins Spiel kommen, sodass diese mit vier Punkten in Folge in Führung gingen (7:8). Böhme durchbrach den Lauf der Iraner. Nach einem Fehler von Brand nahm Botti seine erste Auszeit (8:10). Zunächst hielten beide Teams ihr Sideout, ehe die Deutschen nach einem guten Aufschlag von Zimmermann den 17:17-Ausgleich erzielten. Der eingewechselte Simon Kohn servierte wie am Tag zuvor stark und ermöglichte somit Krick den Punkt zum 20:19. Dann verloren die Deutschen jedoch den Faden ? mit vier Punkten in Folge setzten sich die Iraner vorentscheidend zum 20:23 ab. Den ersten Satzball vergaben die Iraner mit einem Aufschlagfehler, ehe sie den zweiten zur 1:0-Satzführung nutzten.
Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs lief es bei den DVV-Männern noch nicht rund. Nach zwei Assen in Folge der Iraner nahm Botti beim 2:6 seine erste Auszeit und forderte von seiner Mannschaft eine Reaktion und eine deutlich bessere Körpersprache. Die Ansprache zeigte Wirkung. Röhrs punktete im Angriff, Böhme servierte stark, der Block packte zu und nach einem Ass von Zimmermann lagen die Deutschen mit 10:9 vorne. Es ging hin und her, doch die Deutschen scheiterten zunehmend am iranischen Block (16:19). Botti brachte Moritz Reichert für Brand, der direkt punktete. Böhme packte erst im Block zu und erzielte dann den 20:20 Ausgleich. Doch nach einem Fehler des Diagonalangreifers lagen die Iraner wieder vorne (20:22). Kohn kam erneut zum Aufschlag und servierte ein Ass, dann packte Böhme im Block zu (23:22). Röhrs holte mit etwas Glück den ersten Satzball fürs deutsche Team, den die Iraner jedoch abwehrten. Die Deutschen ließen die Chance auf den nächsten Satzball liegen, Röhrs wehrte den Satzball der Iraner jedoch ab. Den zweiten wehrte Krick ab. Dann sorgte Reichert für den zweiten Satzball auf deutscher Seite. Diesmal landete der iranische Angriff im Aus, sodass Deutschland auf 1:1 verkürzte.
Der dritte Durchgang begann ausgeglichen (4:4). Mit zwei Punkten von Reichert im Angriff und Block erspielten sich die Deutschen den ersten kleinen Vorteil (7:5). Diesen hielten die DVV-Männer und bauten ihn anschließend aus ? auch dank einiger Fehler der Iraner (14:11, 16:12). Der deutsche Block packte zu und Röhrs verwandelte nach einem spektakulärem Ballwechsel zum vorentscheidenden19:13. Reichert sorgte kurz darauf für sieben Satzbälle. Den ersten vergab Kohn noch mit einem Fehlaufschlag, dann landete auch der iranische Aufschlag im Netz.
Die Deutschen konnten den Schwung allerdings nicht mit in Durchgang vier nehmen. Die Iraner erspielten sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung. Zimmermann verkürzte mit einem Block auf 4:5, doch mehr war nicht drin ? auch, weil den Deutschen der Aufschlag abhandengekommen war und den Iranern so zahlreiche Punkte schenkten und keine Chance aufs Break hatten. Nach einem Ass waren die Iraner auf 11:16 davongezogen. Brehme verkürzte mit zwei Blocks auf 14:16, scheiterte dann aber selbst am Block (14:18). Die Iraner spielten nun druckvoller und konsequenter, hielten den Vorsprung (17:22) und nutzten direkt den ersten ihrer vier Satzbälle, um den Tiebreak zu erzwingen.
Die abstiegsgefährdeten Iraner hielten den Druck hoch und spielten sich in einen kleinen Rausch. Beim 1:4 nahm Botti seine erste Auszeit, beim 4:7 seine zweite. Durch Punkte von Röhrs und Brand kamen die Deutschen wieder auf 7:8 heran. Doch in der Schlussphase fehlte die nötige Konsequenz. Röhrs wurde geblockt (10:13) und beim 11:14 hatten die Iraner drei Matchbälle. Den ersten wehrte Krick noch ab, dann jubelten die Iraner über den Sieg ? und gleichzeitig vermutlich über den Verbleib in der VNL.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
ZDF Livestream
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
ZDF Livestream
...mehr...
16.07.26
Allianz German Beach Club Finals: Alle Spiele live im Stream - Finals auch im Free-TV
Allianz German Beach Club Finals: Alle Spiele live im Stream - Finals auch im Free-TV
Allianz German Beach Club Finals: Alle Spiele live im Stream - Finals auch im Free-TV
Große Bühne für die Allianz German Beach Club Finals: Im Rahmen von "Die Finals" werden vom 23. bis 26. Juli auf dem Opernplatz in Hannover erstmals die Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt - vor ausverkauftem Haus. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, verpasst trotzdem keinen Ballwechsel: Alle Spiele werden live im Stream übertragen, die Finalspiele zudem im Free-TV bei ARD und ZDF.
Den Auftakt machen am Donnerstag (23. Juli, ab 9 Uhr) sowie am Freitagvormittag (24. Juli, ab 9 Uhr) die Kanäle des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV): Auf YouTube und TikTok werden alle Spiele live übertragen. Kommentiert werden die Spiele von Tim Noack, Clemens Wickler und Bennet Poniewaz.
Ab Freitagmittag übernehmen ARD und ZDF mit ihrem Livestream-Angebot. Dabei erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer geballte Olympia-Expertise am Mikrofon: Für die ARD kommentiert Olympiasiegerin Laura Ludwig gemeinsam mit Sportschau-Kommentator Benedikt Brinsa ? zunächst am Samstag im Livestream und am Sonntag auch im TV. Beim ZDF begleitet Olympiasieger Jonas Reckermann gemeinsam mit ZDF-Reporter Hermann Valkyser die Spiele bereits ab Freitag.
Die Übertragungen im Free-TV wechseln sich zwischen ARD und ZDF ab. Während ein Sender das TV-Bild zeigt, stellt der jeweils andere parallel die Livestreams zur Verfügung. So können Fans während des gesamten Turniers keinen Ballwechsel der Allianz German Beach Club Finals verpassen.
Livestreams
ZDF Livestreams
ARD Sportschau Livestreams
Youtube DVV:
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Donnerstag, 23. Juli 2026
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
...mehr...
15.07.26
Die Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn
Die Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn
Die Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn
Die deutsche Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn. Die ehemalige Hallen- und Beach-Volleyballerin ist am 13. Juli 2026 im Alter von 42 Jahren verstorben. Mit ihr verliert der deutsche Volleyball nicht nur eine außergewöhnliche Sportlerin, sondern vor allem einen Menschen, der mit Mut, Willensstärke und Lebensfreude viele Menschen inspirierte.
Anne Krohn prägte den Volleyballsport über viele Jahre ? in der Halle ebenso wie im Sand. Im Beach-Volleyball gehörte sie seit 2015 zum festen Bestandteil der Deutschen Tour und feierte zahlreiche Erfolge. Mit Anna Behlen gewann sie 2019 in Zinnowitz ihren ersten Turniersieg auf der Techniker Beach Tour. Es folgten weitere Spitzenplatzierungen auf der German Beach Tour ? unter anderem der zweite Turniersieg 2022 mit Melanie Gernert in Düsseldorf. Bei den Deutschen Beach-Volleyball-Meisterschaften spielte sie sich mehrfach unter die besten Teams Deutschlands und belegte insgesamt dreimal den fünften Platz.
Auch in der Halle hinterließ Anne Krohn bleibende Spuren. Über viele Jahre gehörte sie zu den prägenden Gesichtern der Volleyball Bundesliga. Bei den Stralsunder Wildcats, für die sie von 2016 bis 2023 sowie noch einmal in der Saison 2024/25 auflief, entwickelte sie sich zu einer der herausragenden Spielerinnen der 2. Bundesliga. Viermal wurde sie zur wertvollsten Spielerin der Saison gewählt. Eine außergewöhnliche Ehrung, die nicht nur ihre sportliche Klasse widerspiegelt, sondern auch ihren Teamgeist, ihre Führungsqualitäten und ihren nachhaltigen Einfluss auf ihre Mannschaft. Anne Krohn war eine Spielerin, die ihre Mitspielerinnen mitriss und auf wie neben dem Spielfeld voranging. Zuvor lief die Diagonalangreiferin unter anderem für den VT Aurubis Hamburg II, den Oststeinbeker SV und den 1. VC Stralsund II auf.
Doch Anne Krohn wird weit über ihre sportlichen Erfolge hinaus in Erinnerung bleiben. 2012 erhielt sie die Diagnose Brustkrebs. Nach Operation, Chemotherapie und Bestrahlung kämpfte sie sich zurück in den Leistungssport und machte mit ihrer Offenheit und ihrem Optimismus vielen Betroffenen Mut.
Erst nach ihrem Tod wurde öffentlich bekannt, dass der Krebs Ende 2021 unheilbar zurückgekehrt war. Anne Krohn sprach nie über ihre erneute Erkrankung. Stattdessen lebte sie ihre Leidenschaft für den Volleyball weiter, stand auf dem Spielfeld und schenkte ihrem Umfeld Zuversicht und Kraft. Sie war ehrgeizig, professionell und übernahm Verantwortung. Ihr Humor, ihre Herzlichkeit und ihre positive Ausstrahlung machten sie zu einer geschätzten Mitspielerin, Partnerin und Freundin.
Die Volleyballfamilie verliert eine außergewöhnliche Athletin und einen besonderen Menschen. Ihr Kampfgeist, ihre Herzlichkeit und ihre Liebe zum Volleyball werden unvergessen bleiben.
Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga trauern gemeinsam mit der gesamten Volleyballfamilie um Anne Krohn. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihr nahestanden.
...mehr...
15.07.26
Starke Reaktion nach Fehlstart: DVV-Männer unterliegen Slowenien knapp mit 1:3
Starke Reaktion nach Fehlstart: DVV-Männer unterliegen Slowenien knapp mit 1:3
Starke Reaktion nach Fehlstart: DVV-Männer unterliegen Slowenien knapp mit 1:3
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage in die dritte und letzte Woche der Volleyball Nations League (VNL) gestartet. Gegen den Tabellenvierten Slowenien zeigte das Team von Bundestrainer Massimo Botti nach zwei klar verlorenen Sätzen eine starke Reaktion, musste sich am Ende aber mit 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) geschlagen geben.
Nach einem schwachen Start und zwei deutlichen Satzverlusten fand die deutsche Mannschaft immer besser ins Spiel. Mit deutlich mehr Energie und einer verbesserten Körpersprache kämpfte sie sich zurück, verkürzte auf 1:2 und lieferte sich mit Slowenien im vierten Satz einen offenen Schlagabtausch. In der spannenden Schlussphase setzte sich der Tabellenvierte jedoch knapp durch.
Ausschlaggebend für den Spielverlauf waren unter anderem die Aufschlag- und Blockqualitäten der Slowenen: zehn Asse sowie zehn direkte Blockpunkte standen am Ende gerade mal zwei Assen und einem Block auf deutscher Seite gegenüber. Topscorer der DVV-Männer war Erik Röhrs mit herausragenden 22 Punkten. Tobias Brand steuerte elf Zähler bei, Moritz Reichert kam auf zehn Punkte. Ein gelungenes Länderspiel-Debüt feierte zudem Simon Kohn, der Ende des dritten Satzes eingewechselt wurde und mit einem Ass und einem weiteren starken Aufschlag entscheidenden Anteil am Satzgewinn hatte.
Erik Röhrs haderte nach dem Spiel vor allem mit dem verpassten Tiebreak, zog aus der Leistungssteigerung aber auch Positives: ?Es war stark, wie wir nach den ersten beiden Sätzen zurückgekommen sind. Im ersten Satz haben wir dem Gegner zu viele Geschenke gemacht. Darauf kann man gegen ein Team wie Slowenien kaum reagieren. Umso stolzer können wir darauf sein, dass wir das Momentum auf unsere Seite gezogen haben. Am Ende fühlt es sich trotzdem so an, als hätten wir etwas mehr verdient gehabt ? besonders im vierten Satz, in dem wir lange mit zwei Punkten geführt haben. Das tut natürlich weh.?
Auch Bundestrainer Massimo Botti hob die Reaktion seiner Mannschaft hervor: ?Nach den ersten beiden Sätzen haben wir bis zum Ende gekämpft. Der Beginn war nicht gut, deshalb haben wir versucht, mit Wechseln etwas zu verändern. In den letzten beiden Sätzen war unsere Leistung deutlich besser. Wir müssen aber verstehen und daraus lernen, wie wir uns von Beginn an auf dieses Niveau bringen können. Slowenien schafft es, sein Level über das gesamte Spiel hinweg konstant hochzuhalten ? auch in schwierigen Situationen. Genau das müssen wir ebenfalls lernen.?
Viel Zeit zum Analysieren bleibt nicht: Bereits am Donnerstag trifft Deutschland um 16.30 Uhr auf den Iran. ?Wir können die Aggressivität und die Energie aus den letzten beiden Sätzen mitnehmen. Unser Ziel war es, alle vier Spiele in dieser Woche zu gewinnen. Das ist jetzt nicht mehr möglich, also lautet das Ziel nun drei Siege aus vier Spielen?, gibt sich Erik Röhrs kämpferisch.
Spielbericht
Botti startete mit Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Tobias Krick, Simon Torwie und Lenny Graven. Die DVV-Männer erwischten keinen guten Start und scheiterten gleich dreimal am slowenischen Block. So lagen sie schnell mit 1:7 zurück. Die Deutschen verteidigten zwar gut und waren mutig im Angriff, doch die Effizienz fehlte. Zudem war der slowenische Block sehr gut auf die deutschen Angriffe eingestellt und entschärfte diese regelmäßig. So hielten die Slowenen souverän ihren Vorsprung (6:13, 10:17, 13:22). Erik Burggräf kam zwischenzeitlich für Zimmermann. Die Punkte fürs DVV-Team erzielte vor allem Röhrs. Letztlich hatten die Slowenen dann acht Satzbälle. Den ersten wehrte Torwie noch mit dem ersten deutschen Block ab, dann landete Böhmes Aufschlag im Aus.
Im zweiten Durchgang begann Florian Krage-Brewitz für Torwie. Die Deutschen waren nun zwar besser im Spiel und erspielten sich mit einem Block von Krick die erste Führung des Spiels (2:1), doch die Slowenen waren druckvoller und konsequenter. Mit einem Ass und einem Block gegen Brand drehten sie den Spielstand auf 6:9. Die DVV-Männer fanden keine Lösungen im Angriff. Botti brachte Moritz Reichert für Böhme (9:13). Nach zwei Fehlern der Slowenen kamen die Deutschen kurzzeitig auf zwei Punkte heran (11:13). Doch wieder servierten die Tabellenvierten zwei Asse und blockten Röhrs, sodass sie den Vorsprung wieder ausbauten (12:17). Die Slowenen ließen nichts mehr anbrennen und holten mit vier Punkten in Folge souverän den Satzgewinn.
Zu Beginn des dritten Durchgangs steigerten sich die DVV-Männer deutlich. Brand servierte ein Netzroller-Ass, Reichert packte im Block zu und Röhrs punktete im Angriff zum 3:0. Mit einem Ass glichen die Slowenen zum 7:7 aus. Brand blockte erneut (9:7), Slowenien glich mit einem Block gegen Röhrs wieder aus und ging nach einem Fehler der deutschen sogar in Führung (11:12). Doch diesmal zogen sie nicht davon. Nach zwei Fehlern der Slowenen sowie einem starken Aufschlag von Reichert verwandelte Röhrs zum 14:12. Krick punktete noch zum 16:14, dann erhöhten die Slowenen den Druck. Mit einem weiteren Ass glichen sie zunächst aus (16:16), um kurz darauf mit einem weiteren Aufschlagwinner auf 18:20 zu stellen. Botti brachte Kohn zum Aufschlag, der bei seiner Premiere im Natio-Trikot direkt ein Ass und einen weiteren guten Aufschlag servierte, sodass die Deutschen wieder führten (21:20). Nach einem guten Aufschlag von Reichert punktete Röhrs zum 23:21. Der beste deutsche Angreifer bescherte seinem Team dann auch zwei Satzbälle. Den ersten vergab Röhrs mit einem knappen Fehlaufschlag, dann verwandelte Krick zum 1:2-Satzanschluss.
Im vierten Durchgang waren beide Teams auf Augenhöhe, kein Team konnte sich entscheidend absetzen (10:10). Slowenien blockte zum 10:12, Reichert glich umgehend wieder aus (12:12) und nach einem Fehler der Slowenen führte Deutschland mit zwei Punkten (15:13). Nun ging es hin und her. Erst glichen die Slowenen aus (18:18), dann gingen die Deutschen wieder in Führung (20:18), dann glichen die Slowenen wieder mit einem guten Aufschlag aus (22:22). Während der Deutsche Aufschlag im Netz landete, servierte Slowenien ein Ass und hatte somit Matchball (23:24). Brand wehrte diesen ab, beim zweiten unterlief den Slowenen ein Netzfehler, den dritten wehrte Reichert ab. Beim vierten Matchball verfehlte Röhrs die Finger des slowenischen Blocks.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
ZDF Livestream
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
ZDF Livestream
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
ZDF Livestream
...mehr...
14.07.26
Internationale Transfers 2026/27: VIS-Datenbank ab 14. August 2026 freigeschalten
Internationale Transfers 2026/27: VIS-Datenbank ab 14. August 2026 freigeschalten
Internationale Transfers 2026/27: VIS-Datenbank ab 14. August 2026 freigeschalten
Der Internationale Volleyball-Verband (FIVB) hat mitgeteilt, dass neue Internationale Transfers (ITC) für die Saison 2026/27 ab dem 14. August 2026 in der Datenbank VIS beantragt werden können. Mehrjahrestransfer werden in VIS zwar für die Saison 2026/27 schon als ?geplant? übernommen, die Zuordnungen der Mannschaften zu Spielklassen werden aber erst am 14. August freigeschaltet.
Um eine Spielberechtigung für nichtdeutsche Spieler in Deutschland zu erhalten, ist es notwendig einen Internationalen Transfer im Onlinesystem der FIVB durchzuführen. Bei erfolgreicher Durchführung eines Transfer, erhält der Spieler ein "International Transfer Certificate" (ITC), mit dem bei der Passstelle ein Spielerpass für eine Saison beantragt werden kann.
ALLE INFOS HIER
...mehr...
14.07.26
Athletik im Fokus: DVV schließt bundesweite Fortbildungsreihe ab
Athletik im Fokus: DVV schließt bundesweite Fortbildungsreihe ab
Athletik im Fokus: DVV schließt bundesweite Fortbildungsreihe ab
150 Trainerinnen und Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an sieben Fortbildungen unter der Leitung von DVV-Athletiktrainer Lukas Paffrath teil.
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat mit der bundesweiten Fortbildungsreihe ?Athletikfortbildung für Trainer im Nachwuchsleistungssport" ein wichtiges Qualifizierungsangebot für Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsvolleyball etabliert. In den vergangenen drei Monaten fanden an sieben Standorten ? Hamburg, Wetzlar, Stuttgart, Münster, München, Dresden und Berlin ? jeweils eintägige Fortbildungen statt. Referent Lukas Paffrath, DVV-Athletiktrainer am Bundesstützpunkt Beach Hamburg, vermittelte dabei insgesamt 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem leistungsorientierten Nachwuchsvolleyball praxisnahes Wissen rund um das athletische Training.
Fundament für spätere Spitzenleistungen
Im Mittelpunkt der Fortbildungen stand die Überzeugung, dass ein fundiertes Athletiktraining bereits im Nachwuchsbereich die entscheidende Grundlage für spätere Spitzenleistungen bildet. Die Inhalte orientierten sich konsequent an der Rahmentrainingskonzeption (RTK) des DVV und griffen insbesondere die Ausbildungsstufen FirstServe, StartingSix und ReadyToPlay auf. Ziel ist eine einheitliche, altersgerechte und aufeinander aufbauende athletische Ausbildung über alle Entwicklungsstufen hinweg.
Chef-Bundestrainer Nachwuchs Michael Warm zieht ein positives Fazit: ?Gemeinsam mit Lukas Paffrath haben wir es geschafft, unsere einheitliche Ausbildungsphilosophie im Athletiktraining an viele Nachwuchstrainerinnen und Nachwuchstrainer in Deutschland weiterzugeben. Wir erhoffen uns dadurch eine noch wirkungsvollere athletische Ausbildung an der Basis, um spätere Spitzenleistungen im Volleyball vorzubereiten."
Auch Bundestrainer Wissenschaft Fabian Tobias unterstreicht die Bedeutung einer starken athletischen Basisarbeit in den Vereinen: ?Volleyball und Beach-Volleyball auf höchstem internationalen Niveau werden immer athletischer. Das Spiel wird schneller, gleichzeitig bleiben maximale Kontrolle und Präzision entscheidend. Eine hervorragende athletische Ausbildung in den Vereinen schafft die Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung unserer Top-Talente."
Mit der bundesweiten Durchführung der Fortbildungsreihe hat der DVV einen wichtigen Schritt unternommen, um athletische Trainingsinhalte flächendeckend und einheitlich in die tägliche Trainingsarbeit der Vereine zu integrieren. Ziel bleibt es, Talente frühzeitig und nachhaltig auf ihrem Weg in den Spitzensport zu begleiten.
Die neue Rahmentrainingskonzeption (RTK) des DVV ist unter https://rtk.volleyball.sport-iat.de/startseite abrufbar.
Der DVV bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei Lukas Paffrath für die engagierte Durchführung der Fortbildungsreihe sowie bei den ausrichtenden Bundesstützpunkten für ihre Unterstützung bei der Umsetzung.
...mehr...
14.07.26
Final8 im Blick: DVV-Männer starten in Serbien in die entscheidende VNL-Woche
Final8 im Blick: DVV-Männer starten in Serbien in die entscheidende VNL-Woche
Final8 im Blick: DVV-Männer starten in Serbien in die entscheidende VNL-Woche
Für die deutsche Männer-Nationalmannschaft beginnt am Mittwoch (15. Juli) die dritte und letzte Woche der Volleyball Nations League (VNL). In Belgrad kämpft das Team von Bundestrainer Massimo Botti um die erstmalige Qualifikation für das Final8.
Die zweiwöchige Pause zwischen dem zweiten und dritten Turnierblock nutzte die DVV-Auswahl für intensive Trainingseinheiten in Kienbaum sowie ein Testspiel in Olsztyn gegen den Weltranglistenersten Polen. Die Partie ging zwar mit 0:3 verloren, den im Vorfeld vereinbarten vierten Satz konnte Deutschland jedoch für sich entscheiden.
Für die abschließende VNL-Woche nimmt Botti zwei Änderungen im Kader vor. Ruben Schott steht aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung, Filip John ist gesundheitlich nicht ganz fit. Dafür rücken Mittelblocker Anton Brehme und Außenangreifer Simon Kohn ins Aufgebot.
?Wir haben uns entschieden, Anton Brehme und Simon Kohn für die dritte VNL-Woche in den Kader zu nehmen, um ihren aktuellen Leistungsstand zu sehen und ihnen die Chance zu geben, sich zu zeigen?, erklärt Bundestrainer Massimo Botti. ?Mit vier Mittelblockern wollen wir vor allem Anton nach seiner längeren Pause helfen, wieder seinen Rhythmus zu finden.?
Sportlich ist die Ausgangslage klar: Deutschland will erstmals den Sprung ins Final8 schaffen, das vom 29. Juli bis 2. August im chinesischen Ningbo Beilun ausgetragen wird. Nach vier Siegen aus acht Spielen belegen die DVV-Männer derzeit Rang zehn der Tabelle. In Belgrad warten mit Slowenien (4.), der Ukraine (5.), Serbien (11.) und Iran (14.) anspruchsvolle Aufgaben.
?Wir wollen unsere Chance nutzen und uns für das Final8 qualifizieren. Das wäre ein historischer Erfolg für die Mannschaft?, sagt Botti. ?Wir wissen aber auch, wie schwierig das wird. Wahrscheinlich müssen wir drei oder sogar alle vier Spiele gewinnen. Das ist eine große Herausforderung.?
Auch aus dem Testspiel gegen Polen zog der Bundestrainer wertvolle Erkenntnisse. ?Das Spiel hat uns gezeigt, wie groß der Abstand zu den absoluten Topteams ist, wenn sie ihr bestes Niveau erreichen. Trotzdem war es für uns sehr wertvoll, weil Spiele gegen solche Gegner unsere Entwicklung voranbringen.?
Nun richtet sich der volle Fokus auf die entscheidenden vier Partien in Belgrad. Unabhängig vom Ausgang sollen sie zugleich ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die zweite Hälfte des Nationalmannschaftssommers sein. Den Höhepunkt der Saison bildet anschließend die Europameisterschaft vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele in Rumänien.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
ZDF Livestream
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
ZDF Livestream
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
ZDF Livestream
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
ZDF Livestream
Kompletter VNL-Spielplan
Kader VNL Woche 3
Nummer
Name
Position
17
Jan Zimmermann
Zuspiel
24
Eric Burggräf
Zuspiel
2
Leonard Graven
Libero
15
Simon Kohn
Außenangriff
22
Tobias Brand
Außenangriff
66
Erik Röhrs
Außenangriff
16
Tim Peter
Außenangriff
32
Theo Mohwinkel
Außenangriff
5
Moritz Reichert
Außenangriff
31
Yann Böhme
Diagonalangriff
33
Simon Torwie
Mittelblock
21
Tobias Krick
Mittelblock
18
Florian Krage-Brewitz
Mittelblock
12
Anton Brehme
Mittelblock
...mehr...




