| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
15.05.26
EM-Generalprobe: DVV-Männer spielen in Potsdam gegen die Niederlande
EM-Generalprobe: DVV-Männer spielen in Potsdam gegen die Niederlande
EM-Generalprobe: DVV-Männer spielen in Potsdam gegen die Niederlande
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft startet in Potsdam in die heiße Phase der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2026: Am 4. und 5. September bestreitet das Team von Bundestrainer Massimo Botti in der MBS Arena zwei Länderspiele gegen die Niederlande. Tickets sind in Kürze erhältlich.
Für die DVV-Männer sind die beiden Duelle die letzten Härtetests vor dem Saisonhöhepunkt. Die Europameisterschaft findet vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien statt. Deutschland spielt seine Vorrundenspiele der Gruppe D im rumänischen Cluj-Napoca. Dort trifft die DVV-Auswahl auf Gastgeber Rumänien sowie Lettland, Frankreich, die Türkei und die Schweiz.
?Die Spiele kurz vor einer Europameisterschaft haben für uns eine enorme Bedeutung?, erklärt DVV-Chef-Bundestrainer Christian Dünnes. ?In dieser Phase geht es darum, den Feinschliff zu finden, Abläufe unter Wettkampfbedingungen zu festigen und als Team weiter zusammenzuwachsen.? Die Niederlande zählen seit Jahren zu den etablierten Teams im europäischen Volleyball. Die Fans können sich in Potsdam auf zwei intensive und hochklassige Partien freuen. ?Uns erwartet ein starker Gegner, gegen den wir uns auf hohem Niveau messen können. Genau solche Spiele brauchen wir, um optimal vorbereitet in die EM zu starten?, so Christian Dünnes.
Auch in Potsdam ist die Vorfreude auf die beiden Länderspiele groß. ?Es ist uns eine große Freude und zugleich eine besondere Ehre beim SC Potsdam, Anfang September Gastgeber für zwei Länderspiele unserer deutschen Männer-Nationalmannschaft gegen die Niederlande zu sein?, sagt Susanne Lahme, Sportdirektorin beim SC Potsdam, und ergänzt: ?Mit diesen besonderen Begegnungen bringen wir leidenschaftlichen, internationalen Spitzensport nach Potsdam und setzen ein emotionales Zeichen für die große Volleyballbegeisterung in unserer gesamten Region.?
Weitere Informationen zu Spielzeiten und Ticketverkauf folgen in Kürze auf volleyball-verband.de.
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14.05.26
Länderspiele der DVV-Frauen in Münster ? Kader & Livestreams
Länderspiele der DVV-Frauen in Münster ? Kader & Livestreams
Länderspiele der DVV-Frauen in Münster ? Kader & Livestreams
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft startet am Wochenende in Münster in den Länderspiel-Sommer. Am 16. und 17. Mai treffen die DVV-Frauen in der Halle am Berg Fidel zweimal auf die Niederlande. Beide Spiele werden live und kostenlos auf YouTube übertragen. Bundestrainer Giulio Bregoli hat nun seinen Kader nominiert. Auch die 30er Long List für die Volleyball Nations League (VNL) steht fest.
LIVESTREAMS>>>
Für die DVV-Frauen sind die Partien in Münster die erste Standortbestimmung der Saison. Nach dem Trainingsauftakt in Kienbaum steht damit direkt ein Härtetest gegen einen europäischen Topgegner an, ehe Anfang Juni die Volleyball Nations League (VNL) beginnt.
Bundestrainer Giulio Bregoli setzt in Münster auf einen Mix aus erfahrenen Nationalspielerinnen und jungen Talenten. Nicht dabei sind Libera Anna Pogany, die nach ihrem Achillessehnenriss weiter an ihrem Comeback arbeitet, sowie Lena Stigrot, die zunächst eine Pause in der Nationalmannschaft einlegt. Zuspielerin Pia Kästner fällt aufgrund eines kleinen Eingriffs aktuell ebenfalls aus.
Beide Länderspiele der DVV-Frauen gegen die Niederlande werden kostenlos live auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Volleyball-Verbandes übertragen. Als Expertin begleitet Nationalspielerin Anna Pogany gemeinsam mit Niels Westphal (Kommentator USC Münster) die Übertragungen.
Kader für die Länderspiele in Münster
Nummer
Name
Position
23
Sarah Straube
Zuspiel
8
Hannah Kohn
Zuspiel
26
Emilia Jordan
Zuspiel
3
Annie Cesar
Libera
1
Patricia Nestler
Libera
19
Emma Sambale
Libera
12
Hanna Orthmann
Außenangriff
9
Lina Alsmeier
Außenangriff
15
Romy Jatzko
Außenangriff
18
Leana Grozer
Außenangriff
6
Antonia Stautz
Außenangriff
31
Mia Kirchhoff
Außenangriff/Diagonal
20
Lena Kindermann
Diagonal
13
Emilia Weske
Diagonal
22
Monique Strubbe
Mittelblock
14
Marie Schölzel
Mittelblock
25
Mette Pfeffer
Mittelblock
24
Laura Berger
Mittelblock
VNL: Bregoli nominiert 30er-Kader
Mit Blick auf die Volleyball Nations League (VNL) hat Bundestrainer Giulio Bregoli zudem seinen erweiterten 30er-Kader nominiert. Aus dieser Long List werden pro Turnierwoche jeweils 14 Spielerinnen für die Spiele nominiert.
Insgesamt werden die DVV-Frauen zwölf Spiele in sechs Wochen in Quebec (Kanada), Ankara (Türkei) und Belgrad (Serbien) absolvieren. Sollte sich Deutschland erneut für die Finalrunde qualifizieren, würde das Final Eight Ende Juli in Macao (China) stattfinden.
30er Kader für die VNL
Nummer
Name
Position
Anzahl Länderspiele
1
Patricia Nestler
Libera
2
2
Annie Cesar
Libera
23
5
Corina Claab
Zuspiel
39
6
Antonia Stautz
Außenangriff
66
7
Maria Tabacuks
Außenangriff
11
8
Hannah Kohn
Zuspiel
9
9
Lina Alsmeier
Außenangriff
115
11
Pia Timmer
Außenangriff
4
12
Hanna Orthmann
Außenangriff
98
13
Emilia Weske
Diagonal
41
14
Marie Schölzel
Mittelblock
196
15
Romy Jatzko
Außenangriff
7
16
Anastasia Cekulaev
Mittelblock
49
17
Isabel Martin
Außenangriff
1
18
Leana Grozer
Außenangriff
18
19
Emma Sambale
Libera
0
20
Lena Kindermann
Diagonal
31
21
Camila Weitzel
Mittelblock
127
22
Monique Strubbe
Mittelblock
56
23
Sarah Straube
Zuspiel
44
24
Laura Berger
Mittelblock
1
25
Mette Pfeffer
Mittelblock
1
26
Emilia Jordan
Zuspiel
1
27
Amelie Strothoff
Außenangriff
0
29
Lotte Goertz
Libera
0
31
Mia Kirchhoff
Diagonal/Außenangriff
0
32
Celine Jebens
Diagonal
0
33
Lena Schultze
Außenangriff
0
34
Franziska Heil
Mittelblock
0
35
Luisa van Clewe
Mittelblock
2
Staff
Name
Position
Giulio Bregoli
Bundestrainer
Gerardo Daglio
Co-Trainer
Logan Tom
Co-Trainerin
Martin Frydnes
Co-Trainer
Garret Larson
Athletiktrainer
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14.05.26
Zweiter GBT-Stopp in Düsseldorf: Neue Topteams und Flutlicht-Atmosphäre
Zweiter GBT-Stopp in Düsseldorf: Neue Topteams und Flutlicht-Atmosphäre
Zweiter GBT-Stopp in Düsseldorf: Neue Topteams und Flutlicht-Atmosphäre
Nur eine Woche nach dem hochklassigen Saisonauftakt geht die German Beach Tour direkt in Düsseldorf in die zweite Runde. Trotz voraussichtlich deutlich kühlerer Bedingungen verspricht auch das zweite Turnier wieder hochklassigen Beachvolleyball ? inklusive Flutlichtspielen bis in die Abendstunden.
Während vergangene Woche noch Sonne und sommerliche Temperaturen dominierten, erwartet die Spieler*innen und Fans dieses Mal eher herbstliches Wetter mit Regen. Die besondere Atmosphäre unter Flutlicht bleibt dennoch eines der großen Highlights des zweiten Tourstopps.
Im Männerfeld wollen Henning/Pfretzschner nach ihrem Turniersieg zum Saisonauftakt direkt den nächsten Titel holen. Starke Konkurrenz bekommen sie von ihren Finalgegnern der vergangenen Woche, Kubo/Held. Auch Henrichs/Sowa und Sievers/Stadie-Seeber sind wieder am Start. Fröbel/Wüst und Harms/Wegner, die vergangene Woche noch in der Qualifikation ausgeschieden waren, sind diesmal direkt im Hauptfeld gesetzt. Mit Bungert/Wüst ist zudem erneut eines der spannendsten Nachwuchsteams Deutschlands dabei. Beim GBT-Auftakt kämpfte sich das junge Duo erfolgreich aus der Qualifikation bis ins Hauptfeld und sammelte dort wichtige Erfahrungen. Das Ziel für diese Woche ist klar: erneut fürs Hauptfeld qualifizieren und dort den ersten Sieg feiern.
Bei den Frauen wird das Teilnehmerfeld im Vergleich zur Vorwoche komplett durchgemischt. Mit Grüne/Ittlinger, Bock/Lippmann und Kunst/Paul sind gleich drei neue Top-Teams dabei. Während Grüne/Ittlinger und Kunst/Paul bereits international unterwegs waren, starten Bock/Lippmann in Düsseldorf in die Saison. Auch die Siegerin vom letzten Wochenende, Paula Schürholz, ist wieder am Start ? diesmal jedoch mit ihrer neuen Partnerin Elea Beutel. Komplettiert wird das Hauptfeld von Barber/Gernert und Behlen/Schulz.
Spielplan wie in der Vorwoche
Der Ablauf des zweiten Düsseldorfer Tourstopps bleibt unverändert: Die Qualifikation startet am Donnerstag ab 13:30 Uhr, ehe am Freitag ab 12 Uhr die ersten Spiele im Hauptfeld folgen. Am Samstag steht ab 11:30 Uhr die K.o.-Phase mit zahlreichen Entscheidungen bis in die Abendstunden unter Flutlicht an. Die Halbfinals und Finals steigen schließlich am Sonntag ab 10 Uhr.
Kostenlose Livestreams von allen Partien gibt es bei spontent auf twitch.
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13.05.26
U20 männlich: Berliner TSC wird Deutscher Meister in Saarbrücken
U20 männlich: Berliner TSC wird Deutscher Meister in Saarbrücken
U20 männlich: Berliner TSC wird Deutscher Meister in Saarbrücken
Der Berliner TSC hat die Deutsche Meisterschaft der U20 männlich gewonnen. Beim Finalturnier am Sportcampus Saar in Saarbrücken setzte sich das Team aus der Hauptstadt gegen die besten Nachwuchsmannschaften Deutschlands durch und sicherte sich den Titel. Silber ging an DSW Darmstadt, Bronze an die L.E. Volleys und den USC Braunschweig.
Vor stimmungsvoller Kulisse mit zahlreichen mitgereisten Fans bot die U20-DM in Saarbrücken an zwei Tagen hochklassigen Nachwuchsvolleyball. Insgesamt 16 Teams aus ganz Deutschland kämpften um den nationalen Titel, darunter zahlreiche Vereine mit Bundesliga-Hintergrund und traditionsreicher Nachwuchsarbeit.
Der Berliner TSC überzeugte im Turnierverlauf mit konstant starken Leistungen und setzte sich im Finale gegen DSW Darmstadt durch. Bereits in der Vorrunde präsentierte sich das Team souverän und bestätigte diese Form auch in den K.o.-Spielen am Sonntag. Die Berliner feierten damit einen verdienten Titelgewinn bei einem insgesamt hochklassig besetzten Teilnehmerfeld.
Silbermedaillengewinner DSW Darmstadt spielte ebenfalls ein starkes Turnier und sorgte insbesondere am Sonntag für emotionale Momente. Angeführt von einem lautstarken Fanblock kämpfte sich das Team mit großer Leidenschaft bis ins Finale. Vor allem der 2:1-Halbfinalerfolg gegen die L.E. Volleys entwickelte sich zu einem der emotionalen Höhepunkte der Meisterschaft. Darmstadts Diagonalspieler Mika Benzenhöfer zeigte sich nach dem Turnier begeistert von der Veranstaltung: ?Ich hätte nicht erwartet, dass es hier so gut sein würde.?
Die Bronzemedaillen gingen an die L.E. Volleys aus Leipzig sowie den USC Braunschweig, die beide im Turnierverlauf mit starken Leistungen überzeugten. Zum wertvollsten Spieler (MVP) des Turniers wurde Julius Roscher von den L.E. Volleys gewählt.
Auch organisatorisch erhielt die Meisterschaft viel Lob. Besonders die Bedingungen am Sportcampus Saar wurden von vielen Beteiligten hervorgehoben. Berliner Trainerlegende Michael Lenk sagte im TV-Interview: ?Ich fahre seit 35 Jahren zu Meisterschaften und habe in der U20 noch nie erlebt, dass man so viel Platz in der Halle hat, die Halle so hoch ist und vier Felder nebeneinander aufgebaut werden konnten.?
Der gastgebende TV Bliesen belegte am Ende Rang 15, sammelte jedoch wertvolle Erfahrungen auf nationaler Bühne und erhielt viel Anerkennung für die Ausrichtung des Turniers.
?Die Deutsche Meisterschaft hat gezeigt, wie viel Qualität und Leidenschaft im deutschen Nachwuchsvolleyball steckt. Wir haben zwei intensive Turniertage mit großartiger Stimmung erlebt?, bilanzierte Organisationsleiter Michael Wahl.
Die Abschlussplatzierungen der U20-DM 2026:
1. Berliner TSC
2. DSW Darmstadt
3. L.E. Volleys
3. USC Braunschweig
5. TSV Unterhaching
6. VC Dresden
7. VfB Friedrichshafen
8. TSV Herrsching
9. Eimsbütteler TV
10. SSC Karlsruhe
11. Moerser SC
12. SCC Berlin
13. SVG Lüneburg
14. TV sebamed Bad Salzig
15. TV Bliesen
16. Oststeinbeker SV
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13.05.26
Dresdner SC krönt sich in Lohne zum Deutschen Meister der weiblichen U20
Dresdner SC krönt sich in Lohne zum Deutschen Meister der weiblichen U20
Dresdner SC krönt sich in Lohne zum Deutschen Meister der weiblichen U20
Der Dresdner SC hat bei der Deutschen Meisterschaft der weiblichen U20 in Lohne souverän den Titel gewonnen. Ohne Niederlage zog der DSC ins Finale ein, wo sie sich in zwei Sätzen gegen den SC Potsdam durchsetzten. Bronze ging an Wiesbaden und Borken.
Der Ausrichter Blau?Weiß Lohne präsentierte ein bestens organisiertes Turnier. Nach einer kurzen Eröffnung startete die Vorrunde parallel in zwei Hallen ? mit gut besetzten Tribünen und spürbarer Unterstützung durch mitgereiste Fans, Eltern und Zuschauer*innen aus der Region.
In der Gruppe A1 setzte der SC Potsdam früh ein Ausrufezeichen und marschierte mit drei klaren Siegen durch die Vorrunde. Der RC Sorpesee landete auf Platz zwei, Marburg Biedenkopf und Eiche Horn Bremen auf Platz drei und vier. Die Gruppe A2 gewann der Schweriner SC vor Straubing, SWE Erfurt und Freiburg. Zwar musste Schwerin gegen Erfurt eine Niederlage hinnehmen (1:2), am Gruppensieg änderte das jedoch nichts.
In der Gruppe B1 untermauerte Dresden die Favoritenrolle: drei glatte Zwei-Satz-Siege und 150:81 Ballpunkte bedeuteten Platz eins vor RSV Borken, VG WiWa Hamburg und den Roten Raben Vilsbiburg. In der Gruppe B2 führte Wiesbaden das Feld nach der Vorrunde an. Die Hessinnen gaben lediglich gegen Gastgeber Blau?Weiß Lohne einen Satz ab. Lohne landete hinter der Volleyball Akademie Stuttgart auf Rang drei und ließ Energie Cottbus hinter sich auf Platz vier.
Die Gruppensieger qualifizierten sich direkt für das Viertelfinale. Dort erreichten Wiesbaden, Potsdam und Dresden den Sprung ins Halbfinale. Für den Schweriner SC war hingegen im Viertelfinale Endstation: Gegen RSV Borken verlor Schwerin 1:2.
Im ersten Halbfinale ließ Potsdam nichts anbrennen und siegte gegen Borken klar mit 2:0. Deutlich enger verlief das zweite Halbfinale: Wiesbaden hielt lange dagegen, doch Dresden behielt die Nerven und gewann knapp mit 2:0 (28:26, 26:24).
Im Finale vor rund 600 Zuschauer*innen startete Potsdam mutig, doch Dresden entschied den ersten Satz mit 25:22 noch für sich. Im zweiten Durchgang setzte sich der Favorit früh ab und ließ keine Zweifel mehr aufkommen: Mit 25:14 machte Dresden den Meistertitel perfekt. Der Gastgeber Blau?Weiß Lohne beendete das Turnier auf Platz sechs ? ein starkes Ergebnis für die ?Blau?Weißen?.
Nach zwei intensiven Turniertagen zogen Veranstalter und Teams ein positives Fazit: durchweg faire Spiele, eine stimmungsvolle Kulisse und ? besonders erfreulich ? keine Verletzungen prägten das Wochenende in Lohne.
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12.05.26
Challenge-Event in China mit sechs deutschen Teams
Challenge-Event in China mit sechs deutschen Teams
Challenge-Event in China mit sechs deutschen Teams
In China findet das dritte Challenge-Events der Beach Pro Tour Saison statt. Von Mittwoch bis Sonntag schlagen die Beach-Duos in Xiamen auf, der Hafenstadt an der Südostküste Chinas. Fünf deutsche Teams stehen in Xiamen im Hauptfeld. Livestreams gibt es kostenlos auf Youtube @beachvolleyballworld.
Event-Seite
Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour - Challenge Event
Wann: 13. - 17. Mai 2026
Wo: Xiamen, China
Zeitverschiebung: 6 Stunden
Livestream: Youtube
+++ 16. Mai: Round of 24 +++
Sagstetter/Sagstetter vs. Merritt/Walker (AUS)
+++ 15. Mai: Gruppenphase & Round of 24 +++
Round of 24
Christ/Neuß vs. Polley/MacDonald (NZL) 0:2 (12:21, 11:21)
Huster/Winter vs. Henrique/Manaus (BRA) 1:2 (21:18, 20:22, 13:15)
Just/Wüst vs. Potts/Pearse (AUS) 0:2 (17:21, 16:21)
Gruppenphase
Lorenz/Rietschel vs. Henrique/Manaus (BRA) 0:2 (17:21, 21:23)
Just/Wüst vs. Kozii/Bublyk (UKR) 2:0 (21:16, 21:17)
Sagstetter/Sagstetter vs. Huster/Winter 2:1 (21:17, 17:21, 16:14)
+++ 14. Mai: Gruppenphase +++
Christ/Neuß vs. Lazarenko/Kurnikova (UKR) 2:1 (13:21, 21:15, 18:16)
Maidhof/Schwarz vs. Fleming/Alchin (AUS) 0:2 (19:21, 15:21)
Huster/Winter vs. Bedritis/Rinkevics (LAT) 2:0 (21:9, 21:19)
Sagstetter/Sagstetter vs. Huber/Seidl (AUT) 2:0 (21:13, 21:14)
Lorenz/Rietschel vs. Hodges/Hood (AUS) 0:2 (12:21, 12:21)
Just/Wüst vs. Friedli/Jordan (SUI) 1:2 (22:20, 15:21, 12:15)
Christ/Neuß vs. Fleming/Alchin (AUS) 0:2 (18:21, 13:21)
Maidhof/Schwarz vs. Lazarenko/Kurnikova (UKR) 1:2 (21:19, 11:21, 14:16)
+++ 13. Mai: Qualifikation +++
Maidhof/Schwarz vs. Zhuang/Wang 2:0 (21:13, 21:16)
Deutsche Teams im Hauptfeld:
Philipp Huster & Sven Winter
Maximilian Just & Lui Wüst
Benedikt & Jonas Sagstetter
Momme Lorenz & Tilo Rietschel
Chenoa Christ & Sophia Neuß
Deutsche Teams in der Quali:
Mareet Maidhof & Tabea Schwarz
Zeitplan:
Mittwoch, 13.05.2026: Qualifikation
Donnerstag, 14.05.2026: Gruppenphase
Freitag, 15.05.2026: Gruppenphase, 1. K.o.-Runde, Achtelfinale
Samstag, 16.05.2026: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale (F)
Sonntag, 17.05.2026: Halbfinale (M), Spiel um Platz 3, Finale
Challenge Event Format:
Teams pro Geschlecht: 32
24 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali
Qualifikation: 32 Teams, single elimination
Gruppenphase: 8 Gruppen a 4 Teams im Modified Poolplay - Top3 Teams der Gruppe erreichen die K.o.-Phase
K.o.-Phase: Single Elimination mit 24 Teams: 8 Gruppenerste im Achtelfinale gesetzt. Je 8 Gruppenzweite und -dritte spielen eine Round of 24.
Preisgeld: 250,000 US Dollar (125,000 pro Geschlecht)
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12.05.26
Mentoring-Programm stärkt weiblichen Beach-Volleyball-Nachwuchs im DVV
Mentoring-Programm stärkt weiblichen Beach-Volleyball-Nachwuchs im DVV
Mentoring-Programm stärkt weiblichen Beach-Volleyball-Nachwuchs im DVV
Der deutsche Beach-Volleyball-Nachwuchs gehört wieder zur europäischen Spitze. Ein wichtiger Baustein dieser Entwicklung ist das Mentoring-Programm im weiblichen Nachwuchsbereich, bei dem ehemalige Top-Athletinnen junge Talente begleiten. Im Doppelinterview sprechen Isabel Schneider und Karla Borger über ihre Rolle als Mentorinnen und die Bedeutung des Austauschs mit der nächsten Generation.
Mit strukturellen Veränderungen, einer stärkeren Leistungsorientierung und neuen Förderansätzen hat der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) in den vergangenen Jahren wichtige Impulse in der Nachwuchsarbeit gesetzt. Mit Erfolg: Im aktuellen CEV-Nachwuchsranking der U18 liegt Deutschland sowohl im männlichen als auch im weiblichen Bereich an der Spitze. Zudem gewann der deutsche Nachwuchs in den vergangenen drei Jahren fünf Medaillen bei U18-Europa- und Weltmeisterschaften.
?Wir haben im Nachwuchsbereich in den vergangenen Jahren viele Veränderungen angestoßen. Leistung, Eigenverantwortung und Persönlichkeitsentwicklung stehen stärker im Mittelpunkt. Uns war wichtig, Talente nicht nur sportlich zu fördern, sondern sie auch mental und menschlich auf ihrem Weg zu begleiten?, erklärt DVV-Chef-Bundestrainer Beach-Volleyball Paul Becker. ?Dass wir inzwischen wieder zur europäischen Spitze gehören, zeigt, dass dieser Weg funktioniert. Darauf können wir stolz sein.?
Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung ist das 2024 gestartete Mentoring-Programm im weiblichen Nachwuchsbereich. Ehemalige Spitzenathletinnen wie Isabel Schneider, Kira Walkenhorst, Chantal Laboureur oder nun auch Karla Borger geben ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter. Dabei geht es nicht nur um Technik oder Taktik, sondern vor allem auch um mentale Stärke, Orientierung und persönliche Entwicklung.
?Die jungen Spielerinnen bekommen die Möglichkeit, sich mit Athletinnen auszutauschen, die selbst viele Jahre auf höchstem Niveau gespielt haben?, so Becker. ?Dieser Wissenstransfer ist unglaublich wertvoll.?
Während Isabel Schneider bereits seit dem Start des Programms aktiv ist und Nachwuchsspielerin Sandra Otte begleitet, bringt sich Karla Borger seit diesem Jahr verstärkt in die Nachwuchsarbeit ein und spielt mit Zoe Neboh. Im gemeinsamen Gespräch berichten beide über ihre Motivation, ihre Erfahrungen ? und warum Mentoring weit über den Sport hinausgeht.
Doppelinterview mit Isabel Schneider und Karla Borger
Warum engagiert ihr euch im Mentoring-Programm des DVV?
Isabel Schneider: ?Kira und ich fanden die Idee von Anfang an spannend, unser Wissen und unsere Erfahrungen weiterzugeben. Wir haben damals gemeinsam mit den Nachwuchsspielerinnen trainiert, Turniere gespielt und sie eng begleitet. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich die Erfolge der jungen Spielerinnen fast noch mehr gefreut haben als meine eigenen. Zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, war unglaublich schön.?
Karla Borger: ?Mir war es schon immer ein Anliegen, jungen Spielerinnen zur Seite zu stehen. Mit Svenja habe ich damals die Beachliga erlebt ? und es macht mich happy, zu sehen, was aus ihr geworden ist. Auch mit Marie habe ich eine gemeinsame Saison verbracht. Junge Spielerinnen mitzunehmen, zu unterstützen und mein Wissen weiterzugeben ? das gibt mir viel. Dass ich dabei meinen Teil dazu beitragen konnte, erfüllt mich mit Stolz. Ich war früher selbst oft die Jüngste im Team und habe unglaublich viel von erfahrenen Spielerinnen gelernt ? jetzt gebe ich das gerne zurück."
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Isabel Schneider: ?Mit Sandra Otte arbeite ich aktuell vor allem im regelmäßigen Austausch zusammen ? meistens über Teams oder WhatsApp. Wir sprechen über alles, was gerade ansteht: sportliche Herausforderungen, mentale Themen oder die Saisonplanung. Gleichzeitig versuchen wir auch, uns immer wieder live bei Turnieren oder im Training zu sehen. Das ergänzt sich total gut.?
Karla Borger: ?Ich bin regelmäßig im Training dabei und tausche mich eng mit Paul Becker aus. Außerdem spiele ich in diesem Sommer einige Turniere mit Nachwuchsspielerin Zoe Neboh. Dabei geht es natürlich um sportliche Themen, aber auch darum, jungen Athletinnen zu zeigen, was Leistungssport bedeutet, und welche Einstellung dazugehört.?
Was könnt ihr den jungen Spielerinnen mitgeben?
Karla Borger: ?Die Nachwuchsspielerinnen sind heute unglaublich professionell unterwegs. Sie haben tolle Bedingungen, starke Trainerteams und arbeiten sehr fokussiert. Was ich ihnen mitgeben kann, sind vor allem meine Erfahrungen aus vielen Jahren Leistungssport ? auf sportlicher, aber auch auf menschlicher Ebene. Oft sind es kleine Dinge oder Gespräche, die helfen. Gleichzeitig erfolgt der Austausch aber in beide Richtungen. Ich möchte nicht nur Ratgeberin sein, sondern vor allem im Dialog bleiben und auch selbst neue Perspektiven mitnehmen.?
Isabel Schneider: ?Es geht nicht nur darum, Tipps zu geben. Wichtig ist vor allem Vertrauen. Dass die Athletinnen jemanden haben, an den sie sich wenden können. Sandra bringt zum Beispiel extrem viel Eigeninitiative mit ? dadurch entsteht ein echter Austausch. Das macht die Zusammenarbeit besonders wertvoll.?
Was nehmt ihr selbst aus dieser Rolle mit?
Isabel Schneider: ?Ganz viel. Es macht unglaublich Spaß, die Entwicklung der Spielerinnen mitzuerleben. Gleichzeitig lerne ich selbst dabei enorm viel ? gerade auch, wenn man bei Turnieren oder im Training wieder näher dran ist.?
Karla Borger: ?Ich werde automatisch wieder ein Stück weit in meine eigenen Anfänge zurückversetzt. Im Trainingslager oder bei Wettkämpfen spüre ich sofort wieder diesen Ehrgeiz, diese Leidenschaft und die besondere Energie für den Sport. Gleichzeitig ist es spannend zu sehen, wie die junge Generation an Dinge herangeht, daraus entsteht ein lebendiges Miteinander, das mir unglaublich viel Freude bereitet und neue Blickwinkel eröffnet.?
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11.05.26
Lotto Baden-Württemberg verlost Tickets für das DVV-Länderspiel gegen Frankreich
Lotto Baden-Württemberg verlost Tickets für das DVV-Länderspiel gegen Frankreich
Lotto Baden-Württemberg verlost Tickets für das DVV-Länderspiel gegen Frankreich
Olympiasieger Frankreich zu Gast in der ratiopharm Arena: Gemeinsam mit Lotto Baden-Württemberg verlost der Deutsche Volleyball-Verband 2 Tickets für das Länderspiel der DVV-Männer am 30. Mai. Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 17. Mai über Instagram auf @dvv_nationalteams.
Die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg steht seit 1948 für seriöses und legales Glücksspiel. Gleichzeitig engagiert sich das Landesunternehmen seit vielen Jahrzehnten für das Gemeinwohl: Ein Teil der Lotterieerträge fließt über das Land Baden-Württemberg in die Förderung von Sport, Kultur, sozialen Projekten sowie Umwelt- und Naturschutz.
Auch im Volleyball ist Lotto Baden-Württemberg fest verankert und Partner aller Volleyball-Bundesligisten in Baden-Württemberg. Mit der Unterstützung des DVV-Länderspiels in Neu-Ulm unterstreicht das Unternehmen erneut sein Engagement für den Sport und das Ehrenamt.
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11.05.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 19: 11. - 17. Mai 2026
LÄNDERSPIELE DVV-FRAUEN IN MÜNSTER
Die DVV-Frauen starten mit zwei Länderspielen in Münster gegen die Niederlande in die Saison. Die erste Partie findet am Samstag um 18.30 Uhr statt, am Sonntag ist um 15 Uhr Anpfiff in der Halle am Berg Fidel. Resttickets sind noch erhältlich. Livestreams gibt es auf Youtube.
GERMAN BEACH TOUR - DÜSSELDORF
Nach dem Tourauftakt findet auch das zweite Turnier der German Beach Tour in Düsseldorf statt. Wie gewohnt geht es am Donnerstag mit der Qualifikation los, Freitag startet das Hauptfeld. Diese Teams sind am Start. Livestreams gibt es bei Spontent auf Twitch.
BEACH PRO TOUR - CHALLENGE IN XIAMEN
Auf der Beach Pro Tour geht es mit einem Challenge-Turnier in Xiamen (China) weiter. Sechs deutsche Teams haben gemeldet: Sagstetter/Sagstetter, Huster/Winter, Just/Wüst, Lorenz/Rietschel und Christ/Neuß sind im Hauptfeld gesetzt, Maidhof/Schwarz starten in der Qualifikation. Livestreams gibt es auf YouTube.
U14 & U18 DEUTSCHE VOLLEYBALL MEISTERSCHAFTEN 2026
In Paderborn (Frauen) und Amberg (Männer) finden am Wochenende die Deutschen U18 Meisterschaften statt. In Dachau werden die jüngsten Deutschen Meister*innen in der Altersklasse U14 ermittelt. Spielpläne HIER und Livestreams auf Youtube.
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10.05.26
Schürholz/van de Velde und Henning/Pfretzschner gewinnen GBT-Auftakt in Düsseldorf
Schürholz/van de Velde und Henning/Pfretzschner gewinnen GBT-Auftakt in Düsseldorf
Schürholz/van de Velde und Henning/Pfretzschner gewinnen GBT-Auftakt in Düsseldorf
Ausverkauftes Stadion, bestes Wetter und Beachvolleyball bis spät in die Nacht: Der erste Tourstopp der German Beach Tour 2026 in Düsseldorf bot direkt zum Saisonauftakt hochklassigen Sport und jede Menge Spannung. Insgesamt 13 Tie-Breaks sorgten über das Wochenende hinweg für enge Entscheidungen ? viele davon unter dem neuen Flutlicht am Rheinufer. Die ersten Titel des Sommers holten sich Schürholz/van de Velde und Henning/Pfretzschner.
Im Finale der Frauen setzten sich Paula Schürholz und Kim van de Velde nach einem intensiven Drei-Satz-Spiel gegen Anna Behlen und Sarah Schulz durch. Nach einem umkämpften Match entschieden sie den Tie-Break am Ende mit 15:11 für sich.
Behlen/Schulz hatten zuvor bereits für die Überraschung des Turniers gesorgt und die Deutschen Meisterinnen Müller/Tillmann im Halbfinale souverän in zwei Sätzen geschlagen. Auch im Finale startete das Duo stark, ehe Schürholz/van de Velde zunehmend Kontrolle übernahmen und das Spiel mit starken Blocks und konstantem Sideout drehten. Damit bleibt die gemeinsame Bilanz von Schürholz/van de Velde makellos: Nach dem gemeinsamen Titel in Bremen 2024 gewinnen sie auch in Düsseldorf.
Henning/Pfretzschner überzeugen bei den Männern
Bei den Männern sicherten sich Paul Henning und Lukas Pfretzschner den Turniersieg gegen Lukas Kubo und Niklas Held. Nach einer Niederlage im Viertelfinale kämpfte sich das Team über den Looser-Baum stark zurück und zog ins Finale ein, das sie souverän mit 21:12 und 21:16 gewannen. Bereits im Halbfinale hatten sie die Portugiesen Campos/Pedrosa, die mit einer Wildcard gestartet waren, aus dem Turnier geworfen. Mit ihrer konstanten Leistung unterstrichen Henning/Pfretzschner ihr Potenzial, künftig auch international eine größere Rolle zu spielen.
Nachwuchs überzeugt zum Saisonstart
Auch die Nachwuchsteams konnten in Düsseldorf auf sich aufmerksam machen. Bungert/Wüst kämpften sich erfolgreich aus der Qualifikation bis ins Hauptfeld und sammelten dort wichtige Erfahrungen gegen etablierte Teams wie die späteren Turniersieger Henning/Pfretzschner sowie Henrichs/Sowa. Über das gesamte Wochenende zeigte sich, wie eng die Leistungsdichte in Deutschland mittlerweile ist. Junge Teams spielten mutig auf und hielten phasenweise bereits auf hohem Niveau mit.
Auch die neue Coaching-Regel prägte das Wochenende sichtbar. Erstmals durften Trainer vom Seitenrand in den Auszeiten eingreifen und insbesondere in engen Spielphasen taktische Anpassungen weitergeben. Vor allem unter den neuen Bedingungen mit späten Abendspielen und Flutlicht war die zusätzliche Unterstützung von außen ein klarer Faktor.
Bereits in der nächsten Woche geht es mit dem zweiten Turnier der German Beach Tour weiter, ebenfalls in Düsseldorf. Donnerstag steigt der Kampf in der Qualifikation für das Hauptfeld, das am Freitag startet.
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