| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
19.06.26
VNL: DVV-Frauen feiern klaren Sieg gegen Belgien
VNL: DVV-Frauen feiern klaren Sieg gegen Belgien
VNL: DVV-Frauen feiern klaren Sieg gegen Belgien
Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen China hat sich die deutsche Frauen-Nationalmannschaft mit einem eindrucksvollen Sieg in der Volleyball Nations League (VNL) zurückgemeldet. Gegen Belgien setzte sich das Team von Bundestrainer Giulio Bregoli souverän mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:21) durch.
Mit einer insgesamt sehr stabilen Leistung überzeugten die DVV-Frauen vor allem durch einen starken Aufschlag sowie eine starke Block- und Feldabwehr. Insbesondere Libera Annie Cesar zeigte eine herausragende Defensivleistung. Im Vergleich zu den vergangenen Partien nutzte Deutschland seine Chancen deutlich konsequenter und belohnte sich damit für den hohen Aufwand in der Abwehr.
Im ersten Satz erspielte sich die deutsche Mannschaft mehrfach komfortable Führungen, ließ Belgien nach zwischenzeitlichen Ungenauigkeiten jedoch immer wieder herankommen. In der entscheidenden Phase agierte das Team dann konsequent und sicherte sich den Durchgang mit 25:20. Im zweiten Satz setzte sich Deutschland nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase mit einer Serie von sechs Punkten entscheidend ab und dominierte das Geschehen bis zum klaren Satzgewinn. Der dritte Durchgang entwickelte sich zu einem intensiven Schlagabtausch, in dem beide Teams um jeden Ball kämpften. In der Schlussphase erhöhte Deutschland nochmals den Druck und brachte den Vorsprung souverän ins Ziel. Beste Scorerinnen auf deutscher Seite waren Emilia Weske mit 13 Punkten sowie Camilla Weitzel mit 12 Zählern.
?Es fühlt sich großartig an. Wir hatten einen schwierigen Start in die VNL, deshalb bin ich sehr stolz darauf, wie wir nach der ersten Woche hier in Ankara aufgetreten sind?, sagte Mittelblockerin Camilla Weitzel. ?Wir spielen endlich auf dem Niveau, das wir können. Natürlich gibt es noch Dinge, an denen wir arbeiten und uns verbessern müssen, aber das ist ein Prozess. Dieser Sieg ist ein weiterer wichtiger Schritt ? auch für unser Selbstvertrauen und den Glauben an unsere eigenen Fähigkeiten.?
Auch Bundestrainer Giulio Bregoli zeigte sich zufrieden: ?Natürlich sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Belgien hatte vermutlich das Fünfsatzspiel gegen Italien vom Vortag noch in den Beinen, das hat sicherlich Einfluss auf die Partie gehabt. Auf der anderen Seite haben wir sehr gut aufgeschlagen und unsere Qualitäten konsequent genutzt. Deshalb haben wir diesen Sieg verdient. Aber es ist nur ein Spiel. In den kommenden Tagen wartet eine hohe Belastung auf uns. Wir sind vorbereitet, aber unsere Aufgabe ist noch nicht erledigt.?
Spielbericht
Bregoli begann mit Sarah Straube, Emilia Weske, Lina Alsmeier, Pia Timmer, Camilla Weitzel, Anastasia Cekulaev und Annie Cesar. Das deutsche Team starte gut in die Partie und erspielte sich dank starker Abwehrarbeit direkt eine 8:4-Führung. Doch wie schon in den Spielen zuvor nutzten die DVV-Frauen ihre Chancen nicht konsequent und so kam Belgien direkt wieder auf 9:8 heran. Mit zwei Assen von Alsmeier und einem Angriff von Weitzel zogen die Deutschen erneut davon (14:9), doch nach Annahmeproblemen glichen die Belgierinnen wieder aus (15:15). Bregoli brachte Antonia Stautz, Hannah Kohn und Lena Kindermann. Nach einer überragenden Abwehr von Statz verwandelte Kindermann zum 19:16. Patricia Nestler wurde eingewechselt, um die Annahme und Abwehr zu stärken. Diesmal hielten die DVV-Frauen den Vorsprung und nach zwei Blocks von Kindermann und Weske hatten sie sechs Satzbälle. Zwei vergaben sie, ehe Weske zur 1:0-Satzführung punktete.
Stautz blieb auf dem Feld. Cekulaev packte im Block zu (3:0), doch Belgien blieb dran und glich zum 6:6 aus. Danach drehten die Deutschen auf: Weitzel packte zweimal im Block zu, Straube servierte ein Ass und so zogen sie mit sechs Punkten in Folge auf 12:6 davon. Die DVV-Frauen ließen nun nichts mehr anbrennen. Weske servierte ein weiteres Ass und punktete nach mehreren spektakulären Abwehraktionen ihres Teams mit einem cleveren Tip zum 17:9. Bregoli brachte Monique Strubbe, die direkt zweifach punktete (19:10). Nach einem spektakulären Ballwechsel mit starken Abwehraktionen hatten die Belgierinnen am Ende das Glück auf ihrer Seite, ebenso beim folgenden Netzroller-Ass zum 20:15. Weitzel erhöhte mit zwei Punkten wieder auf 23:16 und sorgte kurz darauf für sechs Satzbälle. Den ersten wehrte Belgien ab, dann landete ihr Aufschlag im Netz.
Strubbe spielte weiter. Der vierte Satz begann ausgeglichen (7:7). Nach einer überragenden Abwehr von Stautz packte Weitzel im Block zu und sorgte für die erste Zwei-Punkte-Führung in diesem Satz (9:7). Beide Teams kämpften nun um jeden Ball ? mal mit dem besseren Ende für Belgien, mal für Deutschland. Der belgische Block war nun präsenter (12:12). Kohn und Kindermann kamen erneut aufs Feld, ebenso wie Cekulaev. Mit drei Punkten in Folge konnten sich die Deutschen erstmals wieder leicht absetzen (17:14). Doch die nächsten zwei Punkte gingen wieder an Belgien. Der deutsche Block stand in der Schlussphase gut, sodass der Vorsprung wieder auf 20:16 wuchs. Die DVV-Frauen behielten die Nerven und ließen nichts mehr anbrennen.
Spielplan VNL Woche 2
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19.06.26
U20 WEVZA-Turnier in Frankfurt/Main
U20 WEVZA-Turnier in Frankfurt/Main
U20 WEVZA-Turnier in Frankfurt/Main
Die deutschen U20-Volleyballer wollen sich mit dem Heimpublikum im Rücken ein Ticket für die Europameisterschaft 2027 sichern. Bei der ersten Qualifikationsrunde, im Rahmen eines WEVZA Turniers, vom 15. bis 21. August 2026 in der Wintersporthalle in Frankfurt/Main will das Team von Bundestrainer Grzegorz Rys gegen sieben weitere westeuropäische Nationen bestehen.
Turnier: 1. Runde U20 EM-Qualifikation der WEVZA Nationen
15.-21.08.2026
in Frankfurt/Main, Wintersporthalle
Livestream: Info folgt
Instagram: Nichts verpassen und folgen!
Teilnehmende Nationen: Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Schweiz, Belgien, Niederlande
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19.06.26
Kontinuität für den Wachstumskurs: DVV verlängert vorzeitig mit René Beck bis 2030
Kontinuität für den Wachstumskurs: DVV verlängert vorzeitig mit René Beck bis 2030
Kontinuität für den Wachstumskurs: DVV verlängert vorzeitig mit René Beck bis 2030
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden René Beck vorzeitig bis Ende 2030 verlängert. Mit der frühzeitigen Entscheidung setzt der Verband auf Kontinuität in der operativen Führung und unterstreicht das Vertrauen in die strategische Führung des 47-Jährigen.
?René Beck hat in kurzer Zeit entscheidende Impulse für die wirtschaftliche und strategische Weiterentwicklung unseres Verbandes gesetzt. Gemeinsam haben wir wichtige Weichen gestellt, um die positive Entwicklung des deutschen Volleyballs nachhaltig voranzutreiben?, sagt DVV-Präsident Markus Dieckmann. ?Mit der Vertragsverlängerung schaffen wir frühzeitig Planungssicherheit für die kommenden Jahre und stärken den eingeschlagenen Wachstumskurs.?
René Beck betont den gemeinsamen Anteil an der positiven Entwicklung: ?Wir haben in den vergangenen zwei Jahren viel erreicht, weil viele Akteure an einem Strang gezogen haben ? von den Vereinen über die Landesverbände und Bundesligen bis hin zu unseren Nationalmannschaften und dem gesamten DVV-Team. Diese Entwicklung war nur durch harte Arbeit, große Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander möglich. Dafür bin ich sehr dankbar.?
Wachstumsstrategie zeigt Wirkung
Der DVV verfolgt seit zwei Jahren eine klare Wachstumsstrategie mit vier Schwerpunkten: eine leistungsfähige Organisation, mehr Erlebbarkeit und Reichweite für Volleyball und die Nationalteams, steigende Vermarktungserlöse sowie die finanzielle Stabilisierung des Verbandes.
Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die stärkere Präsenz der Nationalteams in Deutschland. Die Nachfrage bestätigt diesen Kurs: Alle Länderspiele waren ausverkauft, ebenso wie das DVV-Pokalfinale, das 2027 erstmals in der LANXESS arena Köln ausgetragen wird. Parallel hat der DVV neue Veranstaltungsformate etabliert und seine mediale Reichweite weiter ausgebaut ? unter anderem durch die Teilnahme mit Beachvolleyball am Multisport-Event ?Die Finals?. Die VNL- und WM-Spiele der Nationalteams werden live im ZDF-Stream übertragen und sind damit für die breite Öffentlichkeit sichtbar. Hinzu kommt eine neue Social-Media- und Content-Strategie mit deutlichem Wachstum bei Followerzahlen und Reichweiten: Allein auf Instagram erzielte der DVV im vergangenen Jahr weit über 100 Millionen Aufrufe und rund vier Millionen Interaktionen.
Auch wirtschaftlich hat der Verband deutliche Fortschritte erzielt. Seit Becks Amtsantritt am 1. März 2024 haben sich die Sponsoringeinnahmen mehr als vervierfacht und erstmals die Marke von einer Million Euro überschritten. Zum Partnerkreis zählen unter anderem Adidas, Allianz, Molten und Wilson. Das Wachstum in der Vermarktung war ein wesentlicher Baustein für die erfolgreiche finanzielle Stabilisierung des Verbandes.
Volleyball gewinnt weiter an Profil
Der positive Trend zeigt sich auch in den Mitgliederzahlen: Laut DOSB-Bestandserhebung zählt der DVV inzwischen 464.148 Mitglieder und verzeichnete damit zum vierten Mal in Folge Wachstum. Mit einem Plus von 6,37 Prozent gegenüber dem Vorjahr gehört Volleyball zu den am stärksten wachsenden Teamsportarten Deutschlands und ist nach Fußball und Handball die drittgrößte Teamsportart des Landes.
?Die Ergebnisse sprechen für sich. Natürlich wissen wir, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Aber wenn man betrachtet, wo wir vor zwei Jahren standen und was seitdem erreicht wurde, ist das eine positive Entwicklung?, sagt Dieckmann.
Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung setzt der DVV ein klares Zeichen für Stabilität und Kontinuität. In den kommenden Jahren soll der eingeschlagene Wachstumskurs konsequent fortgesetzt und die positive Entwicklung von Volleyball und Beachvolleyball nachhaltig ausgebaut werden.
?Die Vertragsverlängerung ist für mich vor allem Auftrag und Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen?, sagt Beck. ?Volleyball hat in Deutschland enormes Potenzial ? sportlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Dieses Potenzial wollen wir in den kommenden Jahren noch stärker sichtbar machen, professionell entwickeln und nachhaltig nutzen.?
Zahlen & Fakten zur Entwicklung des DVV seit März 2024
Events & Reichweite
Ausverkaufte Länderspiele der Nationalteams in München, Lüneburg, Wiesbaden, Münster und Neu-Ulm
Erfolgreiche Durchführung der Beach-Volleyball-Europameisterschaft 2025 in Düsseldorf
DVV-Pokalfinale etabliert sich als Premium-Event: Nach dem ausverkauften Highlight in Mannheim zieht es 2027 erstmals in die LANXESS arena Köln
Deutsche Beach-Volleyball-Meisterschaften wechseln nach Dortmund
Mediale Sichtbarkeit
Teilnahme mit Beach-Volleyball am Multisport-Event ?Die Finals? mit umfangreicher TV-Präsenz auf ARD und ZDF
Live-Übertragungen der VNL- und WM-Spiele der Nationalteams im ZDF-Streaming-Angebot
Neue Social-Media- und Content-Strategie auf Instagram, TikTok, LinkedIn und YouTube
Über 100 Millionen Instagram-Aufrufe und rund 4 Millionen Interaktionen innerhalb eines Jahres
Vermarktung & Finanzen
Sponsoringeinnahmen in zwei Jahren mehr als vervierfacht
Erstmals über 1 Million Euro Sponsoringerlöse
Ausbau des Partnerportfolios mit Unternehmen wie Allianz, Adidas, Molten und Wilson
Ziel der finanziellen Stabilisierung des Verbandes erreicht
Mitgliederentwicklung
464.148 Mitglieder im Deutschen Volleyball-Verband
Viertes Mitgliederwachstum in Folge
+27.800 Mitgliedschaften bzw. +6,37 Prozent gegenüber dem Vorjahr
Volleyball ist nach Fußball und Handball die drittgrößte Teamsportart Deutschlands
Organisation & Marke
Einführung einer klaren Wachstumsstrategie mit den Schwerpunkten Organisation, Reichweite, Vermarktung und finanzielle Stabilität
Ausbau der Contentproduktion gemeinsam mit Nationalspielerinnen, Nationalspielern und Partnern
Stärkere Positionierung von Volleyball und Beach-Volleyball als moderne, attraktive und niedrigschwellige Sportarten
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18.06.26
Bundestrainer Alexander Prietzel verlässt den DVV
Bundestrainer Alexander Prietzel verlässt den DVV
Bundestrainer Alexander Prietzel verlässt den DVV
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und Bundestrainer Alexander Prietzel haben sich einvernehmlich darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit zu beenden. Nach langjähriger Tätigkeit für den DVV sucht Prietzel neue Herausforderungen.
Der Österreicher war seit Anfang 2021 als Bundestrainer Beach-Volleyball am Bundesstützpunkt in Hamburg tätig und hat in dieser Zeit die Entwicklung zahlreicher Athletinnen und Athleten begleitet. Unter anderem betreute er die Nationalteams Pfretzschner/Winter und Ehlers/Wickler und trug damit zu den erfolgreichen Leistungen der deutschen Teams bei der Beach-Weltmeisterschaft 2025 bei.
?Wir bedanken uns bei Alexander Prietzel für sein Engagement und seine Arbeit in den vergangenen Jahren. Er konnte wichtige Impulse setzen, und wir wünschen ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg?, sagt DVV-Vorstand Jaromir Zachrich.
?In Summe durfte ich sieben Jahre lang die Entwicklung des deutschen Beach-Volleyballs sowie zahlreicher Athletinnen und Athleten aktiv begleiten. Diese Zeit war geprägt von intensiver professioneller Arbeit, großem gegenseitigen Vertrauen und vielen gemeinsamen Erfolgen, für die ich sehr dankbar bin?, betont Prietzel.
Er bedankt sich bei den Athletinnen und Athleten, seinen Kolleginnen und Kollegen, dem Deutschen Volleyball-Verband und bei all jenen, die die Leidenschaft Volleyball und Beach-Volleyball täglich leben.
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18.06.26
Zwölf neue A-Trainer*innen im DVV
Zwölf neue A-Trainer*innen im DVV
Zwölf neue A-Trainer*innen im DVV
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) kann zwölf neue A-Trainer*innen in seinen Reihen begrüßen. Nach der 54. A-Trainer-Ausbildung des DVV konnte DVV-Trainerausbilder Dr. Jimmy Czimek insgesamt einem Dutzend Trainer*innen die A-Trainer-Lizenz aushändigen.
Zum Abschluss der knapp einjährigen Ausbildungszeit fanden die mündlichen Prüfungen am Wochenende nach Pfingsten in Köln statt. Den theoretischen Teil prüfte Stefan Arenz, Dr. Jimmy Czimek die Volleyballspezifik und den Prüfungsvorsitz übernahm wie in den letzten Jahren der Vorsitzende des Bundesausschusses für Bildung und Wissenschaft Dieter Heidrich. Viele der Trainer*innen konnten dabei ihr Volleyballverständnis der Prüfungskommission überzeugend darstellen.
Eine Besonderheit gab es bei der vierstündigen schriftlichen Lernerfolgskontrolle. Hier zeigte Mats Duse mit 95,5 von 100 möglichen Punkten sein Wissen in beeindruckender Art und Weise. ?Ich kann mich in den letzten zehn Jahren nicht an eine solch hervorragende schriftliche Lernerfolgskontrolle erinnern?, hob Dr. Jimmy Czimek die Einzigartigkeit der gezeigten Leistung des gebürtigen Kielers hervor.
Mit Dr. Sven Eggert, Tyler Koslowsky, Eric Paduretu, Tonya ?Tee? Slacanin (geb. Williams) und Leon Zimmermann sind fünf ehemalige Bundesligaspieler unter den erfolgreichen Absolventen und mit Dr. Daniel Gödde erlangte auch ein ehemaliger Nationalspieler aus dem Parasport (Standvolleyball) die A-Trainer-Lizenz.
Der kommende 55. A-Trainerlehrgang, der vom Bundesausschuss für Bildung und Wissenschaft aufgrund der hohen Nachfrage von 26 auf 30 Teilnehmer*innen erweitert wurde, findet im Spätsommer vom 3. bis 12. September in Köln statt.
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17.06.26
Trotz starker Leistung: DVV-Frauen verlieren gegen China
Trotz starker Leistung: DVV-Frauen verlieren gegen China
Trotz starker Leistung: DVV-Frauen verlieren gegen China
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist mit einer knappen Niederlage in die zweite Woche der Volleyball Nations League (VNL) in Ankara gestartet. Gegen das defensivstarke Team aus China zeigte die Auswahl von Bundestrainer Giulio Bregoli über weite Strecken eine überzeugende Leistung, musste sich nach einem intensiven Fünfsatzspiel jedoch mit 2:3 (27:25, 23:25, 25:18, 20:25, 6:15) geschlagen geben.
In einer von langen Ballwechseln und starken Defensivaktionen geprägten Partie lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe. Die DVV-Frauen kämpften sich im ersten Satz nach Rückstand zurück und gingen mit 1:0 in Führung. Nach dem knappen Satzausgleich der Chinesinnen antwortete die DVV-Auswahl mit einem souveränen dritten Durchgang und stand kurz vor einer Überraschung. Ein verschlafener Start in Satz vier brachte China jedoch zurück ins Spiel. Im Tiebreak fanden die Deutschen gegen die starke chinesische Block-Abwehr keine Lösungen mehr und mussten sich geschlagen geben.
Die deutsche Mannschaft überzeugte vor allem mit einer starken Block-Abwehr. Im Angriff fehlte jedoch phasenweise die letzte Konsequenz, während die Chinesinnen druckvoll aufschlugen und ihre Chancen mit einem variablem Angriffsspiel konsequent nutzten. Beste deutsche Scorerinnen waren Emilia Weske (17 Punkte) und Pia Timmer (14), während Chinas Yushan Zhuang mit 27 Punkten herausragte.
Stimmen zum Spiel
Emilia Weske: ?Ich bin sehr stolz auf unser Team, wie wir heute gekämpft und uns nach der schwierigen ersten Woche präsentiert haben. Wir sind als Mannschaft gewachsen und können viel Positives aus diesem Spiel mitnehmen. China hatte auf unsere Angriffe immer die richtige Antwort und wir haben keine Lösungen gefunden. Wir wollen uns weiter verbessern, zusammenwachsen und in den verbleibenden Spielen punkten.?
Giulio Bregoli: ?China ist ein sehr gutes Team, aber wir dürfen ihnen nicht erlauben, sich wie in Satz vier und fünf so deutlich abzusetzen. Dann wird es gegen einen Gegner dieser Qualität sehr schwer. Es gibt Phasen, in denen wir sehr gut spielen, aber auch Momente, in denen wir zu stark nachlassen. Daran müssen wir arbeiten. Unsere Block-Abwehr war heute sehr gut, darauf können wir aufbauen. Jetzt geht es darum, nach erfolgreichen Abwehraktionen mehr Qualität in unser eigenes Angriffsspiel zu bringen.?
Spielbericht
Bregoli schickte zunächst Sarah Straube, Emilia Weske, Lina Alsmeier, Pia Timmer, Anastasia Cekulaev, Camilla Weitzel und Annie Cesar aufs Feld. Die Partie startete direkt mit einem langen Ballwechsel mit dem besseren Ende für die Chinesinnen. Nach einem ausgeglichenen Beginn trafen die Chinesinnen zweimal glücklich die Linie und nach einem Fehler von Alsmeier nahm Bregoli bereits beim 4:7 seine erste Auszeit. Mit starken Aufschlägen und einem variablen Angriffsspiel setzten die Chinesinnen die deutschen weiter unter Druck, zudem packten sie im Blok zu (9:12). Mit zwei Punkten erzielte Alsmeier schließlich den Ausgleich (13:13). Die Partie war bereits jetzt von zahlreichen langen Ballwechseln geprägt. Es ging ausgeglichen weiter, Weitzel packte im Block zu, Weske punktete im Angriff (18:18). Bregoli brachte Hannah Kohn und Lena Kindermann. Mit einem Ass brachte Timmer ihr Team erstmals in der Partie in Führung (21:20). Kindermann erhöhte mit einem Block auf 22:20. Die Chinesinnen erzielten noch den 23:23-Ausgleich, dann landete ihr Aufschlag im Aus, sodass die Deutschen Satzball hatten. Als der chinesische Angriff im Aus landete, jubelten die DVV-Frauen schon, doch die Challenge zeigte eine Berührung von Alsmeier im Block. Auch den zweiten Satzball wehrten die Chinesinnen ab, ehe Timmer nach einem guten Aufschlag von Weitzel den dritten Satzball verwandelte.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs war der deutsche Block kaum zu überwinden. Cekulaev und Weitzel packten jeweils zweimal zu (8:6). Die Chinesinnen glichen jedoch dank starker Abwehrarbeit schnell wieder aus (9:9). Anschließend konnte sich kein Team absetzen (14:14). Bregoli brachte erneut Kohn und Kindermann. Mit einem Ass von Kohn und einem cleveren Tip von Kindermann erspielten sich die DVV-Frauen eine kleine Führung (17:15). Mit einem Block gegen Weske drehten die Chinesinnen jedoch den Spielstand wieder (18:19), bevor die Deutschen nach zwei Fehlern der Chinesinnen wieder vorne lagen (22:21). Am Ende waren die deutschen Angriffe jedoch nicht zwingend genug, sodass China den knappen Satzgewinn feiern konnte.
Die DVV-Frauen hakten den Satzverlust schnell ab und gingen direkt mit 6:3 in Führung. Doch wie schon so oft in der Partie, konnten sie den Vorsprung nicht lange halten. Mit einem Block gegen Alsmeier stellten die Chinesinnen auf 7:7. Dann drehte Weske auf und punktete im Angriff und Block (12:8). Diesmal hielt die DVV-Auswahl den Vorsprung mit Punkten von Weitzel, Weske, Ceku, Timmer und Kindermann (17:13). Die eingewechselte Antonia Stautz erhöhte mit einem Ass auf 20:15. Zudem war Weitzel aufmerksam im Block und nach einem weiteren guten Aufschlag von Stautz verwandelte Timmer zum 22:15. Nach zwei Blocks gegen Timmer und Weske nahm Bregoli seine Auszeit (22:17). Weske bescherte dem deutschen Team sechs Satzbälle. Direkt den ersten verwandelte Timmer zum deutlichen Satzgewinn.
Den Start des vierten Durchgangs verpassten die DVV-Frauen jedoch komplett und lagen direkt mit 0:5 hinten. Bregoli wechselte Mia Kirchhoff für Timmer. Weske brachte schließlich den ersten Punkt fürs deutsche Team. Die Chinesinnen waren nun unter jedem Ball und trafen weiterhin die Linien (4:10). Doch die DVV-Frauen blieben dran und kamen nach einem Ass von Straube auf 8:11 heran. Bregoli vollzog wie üblich seinen Doppelwechsel und brachte Timmer zurück. Die Hypothek vom Satzbeginn wurden sie jedoch nicht mehr los. China verteidigte stark und nutzte die Angriffschancen deutlich konsequenter als die Deutschen. So nahm Bregoli beim 12:18 seine zweite Auszeit ? doch es half nichts (15:22). Und so hatten die Chinesinnen kurz darauf satte sieben Satzbälle. Den ersten vergaben sie mit einem Fehlaufschlag, den zweiten und dritten wehrte Weitzel mit zwei Assen ab, dann saß der Angriff der Chinesinnen.
Im Tibreak begann Kohn im Zuspiel. Erneut brachten die Deutschen ihre Angriffe nicht durch und lagen schnell mit 1:6 zurück. Bregoli brachte Stautz, Nestler und Strubbe, doch bei den DVV-Frauen lief nicht mehr viel zusammen. Nach zwei Assen von China wuchs der Rückstand auf 3:11. Acht Matchbälle sprachen eine deutliche Sprache ? und bezeichnend für den Tiebreak landete Alsmeiers Angriff direkt beim ersten im Aus.
Spielplan VNL Woche 2
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16.06.26
DVV und VBL verlängern ihre Grundlagenverträge bis 2033
DVV und VBL verlängern ihre Grundlagenverträge bis 2033
DVV und VBL verlängern ihre Grundlagenverträge bis 2033
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und die Volleyball Bundesliga (VBL) haben ihre Grundlagenverträge bis zum Ende der Saison 2032/33 verlängert. Damit schaffen beide Organisationen einen verlässlichen Rahmen für die Weiterentwicklung der Bundesligen und des Volleyballsports in Deutschland.
?Die Verlängerung der Grundlagenverträge sorgt für langfristige Planungssicherheit. Dies ist insbesondere für die strategische Entwicklung und Verwertung unserer Marketing- und Medienrechte von großer Bedeutung. Gleichzeitig unterstreichen die Vereinbarungen den gemeinsamen Willen von DVV und VBL, den Volleyballsport in Deutschland nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Dank gilt unseren Partnern beim DVV für die konstruktiven und zielgerichteten Verhandlungen?, sagt Daniel Sattler, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga.
?Mit der Verlängerung der Grundlagenverträge setzen DVV und VBL ein starkes Zeichen für Verlässlichkeit und die gemeinsame Weiterentwicklung des Volleyballs in Deutschland. Die Vereinbarungen schaffen Planungssicherheit bis 2033 und stärken die enge Verzahnung von Nachwuchs- und Spitzensportförderung. So schaffen wir die Voraussetzungen, Talente noch gezielter zu fördern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Volleyballs weiter auszubauen. Ich danke der VBL für die konstruktiven Gespräche und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit?, sagt DVV-Vorstand René Beck.
Im Mittelpunkt der Vereinbarungen steht das gemeinsame Verständnis von Spitzensport- und Nachwuchsförderung als gesamtverbandliche Aufgabe. DVV und VBL bekennen sich zu einer engen, vertrauensvollen und langfristig angelegten Zusammenarbeit mit dem Ziel, ein leistungsfähiges, nachhaltiges und international wettbewerbsfähiges Fördersystem für den deutschen Volleyball zu gestalten. Dazu wurden auch die Regelungen zur Finanzierung der Nachwuchsförderung modernisiert.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der Förderstrukturen. Die Bundesstützpunkte des DVV sowie die Nachwuchsleistungszentren und Nachwuchsförderstandorte der VBL werden künftig noch stärker als aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem verstanden und weiterentwickelt. Die neuen Vereinbarungen präzisieren zudem die Rahmenbedingungen für die Teilnahme von Nachwuchsmannschaften der Stützpunkte mittels Sonderspielrechten am Spielbetrieb und stärken damit die gezielte Entwicklung junger Talente.
VBL und DVV haben sich zudem eine Reform der Ausbildungskostenerstattung, eine Fokussierung der Förderung auf erfolg- und potenzialreiche Spitzenathlet:innen einschließlich individueller und strukturierter Karriereplanung sowie die Etablierung eines nachhaltigen Berufsbildes als Profivolleyballer:in zum Ziel gesetzt. Anzahl und Einsatzzeiten deutscher Nachwuchsspieler:innen in den Bundesligen sollen nachhaltig steigen.
Ein weiterer Kern der Vereinbarungen betrifft das DVV-Pokalfinale. Strategische Grundsatzentscheidungen zu Wettbewerbsformat, Standort und wirtschaftlichem Modell sowie zu Organisation und Vermarktung werden auch künftig von DVV und VBL gemeinsam und einvernehmlich getroffen.. Damit wird die erfolgreiche Entwicklung des wichtigsten nationalen Volleyball-Events langfristig abgesichert.
Auch in weiteren zentralen Themenfeldern wird die Zusammenarbeit neu geregelt. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Safe Sport, Dopingprävention, Wettbewerbsintegrität sowie die Sportgerichtsbarkeit. Gleichzeitig werden verschiedene operative Regelwerke künftig stärker in die Verantwortung der Volleyball Bundesliga überführt, wobei die enge Abstimmung mit dem Deutschen Volleyball-Verband gewährleistet bleibt.
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16.06.26
VNL: DVV-Frauen starten mit 15 Spielerinnen in Ankara in Woche 2
VNL: DVV-Frauen starten mit 15 Spielerinnen in Ankara in Woche 2
VNL: DVV-Frauen starten mit 15 Spielerinnen in Ankara in Woche 2
Nach einem durchwachsenen Auftakt in Quebec geht es für die DVV-Frauen in der zweiten Woche der Volleyball Nations League (VNL) in der Türkei weiter. In Ankara trifft das Team von Bundestrainer Giulio Bregoli ab Mittwoch auf China, Belgien, Brasilien und die Gastgeberinnen. Im Kader gibt es einige Änderungen.
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In der ersten VNL-Woche hatten die DVV-Frauen zum Auftakt einen 3:1-Sieg gegen Kanada gefeiert. Es folgten jedoch eine bittere 2:3-Niederlage gegen die Ukraine sowie zwei 0:3-Niederlagen gegen Japan und die USA.
Nach einem kurzen Zwischenstopp zum Training in Kienbaum reiste das Team dennoch optimistisch in die Türkei. ?Die erste VNL-Woche hinterlässt gemischte Gefühle. Gegen Kanada sind wir gut ins Turnier gestartet, gegen die Ukraine haben wir uns nach einem schwierigen Beginn stark zurückgekämpft. Gleichzeitig haben die Spiele gezeigt, in welchen Bereichen wir uns weiter verbessern müssen?, sagt Bundestrainer Giulio Bregoli.
Zur zweiten Woche in Ankara kommt es im Team zu einigen personellen Veränderungen: Patricia Nestler, Anastasia Cekulaev, Lena Kindermann und Pia Timmer stoßen zur Mannschaft, während Emma Sambale, Leana Grozer und Marie Schölzel nicht mehr im Kader stehen. Somit hat Giulio Bregoli insgesamt 15 Spielerinnen für die zweite Woche nominiert, aus denen er für jedes Spiel 14 benennen muss. In der Türkei trifft Deutschland zunächst auf China, anschließend folgen die Spiele gegen Belgien, die Gastgeberinnen und die bisher ungeschlagenen Brasilianerinnen.
Die Tage in Kienbaum nutzte das Team, um gezielt an den Erkenntnissen aus der ersten Turnierwoche zu arbeiten. ?Unser Fokus lag darauf, die Dinge zu verbessern, die noch nicht gut genug funktioniert haben, gleichzeitig aber auch unsere Stärken weiter auszubauen. Es ist wichtig, nicht nur auf die Probleme zu schauen, sondern auch auf das, was bereits gut funktioniert?, so Bregoli.
Spielplan VNL Woche 2
Kompletter VNL-Spielplan
Kader VNL Woche 2
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15.06.26
Erster internationaler Titel: Henning/Pfretzschner gewinnen Challenge-Turnier in Alanya
Erster internationaler Titel: Henning/Pfretzschner gewinnen Challenge-Turnier in Alanya
Erster internationaler Titel: Henning/Pfretzschner gewinnen Challenge-Turnier in Alanya
Paul Henning und Lukas Pfretzschner haben beim Challenge-Turnier der Beach Pro Tour im türkischen Alanya ihren bislang größten gemeinsamen Erfolg gefeiert. Das Nationalteam, das seit Januar zusammenspielt, feierte bei seinem zweiten internationalen Turnier nicht nur den ersten Sieg auf der Pro Tour, sondern gewann auch direkt die Goldmedaille und damit den ersten internationalen Titel.
Die an Position 18 gesetzten Deutschen erwischten keinen optimalen Start ins Turnier und mussten zum Auftakt eine Niederlage hinnehmen. Auch im zweiten Spiel gegen Robin Sowa/Jonas Reinhardt taten sie sich schwer und konnten das Aus nur knapp verhindern.
?Nach den Erfolgen auf der deutschen Tour und bei King of the Court war uns wichtig, dass wir auch international mal gut spielen und Spiele gewinnen?, sagte Paul Henning. ?Aber dann hatten wir keinen guten Start. Umso glücklicher waren wir, dass wir unseren ersten gemeinsamen Sieg auf der World Tour feiern konnten ? das war wie ein Befreiungsschlag. Danach haben wir viel freier gespielt, uns von Spiel zu Spiel gesteigert und ordentliche Leistungen gezeigt.?
Im Halbfinale setzten sich die Deutschen gegen die brasilianischen Qualifikanten Adelmo Folha/Mateus Dultra mit 2:0 (21:18, 23:21) durch. Das Endspiel gegen die an Nummer elf gesetzten englischen Brüder Javier und Joaquin Bello entwickelte sich zu einer engen Angelegenheit. Henning/Pfretzschner behielten in den entscheidenden Momenten die Nerven und gewannen mit 2:0 (22:20, 24:22).
?Im Finale haben wir uns mit einer sehr guten Leistung belohnt. Dass wir hier direkt das erste Turnier gewinnen, fühlt sich extrem cool an?, sagte Paul Henning. Der Blockspieler war im Finale ein entscheidender Faktor. Er steuerte 24 Punkte bei, darunter sechs direkte Blockpunkte und ein Ass. Lukas Pfretzschner sammelte weitere 16 Zähler im Angriff.
Dem Abwehrspieler fehlten nach dem Triumph die Worte: ?Der Sieg bedeutet mir unglaublich viel, es ist meine erste Goldmedaille auf der Pro Tour. Ich kann das immer noch nicht richtig fassen. Wir hatten ein turbulentes Turnier mit einem schwierigen Start, haben uns dann aber immer besser gefunden und richtig stark gespielt. Das hat riesigen Spaß gemacht. Ich bin stolz darauf, wie wir das gemeistert haben.?
Paul Henning und Lukas Pfretzschner bilden erst seit Beginn dieses Jahres ein Team. Während sie bei ihrem ersten gemeinsamen Beach-Pro-Tour-Auftritt in Mexiko bereits nach der Vorrunde ausschieden und Platz 25 belegten, zeigte die Formkurve zuletzt deutlich nach oben. Auf der German Beach Tour gewannen sie beide Turniere in Düsseldorf, nun folgte mit dem Triumph in Alanya der erste internationale Titelgewinn.
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15.06.26
Allianz German Beach Club Finals
Allianz German Beach Club Finals
Allianz German Beach Club Finals
Hannover wird im Sommer 2026 zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight:
Auf dem Opernplatz finden erstmals die German Beach Club Finals statt, dabei werden im Rahmen der Finals die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt.
Bei den German Beach Club Finals treffen die besten deutschen Beach-Volleyballer*innen aufeinander.
Bei den Frauen gehen die Clubs Eintracht Spontent, die BR Volleys, der OSP Stuttgart sowie der 1. Beachclub Kiel an den Start, bei den Männern der ETV Hamburg, Eintracht Spontent, der 1. Beachclub Kiel sowie den Hauptstadt Beacher. Mit dabei sind unter anderem die Nationalteams Müller/Tillmann, Bock/Lippmann, Ehlers/Wickler, Henning/Pfretzschner und Huster/Winter sowie zahlreiche Spitzen- und Nachwuchsteams.
Die German Beach Club Finals feiern 2026 ihre Premiere und bringen ein völlig neues Wettkampfformat in den Beach-Volleyball: Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Jede Begegnung startet mit zwei klassischen 2 vs. 2 Spielen. Steht es anschließend unentschieden, entscheidet ein sogenanntes ?Golden Set? im 4 vs. 4-Format über den Sieg ? ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt.
Bei den Finals 2026 in Hannover verwandelt sich der Opernplatz in eine einzigartige Beach-Arena. Im Herzen der Stadt treten die besten Athlet:*innen bei den Deutschen Club-Meisterschaften an und zeigen die Faszination dieses Sports auf höchstem Niveau.
Donnerstag, 23. Juli
09:00 - 11:30 Uhr: Viertelfinals Frauen F1
11:30 - 14:00 Uhr: Viertelfinals Männer M1
14:00 - 16:30 Uhr: Viertelfinals Frauen F2
16:30 - 19:00 Uhr: Viertelfinals Männer M2
Freitag, 24. Juli
09:00 - 11:30 Uhr: Viertelfinals Frauen F3
11:30 - 14:00 Uhr: Viertelfinals Männer M3
14:00 - 16:30 Uhr: Halbfinale Frauen F1
16:30 - 19:00 Uhr: Halbfinale Männer M1
Samstag, 25. Juli
10:00 - 10:55 Uhr: 1. Spiel Halbfinale Frauen F2
10:55 - 11:50 Uhr: 2. Spiel Halbfinale Frauen F2
11:55 - 12:30 Uhr: ggf. Golden Set Halbfinale Frauen F2
12:30 - 13:25 Uhr: 1. Spiel Halbfinale Männer M2
13:25 - 14:20 Uhr: 2. Spiel Halbfinale Männer M2
14:20 - 15:30 Uhr: ggf. Golden Set Halbfinale Männer M2
15:30 - 16:30 Uhr: 1. Spiel Finale Frauen
16:30 - 17:30 Uhr: 2. Spiel Finale Frauen
17:30 - 18:00 Uhr: ggf. Golden Set Finale Frauen
Sonntag, 26. Juli
13:45 - 14:45 Uhr: 1. Spiel Finale Männer
14:45 - 15:45 Uhr: 2. Spiel Finale Männer
15:45 - 16:15 Uhr: ggf. Golden Set Finale Männer
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