| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
24.07.26
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
Bei der Premiere der Allianz German Beach Club Finals im Rahmen von "Die Finals" in Hannover stehen die ersten Finalisten fest: Sowohl die Frauen als auch die Männer von Eintracht Spontent sicherten sich am Freitag das Ticket fürs Endspiel. Rund 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten hochklassigen Beach-Volleyball im klassischen 2-gegen-2 sowie erneut zwei spektakuläre Golden Sets im neuen 4-gegen-4-Format.
Bei den Frauen machte Eintracht Spontent mit einem hart umkämpften 2:1-Erfolg gegen die BR Volleys den Finaleinzug perfekt. Sandra Ittlinger und Kim van de Velde legten mit einem 21:17, 21:18 gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz vor. Anschließend erzwang das neuformierte Duo Louisa Lippmann/Melanie Paul mit einem hochklassigen 2:1-Erfolg (18:21, 21:15, 15:12) gegen Svenja Müller und Cinja Tillmann den Golden Set. ?Das ist ein geiles Format, ich freue mich auf das Battle?, sagte Louisa Lippmann vor der Entscheidung.
Im Golden Set lieferten sich die acht Spielerinnen einen packenden Schlagabtausch. Am Ende setzte sich Eintracht Spontent mit 21:17 durch und feierte den Finaleinzug. ?Es hat riesig viel Spaß gemacht?, sagte Cinja Tillmann, die sich durch das neue Format an ihre Hallenzeit erinnert fühlte: ?Ich habe früher 15 Jahre in der Halle zugespielt. Es ist cool, das mal wieder zu machen.? Das Quartett musste sich in der ungewohnten Konstellation zunächst finden. ?Wir mussten uns nochmal aufwärmen. Cinja und Svenja hatten gerade verloren, daher waren die ersten fünf Minuten ein bisschen schwierig. Aber dann war es geil, gemeinsam eine Taktik zu entwickeln und sich gegenseitig zu feiern?, sagte Sandra Ittlinger. Das Frauen-Finale beginnt am Samstag um 15:30 Uhr.
Auch im Männer-Halbfinale musste der Golden Set die Entscheidung bringen. Nach der Niederlage von Niklas Held und Luis Kubo gegen Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst (19:21, 17:21) glichen Paul Henning und Lukas Pfretzschner mit einem 21:18, 21:18 gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst zum 1:1 aus. Vor ausverkauftem Haus auf dem Opernplatz schenkten sich beide Teams im Golden Set nichts. Am Ende triumphierten Held/Henning/Kubo/Pfretzschner mit 21:15 und zogen ebenfalls ins Finale (Sonntag ab 13:45 Uhr) ein.
Auch bei den Männern kam das neue Format hervorragend an. ?Ich hatte wieder ein bisschen Hallenfeeling ? in der Mitte zusammenkommen und gemeinsam richtig Gas geben. Das hat extrem Spaß gemacht?, sagte Paul Henning. Niklas Held schwärmte erneut von der Kulisse: ?Die Stimmung von den Rängen ist überragend.?
Für die Verlierer der Halbfinals ist der Traum vom Titel aufgrund des Double-Elimination-Modus allerdings noch nicht beendet. Die BR Volleys treffen am Samstag ab 10 Uhr im zweiten Frauen-Halbfinale auf den 1. Beachclub Kiel. Die Norddeutschen hatten sich zuvor im Duell der Viertelfinal-Verlierer gegen den Olympischen Sport Club BW durchgesetzt und sich damit den letzten Halbfinalplatz gesichert. Anna Behlen und Sarah Schulz gewannen souverän gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel (21:15, 21:11), anschließend machten Nele Barber und Melanie Gernert mit einem 21:16, 21:16 gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke alles klar. Während der Olympische Sport Club BW damit aus dem Turnier ausgeschieden ist, darf der 1. Beachclub Kiel weiter vom Finaleinzug träumen.
Auch die Männer des 1. Beachclub Kiel wahrten ihre Chance auf das Endspiel. Bo Hansen und Manuel Harms besiegten zunächst Kim Huber und Valentin Schneckenburg von Beachvolley United mit 21:16, 23:21. Anschließend machten es Hennes Nissen und Milan Sievers spannend und setzten sich erst im Tiebreak knapp gegen Jonas Kaminski und Daniel Kirchner durch (21:17, 19:21, 16:14).
?Es ist immer schön zu gewinnen, aber es war ein Arbeitssieg. Wir lagen oft hinten, aber ich bin froh, dass wir uns als neues Team reingearbeitet haben. Noch fehlt etwas die Konstanz, aber da ist noch viel möglich?, sagte Milan Sievers und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es macht extrem viel Bock, hier zu spielen ? selbst auf der Straße stehen die Leute, um etwas zu sehen. Es ist schön, Teil dieses Events zu sein.?
Für den 1. Beachclub Kiel geht es am Samstag ab 12.30 Uhr im zweiten Männer-Halbfinale gegen die Hauptstadt Beacher um das letzte Finalticket. Für Beachvolley United ist das Turnier dagegen beendet.
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23.07.26
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Gelungene Premiere der Allianz German Beach Club Finals auf dem Opernplatz in Hannover: Vor mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion feierten Eintracht Spontent, die BR Volleys und die Hauptstadt Beacher Siege zum Auftakt und zogen damit direkt ins Halbfinale ein. Außerdem sorgte das erstmals ausgetragene Golden Set im 4-gegen-4-Format für Begeisterung auf und neben dem Court.
Bereits am frühen Donnerstag waren die Tribünen gut gefüllt, zahlreiche Zuschauerinnen verfolgten die Spiele zudem von den umliegenden Straßen aus. Die German Beach Club Finals, die im Rahmen von ?Die Finals? in Hannover stattfinden, sind an allen Tagen ausverkauft. Solange jedoch nicht alle Ticketinhaberinnen ihre Plätze eingenommen haben, ist das Stadion frei zugänglich.
Zum Auftakt feierten die Favoritinnen von Eintracht Spontent einen ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen den Olympischen Sport Club BW. Im ersten Spiel setzten sich Sandra Ittlinger und Kim van de Velde mit 21:15 und 21:14 gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel durch. Das Nationalteam Svenja Müller und Cinja Tillmann musste anschließend gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke etwas mehr kämpfen, gewann letztlich aber souverän mit 21:15 und 21:18.
?Das erste Spiel ist immer aufregend, vor allem in Deutschland, weil wir hier nicht so häufig spielen?, sagte Svenja Müller nach dem Sieg und lobte die Gegnerinnen: ?Die beiden haben richtig gut Druck gemacht und stark aufgeschlagen. Wir sind aber ruhig geblieben und haben unser Ding gemacht ? so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Das war gut.?
Auch in der zweiten Begegnung des Tages triumphierte Eintracht Spontent. Die Männer des Clubs aus Düsseldorf feierten ebenfalls einen klaren 2:0-Sieg gegen den 1. Beachclub Kiel. Zunächst gewannen Niklas Held und Luis Kubo mit 21:16 und 21:19 gegen Bo Hansen und Manuel Harms. Anschließend setzte sich das Nationalteam Paul Henning und Lukas Pfretzschner souverän mit 21:14 und 21:16 gegen Hennes Nissen und Milan Sievers durch.
?Wir haben gewonnen, also sind wir natürlich zufrieden. Aber es gibt immer Dinge, die man besser machen kann?, sagte Paul Henning nach dem Spiel. Sein Partner Lukas Pfretzschner zeigte sich begeistert von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es ist unglaublich hier ? eine richtig geile Stimmung.?
Anschließend folgte die Premiere des Tages: Erstmals musste ein Golden Set im 4-gegen-4-Format über den Sieger eines Viertelfinals entscheiden. Nachdem Anna Behlen und Sarah Schulz vom 1. Beachclub Kiel gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz von den BR Volleys mit 21:16 und 21:17 gewonnen hatten, glichen Louisa Lippmann und Melanie Paul mit einem deutlichen 2:0-Erfolg (21:6, 21:11) zum 1:1 für die Berlinerinnen aus. Für das neu formierte Team war es ein starker Einstand.
?Wir haben gegen ein Team gespielt, das schon Tourstopps gewonnen hat und krass eingespielt ist. Deshalb bin ich total happy, wie wir das heute zum ersten Mal aufs Feld gebracht haben?, freute sich Louisa Lippmann.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es direkt weiter mit dem ersten 4 gegen 4 ? auch für die Spielerinnen eine völlig neue Erfahrung. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten entwickelte sich eine mitreißende Partie. Am Ende jubelten die BR Volleys über einen knappen 21:18-Erfolg.
?Die Absprache war schon eine große Herausforderung. Aber dafür, dass wir das kein einziges Mal trainiert haben, hat es ganz gut geklappt?, beschrieb Melanie Paul die ungewohnte Situation, zu viert auf dem Court zu stehen. Das neue Format kam bei Spielerinnen und Fans gleichermaßen gut an: ?Ich habe Blut geleckt, es hat so viel Spaß gemacht. Hoffentlich spielen wir noch mal 4 gegen 4 ? und dann machen wir sie alle fertig?, sagte Tabea Schwarz.
Auch zum Abschluss bekamen die mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion am Opernplatz noch einmal beste Unterhaltung geboten. Zunächst setzten sich Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst von den Hauptstadt Beachern mit 21:17 und 21:18 gegen Kim Huber und Valentin Schneckenburger (Beachvolley United) durch. Jonas Kaminski und Daniel Kirchner sorgten anschließend mit einem umkämpften 2:1-Erfolg (19:21, 21:18, 15:13) gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst für den Ausgleich zugunsten des Münchner Clubs. Im entscheidenden Golden Set behielten jedoch Fröbel, Stadie-Seeber sowie Mio und Tamo Wüst mit 21:13 die Oberhand und machten damit den Halbfinaleinzug der Hauptstadt Beacher perfekt.
Neben den Berlinern stehen auch beide Teams von Eintracht Spontent sowie die BR Volleys im Halbfinale der German Beach Club Finals. Die unterlegenen Teams erhalten im Double-Elimination-Modus jedoch eine zweite Chance: Am Freitag ab 9 Uhr treffen bei den Frauen der Olympische Sport Club BW und der 1. Beachclub Kiel sowie bei den Männern ab 11:30 Uhr Beachvolley United und der 1. Beachclub Kiel in den dritten Viertelfinals aufeinander. Die Sieger bleiben im Turnier und ziehen ins Halbfinale ein, für die Verlierer sind die German Beach Club Finals beendet. Ab 14 Uhr geht es dann mit dem ersten Halbfinale der Frauen zwischen Eintracht Spontent und den BR Volleys weiter. Ab 16:30 Uhr treffen die Männer von Eintracht Spontent auf die Hauptstadt Beacher.
Livestreams
ZDF Livestreams
ARD Sportschau Livestreams
Youtube DVV: Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
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22.07.26
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
Es geht endlich los: Am Donnerstag (23. Juli) starten die German Beach Club Finals. Vier Tage lang verwandelt sich der Opernplatz in Hannover in eine spektakuläre Beach-Arena, wo im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt werden. Hier gibt's den Spielplan für alle Tage sowie die Links zu den Livestreams.
Donnerstag, 23. Juli
Viertelfinals Frauen 1: Eintracht Spontent vs. Olympischer Sport Club BW 2:0
Ittlinger/van de Velde vs. Jancar/Schäkel 2:0 (21:15, 21:14)
Müller/Tillmann vs. Dreßen/Klinke 2:0 (21:15, 21:18)
Viertelfinals Männer 1: Eintracht Spontent vs. 1. Beachclub Kiel 2:0
Held/Kubo vs. Hansen/Harms 2:0 (21:16:, 21:19)
Pfretzschner/Henning vs. Nissen/Sivers 2:0 (21:14, 21:16)
Viertelfinals Frauen 2: BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel 2:1
Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz 0:2 (16:21, 17:21)
Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert 2:0 (21:6, 21:11)
4 vs. 4: Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert 1:0 (21:18)
Viertelfinals Männer 2: Hauptstadt Beacher vs. Beachvolley United 2:1
Stadie-Seeber/Wüst M. vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:17, 21:18)
Fröbel/Wüst T. vs. Kaminski/Kirchner 1:2 (19:21, 21:18, 13:15)
4 vs. 4: Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Huber/Schneckenburger/Kaminski/Kirchner 1:0 (21:13)
Freitag, 24. Juli
09:00 - 11:30 Uhr: Viertelfinals Frauen 3 Olympischer Sport Club BW vs. 1. Beachclub Kiel 0:2
Jancar/Schäkel vs. Behlen/Schulz 0:2 (15:21, 11:21)
Dreßen/Klinke vs. Barber/Gernert 0:2 (16:21, 16:21)
11:30 - 14:00 Uhr: Viertelfinals Männer 3 1. Beachclub Kiel vs. Beachvolley United 2:0
Hansen/Harms vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:16, 23:21)
Nissen/Sievers vs. Kaminski/Kirchner 2:1 (21:17, 19:21, 16:14)
14:00 - 16:30 Uhr: Halbfinale Frauen 1 Eintracht Spontent vs. BR Volleys 2:1
Ittlinger/van de Velde vs. Maidhof/Schwarz 2:0 (21:17, 21:18)
Müller/Tillmann vs. Lippmann/Paul 1:2 (21:18, 15:21, 12:15)
Ittlinger/van de Velde/Müller/Tillmann vs. Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul 1:0 (21:17)
Halbfinale Männer 1 Eintracht Spontent vs. Hauptstadt Beacher 2:1
Held/Kubo vs. Stadie-Seeber/Wüst M. 0:2 (19:21, 17:21)
Henning/Pfretzschner vs. Fröbel/Wüst T. 2:0 (21:18, 21:18)
4 vs. 4 Held/Kubo/Henning/Pfretzschner vs. Stadie-Seeber/Wüst M./Fröbel/Wüst T. 1:0 (21:15)
Samstag, 25. Juli
10:00 ? 12:30 Uhr: Halbfinale Frauen 2 BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel (Live im ARD-Stream)
10:00 Uhr: Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz
10:55 Uhr: Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert
11:50 Uhr: ggf. 4 vs. 4 (Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert)
12:30 ? 15:30 Uhr: Halbfinale Männer 2 Hauptstadt Beacher vs. 1. Beachclub Kiel (Live im ARD-Stream)
12:30 Uhr: Stadie-Seeber/Wüst, M. vs. Hansen/Harms
13:25 Uhr: Fröbel/Wüst, T. vs. Nissen/Sievers
14:20 Uhr: ggf. 4 vs. 4 (Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Hansen/Harms/Nissen/Sievers)
Finale Frauen Eintracht Spontent vs. tbt (Live im ARD-Stream)
15:30 - 16:30 Uhr: 1. Spiel Finale Frauen
16:30 - 17:30 Uhr: 2. Spiel Finale Frauen
17:30 - 18:00 Uhr: ggf. Golden Set Finale Frauen
Sonntag, 26. Juli
Finale Männer Eintracht Spontent vs. tbt (Live im ZDF-Stream)
13:45 - 14:45 Uhr: 1. Spiel Finale Männer
14:45 - 15:45 Uhr: 2. Spiel Finale Männer
15:45 - 16:15 Uhr: ggf. Golden Set Finale Männer
Spielmodus
Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Pro Club gehen vier Spielerinnen beziehungsweise Spieler an den Start. Das Turnier wird im Double-Elimination-Modus ausgetragen.
Eine Besonderheit des neuen Formats ist der Ablauf der Club-Duelle: Jede Begegnung beginnt mit zwei Spielen im klassischen 2 vs. 2-Format, wobei jede Spielerin beziehungsweise jeder Spieler eines Clubs genau einmal eingesetzt werden muss. Sollte es danach 1:1 stehen, entscheidet ein sogenanntes ?Golden Set? im 4 vs. 4-Format über den Sieg ? ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt.
Besonderheit: Fällt ein*e Spieler*in verletzt aus, wird sie/er ab dem nächsten Spiel durch ein*e Ersatzspieler*in ersetzt. Fällt ein*e Spieler*in im 4 vs. 4 aus, kann das Team zu dritt oder ggf. zu zweit weiterspielen.
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22.07.26
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Die deutschen Ü55-Volleyballer haben bei den Offenen Europameisterschaften der Senioren in Málaga starke Leistungen gezeigt. Sowohl in der Hallen- als auch in der Beachvolleyball-Konkurrenz erreichte das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes das Halbfinale und verpasste die Bronzemedaille jeweils nur knapp.
Bei dem dreitägigen Turnier traf die von Spielertrainer Jan Ilg betreute Mannschaft in der Halle auf die Nationalteams aus Bosnien-Herzegowina, der Ukraine, Slowenien, Spanien (zwei Teams) und den USA. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das deutsche Team immer besser ins Turnier.
Der Höhepunkt der Gruppenphase gelang am dritten Turniertag: Nach einem Satzrückstand gegen Spanien kämpfte sich die deutsche Auswahl eindrucksvoll zurück und gewann den Tiebreak mit 15:13. Als Gruppenzweiter zog das Team überraschend ins Halbfinale ein.
Dort wartete mit den USA der große Turnierfavorit. Die deutsche Mannschaft hielt mit einer stabilen Annahme und variablen Angriffen lange dagegen und machte den späteren Europameistern das Leben schwer. Im ersten Satz blieb das DVV-Team bis zum 20:25 auf Tuchfühlung, ehe sich die Amerikaner schließlich durchsetzten. Auch im Spiel um Platz drei zeigte Deutschland eine starke Leistung, musste sich Bosnien-Herzegowina jedoch geschlagen geben und belegte den vierten Platz.
?Im deutschen Team herrschte eine überragende Stimmung und wir konnten unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit absolut unter Beweis stellen. Das gelang uns unter erschwerten Bedingungen, denn wir spielten überwiegend gegen deutlich jüngere Konkurrenz und die Netzhöhe wurde nicht abgesenkt?, sagte Angreifer Jürgen Henke. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Ü55-Auswahl in Gdynia (Polen) noch die Silbermedaille gewonnen.
Auch im Beach-Volleyball präsentierte sich das deutsche Team in guter Form. Nach einer erfolgreichen Vorrunde mit Siegen gegen Polen, die Ukraine und Spanien sowie einem Erfolg im Viertelfinale erreichte die Mannschaft ebenfalls das Halbfinale. Dort erwies sich die Ukraine erneut als zu stark. Im kleinen Finale gegen Bosnien-Herzegowina fehlte schließlich nur wenig zur Bronzemedaille, sodass auch im Sand Rang vier zu Buche stand.
Für Deutschland gingen im Beach-Volleyball Jürgen Henke (Ahlen), Olf Funk (Bayreuth) und Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) an den Start.
Zum deutschen Ü55-Team in der Halle gehörten Olf Funk, Uwe Holtz, Jochen Dachlauer (alle Bayern), Jürgen Henke (Nordrhein-Westfalen), Frank Kressin (Berlin), Spielertrainer Jan Ilg (Mecklenburg-Vorpommern), Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) und Rainer Witz (Niedersachsen).
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22.07.26
Mehr als Spitzensport: Vielfältiges Rahmenprogramm bei den German Beach Club Finals
Mehr als Spitzensport: Vielfältiges Rahmenprogramm bei den German Beach Club Finals
Mehr als Spitzensport: Vielfältiges Rahmenprogramm bei den German Beach Club Finals
Neben hochklassigem Beach-Volleyball erwartet die Besucher*innen der Allianz German Beach Club Finals auf dem Opernplatz in Hannover auch abseits des Courts ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Gemeinsam mit seinen Partnern sorgt der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) vom 23. bis 26. Juli für zahlreiche Mitmachaktionen, Autogrammstunden und weitere Highlights für die ganze Familie.
Bei den Allianz German Beach Club Finals werden auf dem Opernplatz im Herzen Hannovers im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? erstmals Deutsche Clubmeister im Beach-Volleyball gekrönt. Doch nicht nur sportlich hat das Event einiges zu bieten: Auf dem Opernplatz und der Finals-Meile laden die Partner des DVV zu zahlreichen Aktionen ein.
Als Hauptpartner und Namensgeber der Allianz German Beach Club Finals bietet die Allianz, zudem Hauptpartner von ?Die Finals?, mit ihrer Zuspiel-Challenge die Möglichkeit, das eigene Ballgefühl unter Beweis zu stellen und attraktive Preise zu gewinnen. Darüber hinaus steht am Sonntag die gemeinsame Initiative ?DVV x Allianz bewegen Zukunft? im Mittelpunkt. Nach einem Workshop mit Kindern folgt eine Kids-Pressekonferenz, ehe die Nachwuchstalente bei einer Autogrammstunde mit den Beach-Volleyball-Stars auf Tuchfühlung gehen.
Auch Rossmann ist als Event-Partner des DVV und Hauptpartner von ?Die Finals? mit einem vielfältigen Mitmachangebot vertreten. Fans können individuelle Fan-Plakate gestalten, ihre Sprunghöhe testen und sich mit Give-aways, Snacks sowie Sonnencreme für einen langen Beach-Volleyball-Tag ausstatten.
Auf der Finals-Meile entlang der Culemannstraße und im Machpark lädt DVV-Partner enercity, zudem Hauptpartner von ?Die Finals? mit verschiedenen Aktionen zum Vorbeischauen ein. Höhepunkt ist die Autogrammstunde mit den deutschen Nationalspielerinnen Svenja Müller und Cinja Tillmann am Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr. Zudem warten Give-aways, Wasserbälle, Snacks und weitere Überraschungen auf die Besucher*innen.
Wer sich ein Erinnerungsstück sichern möchte, wird am DVV-Merchandise-Stand fündig. Dort gibt es unter anderem Trikots zu kaufen. Außerdem kommt Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Clemens Wickler am Freitag (13.00 bis 14.00 Uhr) zur Autogrammstunde vorbei. Eine weitere Gelegenheit, Wickler persönlich zu treffen, bietet sich am Sonntag von 11.00 bis 12.00 Uhr am Stand der Bundeswehr.
Der Eintritt auf den Opernplatz und die Finals-Meile ist kostenfrei und lädt alle Besucher*innen dazu ein, Beach-Volleyball hautnah zu erleben ? auf und neben dem Court. Zwar sind die Allianz German Beach Club Finals an allen vier Turniertagen bereits ausverkauft, dennoch lohnt sich ein Besuch: Freie Sitzplätze können jederzeit genutzt werden, bis die jeweiligen Ticketinhaber*innen ihren Platz einnehmen.
Wer nicht live in Hannover dabei sein kann, verpasst trotzdem keinen Ballwechsel. Alle Spiele werden live im Stream übertragen ? am Donnerstag und Freitagvormittag auf den YouTube- und TikTok-Kanälen des Deutschen Volleyball-Verbandes, anschließend übernehmen die Livestreams von ARD und ZDF. Die Finalspiele am Samstag und Sonntag sind zudem live im Free-TV zu sehen.
Livestreams
ZDF Livestreams
ARD Sportschau Livestreams
Youtube DVV:
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Donnerstag, 23. Juli 2026
Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
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22.07.26
Challenge-Event in China: Ehlers/Wüst und Huster/Winter im Viertelfinale
Challenge-Event in China: Ehlers/Wüst und Huster/Winter im Viertelfinale
Challenge-Event in China: Ehlers/Wüst und Huster/Winter im Viertelfinale
In Shangluo sind ab Mittwoch sechs deutsche Männer- und zwei deutsche Frauenteams beim Chellenge-Event der Beach Pro Tour dabei, unter anderem die neuen Teamkonstellationen Ehlers/Wüst, Bock/Kunst und Just/Pieper. Livestreams bei Youtube.
Event-Seite
Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour - Challenge Event
Wann: 22. - 26. Juli 2026
Wo: China, Shangluo
Zeitverschiebung: 6 Stunden
Livestream: Youtube
+++ Samstag, 25. Juli: K.o.-Phase +++
Viertelfinale
10:30 Uhr (dt. Zeit): Huster/Winter vs. Sengers/van der Loo (NED)
11:20 Uhr (dt. Zeit): Ehlers/Wüst vs. Ranghieri/Alfieri (ITA)
Round of 16
5:30 Uhr (dt. Zeit): Bock/Kunst vs. McBain/Sorra (CAN)
+++ Freitag, 24. Juli: Gruppenphase & K.o.-Phase +++
Round of 16
Sagstetter/Sagstetter vs. Nicolaidis/Carracher (AUS) 0:2 (16:21, 16:21)
Ehlers/Wüst vs. Pascariuc/Horst (AUT) 2:1 (9:21, 21:19, 15:10)
Huster/Winter vs. Hodges/Hood (AUS) 2:0 (21:14, 21:17)
Lorenz/Rietschel vs. Sengers/van der Loo 0:2 (18:21, 18:21)
Round of 24
Beutel/Schürzholz vs. Shiba/Reika (JPN) 0:2 (18:21, 15:21)
Sagstetter/Sagstetter vs. Smith/Ierna (USA) 2:1 (27:25, 24:26, 15:13)
Ehlers/Wüst vs. Czachorowski/Krzeminski (POL) 2:0 (21:18, 21:18)
Huster/Winter vs. Brinck/Houmann (DEN) 2:0 (21:12, 23:21)
Gruppenphase
Beutel/Schürholz vs. Ren/Non (JPN) 2:1 (21:19, 10:21, 15:10)
Bock/Kunst vs. Yan X./X. Y. Xia (CHN) 2:1 (11:21, 24:22, 15:12)
+++ Donnerstag, 23. Juli: Gruppenphase +++
Ehlers/Wüst vs. Oliva/Kurka (CZE) 2:0 (21:19, 21:18)
Lorenz/Rietschel vs. Ringoen/Aas (NOR) 2:1 (19:21, 23:21, 15:11)
Sagstetter/Sagstetter vs. Brewster/Webber (USA) 2:0 (21:19, 21:14)
Huster/Winter vs. Dziadkou/Piatrushka 2:1 (17:21, 21:17, 15:8)
Beutel/Schürholz vs. Yan X./X. Y. Xia (CHN) 0:2 (15:21, 20:22)
Bock/Kunst vs. Ren/Non (JPN) 2:1 (21:18, 16:21, 15:12)
Ehlers/Wüst vs. Pedrosa/Campos (POR) 1:2 (20:22, 21:15, 13:15)
Lorenz/Rietschel vs. Sagstetter/Sagstetter 2:0 (21:18, 23:21)
Huster/Winter vs. Pascariuc/Horst (AUT) 1:2 (13:21, 21:18, 6:15)
+++ Mitwoch, 22. Juli: Qualifikation +++
Beutel/Schürholz vs. Dvornikova/Kleiblova (CZE) 2:1 (21:23, 21:19, 15:13)
Lorenz/Rietschel vs. Wang/Hongjun (CHN) 2:1 (21:16, 11:21, 15:9)
Just/Pieper vs. O'Dea/O'Dea (NZL) 1:2 (22:20, 18:21, 15:17)
Wolf/Wolf vs. Hajos/Niemeier (HUN) 1:2 (15:21, 22:20, 10:15)
Deutsche Teams im Hauptfeld:
Linda Bock & Lea Kunst
Nils Ehlers & Lui Wüst
Benedikt & Jonas Sagstetter
Philipp Huster & Sven Winter
Deutsche Teams in der Quali:
Elea Beutel & Paula Schürholz
Maximilian Just & Kalle Pieper
Momme Lorenz & Tilo Rietschel
Peter Wolf & Georg Wolf
Zeitplan:
Mittwoch, 22.07.2026: Qualifikation
Donnerstag, 23.07.2026: Gruppenphase
Freitag, 24.07.2026: Gruppenphase, 1. K.o.-Runde, Achtelfinale
Samstag, 25.07.2026: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale (F)
Sonntag, 26.07.2026: Halbfinale (M), Spiel um Platz 3, Finale
Challenge Event Format:
Teams pro Geschlecht: 32
24 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali
Qualifikation: 32 Teams, single elimination
Gruppenphase: 8 Gruppen a 4 Teams im Modified Poolplay - Top3 Teams der Gruppe erreichen die K.o.-Phase
K.o.-Phase: Single Elimination mit 24 Teams: 8 Gruppenerste im Achtelfinale gesetzt. Je 8 Gruppenzweite und -dritte spielen eine Round of 24.
Preisgeld: 250,000 US Dollar (125,000 pro Geschlecht)
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20.07.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 30: 20. - 26. Juli 2026
Allianz German Beach Club Finals
Hannover wird ab Donnerstag zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight: Auf dem Opernplatz finden erstmals die Allianz German Beach Club Finals statt, dabei werden im Rahmen der Finals die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt. Alle Infos und Livestreams HIER.
Beach Pro Tour: Challenge-Event in China
In Shangluo sind ab Mittwoch sechs deutsche Männer- und zwei deutsche Frauenteams dabei, unter anderem die neuen Teamkonstellationen Ehlers/Wüst, Bock/Kunst und Just/Pieper. Livestreams bei Youtube Beachvolleyball World.
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19.07.26
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat die Volleyball Nations League (VNL) mit einer Niederlage abgeschlossen. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 1:3 (23:25, 25:20, 22:25, 24:26) und beendet den Wettbewerb auf Rang elf oder zwölf ? abhängig vom Ausgang der Partie zwischen Frankreich und Bulgarien.
Einen Tag nach dem starken Comeback-Sieg gegen Gastgeber Serbien zeigte die deutsche Mannschaft in Belgrad erneut eine starke Leistung und bewegte sich auf Augenhöhe mit den Ukrainern. Immer wieder lagen die Deutschen in Führung, konnten diese aber nicht ins Ziel bringen. Nach einem umkämpften Spiel blieb die Belohnung aus. Beste Punktesammler im deutschen Team waren Tobias Brand und Yann Böhme mit jeweils 17 Zählern. Das Finalturnier der VNL hatten die DVV-Männer bereits mit der Niederlage gegen den Iran am Donnerstag verpasst.
?Es war ein intensives Spiel. Wir sollten deshalb nicht enttäuscht sein, denn die Partie war sehr eng. Wir lagen über weite Strecken vorne, haben dann aber einen kurzen Moment nachgelassen und hatten zudem etwas Pech bei einigen Bällen. Schade, dass wir uns am Ende nicht mit einem Sieg belohnen konnten?, sagte Tobias Brand nach der Niederlage. Der Außenangreifer zog dennoch ein positives Fazit der vergangenen Wochen: ?Insgesamt haben wir gegen fast alle Mannschaften auf diesem hohen Niveau enge Spiele bestritten. Natürlich gab es Höhen und Tiefen ? die VNL war sowohl körperlich als auch mental sehr fordernd. Trotzdem sind wir als Team gewachsen. Darauf bin ich stolz. Jetzt richten wir den Blick nach vorne. Die Europameisterschaft steht bevor und wir wollen dort bereit sein.?
Auch Bundestrainer Massimo Botti blickte trotz der Niederlage optimistisch auf das Turnier zurück: ?Es war meine erste Volleyball Nations League und eine großartige Erfahrung. Die Wochen waren für mich sehr wertvoll, um die Mannschaft und das internationale Niveau noch besser kennenzulernen. Natürlich können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, aber wir nehmen viele wichtige Erkenntnisse mit. Jetzt ist dieses Turnier beendet und unser Fokus liegt auf der Vorbereitung der nächsten Aufgabe. Ich blicke optimistisch in die Zukunft. Natürlich ärgert mich eine Niederlage wie heute, gleichzeitig müssen wir die Leistung der Ukraine anerkennen. Sie haben uns mit neuen Spielern etwas überrascht und sehr gut gespielt. Das müssen wir akzeptieren. Für uns war die VNL ein erster wichtiger Schritt in unserem Entwicklungsprozess. Jetzt gilt es, die positiven Aspekte mitzunehmen und uns bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.?
Der Saisonhöhepunkt der DVV-Männer folgt mit der Europameisterschaft vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele der Gruppe D im rumänischen Cluj-Napoca gegen Gastgeber Rumänien sowie Lettland, Frankreich, die Türkei und die Schweiz.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13)
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
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18.07.26
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) große Moral bewiesen und sich nach einem 0:2-Satzrückstand mit einem 3:2-Erfolg (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13) gegen Gastgeber Serbien belohnt. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung drehte das Team von Bundestrainer Massimo Botti die Partie und feierte den Sieg. Zum Abschluss der dritten und letzten VNL-Woche trifft Deutschland am Sonntag um 16:30 Uhr auf die Ukraine.
Nach einem schwachen ersten Satz und einem knapp verlorenen zweiten Durchgang steigerten sich die DVV-Männer im Anschluss deutlich. Mit druckvolleren Aufschlägen, konsequenten Angriffen und einer starken Block- und Feldabwehr dominierten sie die Sätze drei und vier. Im Tiebreak entwickelte sich schließlich ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnder Führung, in dem Deutschland die besseren Nerven behielt. Die erfolgreichsten Punktesammler im deutschen Team waren Erik Röhrs (22 Punkte) sowie Tobias Brand und Anton Brehme (je 20 Punkte).
?Es fühlt sich richtig gut an, dieses Spiel noch zu drehen und mit einem positiven Ergebnis vom Feld zu gehen. Wir hatten uns schon im Vorfeld auf eine lange Partie eingestellt. Gerade in so einer hitzigen Atmosphäre war es wichtig, ruhig zu bleiben und fokussiert zu spielen. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? wir haben kluge Entscheidungen getroffen, vielleicht auch das nötige Quäntchen Glück gehabt?, sagte Zuspieler Eric Burggräf.
Bundestrainer Massimo Botti sah zwei sehr unterschiedliche Gesichter seiner Mannschaft: ?Das Spiel hatte zwei Seiten. Wir sind zu langsam gestartet, haben dann aber eine starke Reaktion gezeigt und Lösungen gefunden. Wir können nicht ohne Leidenschaft und Energie spielen ? genau das hat die Mannschaft im weiteren Verlauf gezeigt. Nach einem 0:2-Rückstand noch zurückzukommen, damit müssen wir zufrieden sein.?
Spielbericht
Botti startete mit folgender Starting Seven: Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Florian Krage-Brewitz, Simon Torwie und Lenny Graven. Die Partie begann ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Serben. Röhrs punktete noch zum 6:6, dann ließen die Deutschen mehrere Chancen liegen (6:9). Krage-Brewitz verkürzte mit einem Block auf 8:9, scheiterte kurz darauf aber selbst zweimal am Block (8:14). Botti brachte Eric Burggräf für Zimmermann und Anton Brehme für Krage-Brewitz. Schließlich durchbrach Böhme den Fünf-Punkte-Lauf der Serben und servierte anschließend ein Ass (10:14). Brand verkürzte mit einem Block auf 15:16. Doch insgesamt war der deutsche Angriff nicht effektiv genug ? auch weil der serbische Block gut stand. Bezeichnend für den ersten Satz waren zwei spektakuläre Ballwechsel mit starken Abwehraktionen auf beiden Seiten, in denen Serbien letztlich konsequenter agierte (18:21). Dann war der serbische Block sowohl für Röhrs als auch für Brehme nicht zu überwinden, sodass die Serben fünf Satzbälle hatten. Beim ersten unterlief ihnen ein Netzfehler, den zweiten wehrte Röhrs noch mit einem Ass ab, ehe sein nächster Aufschlag im Netz landete und den Satzverlust besiegelte.
Burggräf und Brehme blieben auf dem Feld. Doch es lief nicht rund bei den Deutschen und so lagen sie direkt wieder mit 2:5 hinten. Die DVV-Männer blieben zwar dran, konnten den Rückstand aber zunächst nicht wirklich verkürzen. Böhme, Brand, Brehme und Torwie punkteten für Deutschland. Wieder stand der serbische Block gut und packte gegen Röhrs und Böhme zu (11:15). Theo Mohwinkel kam für Böhme. Mit einer Aufschlagserie von Brehme und einem Block von Torwie gelang den Deutschen der 15:15-Ausgleich. Den Serben gelang wieder das Break, doch die Deutschen blieben diesmal dran und glichen mit zwei starken Angriffen von Röhrs zum 23:23 aus. Die Serben erspielten sich den ersten Satzball, den sie jedoch mit einem Aufschlagfehler vergaben. Beim zweiten Satzball hatten die Deutschen Glück, als der Angriff im Aus landete. Röhrs wehrte den dritten Satzball ab, dann nutzten die Serben ihren vierten Satzball zur 2:0-Führung.
Mohwinkel spielte weiter für Böhme. Nach der Satzpause steigerten sich die Deutschen deutlich und fegten quasi über Serbien hinweg. Brand punktete im Angriff und Block, Burggräf servierte ein Ass und Brehme packte im Block zu, sodass die DVV-Männer mit 7:1 in Führung gingen. Nach einem weiteren Ass von Brand stand es 9:3. Mit einem guten Aufschlag und zwei Blocks gegen Torwie und Mohwinkel verkürzten die Serben nochmal auf 11:8, doch die Deutschen spielten nun druckvoll und konsequent und ließen die Serben nicht mehr herankommen. Röhrs punktete verlässlich und nun ging auch mal ein langer, spektakulärer Ballwechsel an die Deutschen (15:10). Brehme, Mohwinkel und Röhrs brachten ihre Angriffe durch (21:14), zudem verteidigte Graven stark. Mit zwei Assen beendete Röhrs den Satz.
Der vierte Durchgang begann direkt mit einem spektakulären Ballwechsel, an dessen Ende Brehme kurzen Prozess machte. Und es ging so weiter, nach einer überragenden Abwehr von Graven und einer starken Rettungsaktion von Brand packte Brehme im Block zu (4:1). An Brehme war nun kein Vorbeikommen mehr ? bis zum 7:3 blockte er zwei weitere Male. Graven verteidigte weiter stark. Den Deutschen gelang nun alles, während Serbien zunehmend verzweifelte (9:4). Die serbischen Fans sorgten bei jedem deutschen Aufschlag für ein Pfeifkonzert, doch die DVV-Männer zeigten sich davon unbeeindruckt. Röhrs punktete zum 12:8, Brehme zum 14:10 und 16:12. Torwie und Röhrs erhöhten auf 18:12. Brand punktete aus dem Hinterfeld (19:13), scheiterte allerdings kurz darauf am Block (21:16). Nach einem Angriffsfehler der Serben hatten die Deutschen sechs Satzbälle, direkt den ersten verwandelte Brand und beendete damit die Träume der Serben von der Teilnahme am Finalturnier.
Im Tiebreak entwickelte sich ein packender Schlagabtausch. Burggräf startete mit einem zweiten Ball, Mohwinkel und Torwie packten im Block zu und sorgten für den ersten kleinen Vorsprung der Deutschen (4:2). Mit einem Block gegen Torwie glichen die Serben jedoch umgehend wieder aus (5:5) und gingen mit einem Ass anschließend selbst in Führung (7:8). Nach zwei Fehlern der Serben wechselte die Führung wieder (9:8). Die Serben servierten erneut stark und erhöhten mit einem weiteren Break auf 9:11. Brand punktete verlässlich, mit einem Ass glich Brehme wieder aus (12:12) und nach einem Fehler der Serben führten die Deutschen erneut (13:12). Röhrs sorgte für den ersten Matchball und verwandelte diesen direkt selbst.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13)
Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Ukraine
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16.07.26
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) eine bittere Niederlage kassiert. Gegen den abstiegsgefährdeten Iran unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) und hat damit keine Chancen mehr aufs Finalturnier.
Deutschland zeigte über weite Strecken eine starke Leistung, ließ jedoch die nötige Konstanz vermissen. Nach einem guten Start im ersten Satz gab die Mannschaft die Führung noch aus der Hand, kämpfte sich anschließend eindrucksvoll zurück, drehte den zweiten Durchgang nach Abwehr mehrerer Satzbälle und dominierte den dritten Durchgang. Im Tiebreak fehlte schließlich die letzte Konsequenz.
Insgesamt verhinderten zu viele Schwankungen und eine hohe Fehlerquote den möglichen Sieg. Allein mit mehr als 20 Aufschlagfehlern machte sich das deutsche Team das Leben immer wieder selbst schwer. Bester Scorer im deutschen Team war Erik Röhrs.
Kapitän Jan Zimmermann haderte vor allem mit den verpassten Chancen: "Wir hatten das Spiel in der eigenen Hand. Besonders den ersten Satz hätten wir nach unserem guten Start gewinnen müssen. Auch im vierten Satz haben wir es versäumt, den Druck hochzuhalten und in den entscheidenden Situationen konsequenter zu sein. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? Aufschlag, Annahme und manchmal auch das nötige Quäntchen Glück.?
Bundestrainer Massimo Botti sah ein Duell auf Augenhöhe: "Beide Mannschaften waren über die gesamte Partie hinweg auf Augenhöhe. Am Ende haben nur wenige Ballwechsel den Unterschied gemacht. Für uns ist es wichtig, weiter hart zu arbeiten. Die kommenden Spiele bleiben mit Blick auf die Weltrangliste bedeutend und bieten uns die Möglichkeit, weiter Erfahrungen zu sammeln und uns als Team zu verbessern."
Auch wenn die Finalrunde außer Reichweite ist, geht es für die DVV-Männer in den verbleibenden beiden Partien der VNL um wichtige Weltranglistenpunkte. Am Samstag (20 Uhr) trifft Deutschland auf Gastgeber Serbien, ehe am Sonntag (16.30 Uhr) zum Abschluss der Vorrunde die Ukraine wartet.
"Wir wollen die beiden Spiele unbedingt gewinnen und sie nutzen, um als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen", blickte Jan Zimmermann auf die letzten beiden Begegnungen voraus.
Spielbericht
Botti schickte zunächst Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Anton Brehme, Tobias Krick und Lenny Graven aufs Feld. Die DVV-Männer erwischten einen guten Start: Brand und Röhrs punkteten im Angriff, Böhme im Block und Zimmermann mit einem Ass ? so führten sie schnell mit 5:1. Doch dann wurden die Deutschen nachlässig und ließen die Iraner ins Spiel kommen, sodass diese mit vier Punkten in Folge in Führung gingen (7:8). Böhme durchbrach den Lauf der Iraner. Nach einem Fehler von Brand nahm Botti seine erste Auszeit (8:10). Zunächst hielten beide Teams ihr Sideout, ehe die Deutschen nach einem guten Aufschlag von Zimmermann den 17:17-Ausgleich erzielten. Der eingewechselte Simon Kohn servierte wie am Tag zuvor stark und ermöglichte somit Krick den Punkt zum 20:19. Dann verloren die Deutschen jedoch den Faden ? mit vier Punkten in Folge setzten sich die Iraner vorentscheidend zum 20:23 ab. Den ersten Satzball vergaben die Iraner mit einem Aufschlagfehler, ehe sie den zweiten zur 1:0-Satzführung nutzten.
Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs lief es bei den DVV-Männern noch nicht rund. Nach zwei Assen in Folge der Iraner nahm Botti beim 2:6 seine erste Auszeit und forderte von seiner Mannschaft eine Reaktion und eine deutlich bessere Körpersprache. Die Ansprache zeigte Wirkung. Röhrs punktete im Angriff, Böhme servierte stark, der Block packte zu und nach einem Ass von Zimmermann lagen die Deutschen mit 10:9 vorne. Es ging hin und her, doch die Deutschen scheiterten zunehmend am iranischen Block (16:19). Botti brachte Moritz Reichert für Brand, der direkt punktete. Böhme packte erst im Block zu und erzielte dann den 20:20 Ausgleich. Doch nach einem Fehler des Diagonalangreifers lagen die Iraner wieder vorne (20:22). Kohn kam erneut zum Aufschlag und servierte ein Ass, dann packte Böhme im Block zu (23:22). Röhrs holte mit etwas Glück den ersten Satzball fürs deutsche Team, den die Iraner jedoch abwehrten. Die Deutschen ließen die Chance auf den nächsten Satzball liegen, Röhrs wehrte den Satzball der Iraner jedoch ab. Den zweiten wehrte Krick ab. Dann sorgte Reichert für den zweiten Satzball auf deutscher Seite. Diesmal landete der iranische Angriff im Aus, sodass Deutschland auf 1:1 verkürzte.
Der dritte Durchgang begann ausgeglichen (4:4). Mit zwei Punkten von Reichert im Angriff und Block erspielten sich die Deutschen den ersten kleinen Vorteil (7:5). Diesen hielten die DVV-Männer und bauten ihn anschließend aus ? auch dank einiger Fehler der Iraner (14:11, 16:12). Der deutsche Block packte zu und Röhrs verwandelte nach einem spektakulärem Ballwechsel zum vorentscheidenden19:13. Reichert sorgte kurz darauf für sieben Satzbälle. Den ersten vergab Kohn noch mit einem Fehlaufschlag, dann landete auch der iranische Aufschlag im Netz.
Die Deutschen konnten den Schwung allerdings nicht mit in Durchgang vier nehmen. Die Iraner erspielten sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung. Zimmermann verkürzte mit einem Block auf 4:5, doch mehr war nicht drin ? auch, weil den Deutschen der Aufschlag abhandengekommen war und den Iranern so zahlreiche Punkte schenkten und keine Chance aufs Break hatten. Nach einem Ass waren die Iraner auf 11:16 davongezogen. Brehme verkürzte mit zwei Blocks auf 14:16, scheiterte dann aber selbst am Block (14:18). Die Iraner spielten nun druckvoller und konsequenter, hielten den Vorsprung (17:22) und nutzten direkt den ersten ihrer vier Satzbälle, um den Tiebreak zu erzwingen.
Die abstiegsgefährdeten Iraner hielten den Druck hoch und spielten sich in einen kleinen Rausch. Beim 1:4 nahm Botti seine erste Auszeit, beim 4:7 seine zweite. Durch Punkte von Röhrs und Brand kamen die Deutschen wieder auf 7:8 heran. Doch in der Schlussphase fehlte die nötige Konsequenz. Röhrs wurde geblockt (10:13) und beim 11:14 hatten die Iraner drei Matchbälle. Den ersten wehrte Krick noch ab, dann jubelten die Iraner über den Sieg ? und gleichzeitig vermutlich über den Verbleib in der VNL.
Spielplan VNL Woche 3
Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Slowenien
1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28)
Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Iran
2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15)
Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. Serbien
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