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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
18.09.26
Premiere in Bonn: Niederländische Seniorennationalteams starten mit Unterstützung der DVV-Teams
Premiere in Bonn: Niederländische Seniorennationalteams starten mit Unterstützung der DVV-Teams Historische Premiere in Bonn: Erstmals trafen im Volleyball offizielle niederländische Seniorennationalteams auf deutsche Auswahlmannschaften. Die neu formierten Teams der Niederlande in den Altersklassen Ü50 der Frauen und Ü45 der Männer nutzten die Vergleiche als erste Standortbestimmung ? und erhielten dabei Unterstützung aus Deutschland. Den Auftakt machten die Ü50-Frauen, die auf die deutsche Auswahl trafen. Die deutschen Seniorinnen, die im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel in der Altersklasse Ü45 gewonnen hatten, setzten sich mit 4:0 durch. Trotz der Niederlage überzeugten die Niederländerinnen mit ihrer Abwehr und sorgten für zahlreiche lange und sehenswerte Ballwechsel. Auch gegen den Regionalliga-Aufsteiger STV Hünxe zeigte die neu gegründete Auswahl eine gute Leistung und verpasste einen Satzgewinn nur knapp. ?Das war mehr, als wir erwartet haben. Aufregende Rallies, tolle Punkte, vor allem aber Spaß an einem schönen Spiel?, sagte Bondscoach Jan Van de Venis. ?Die Deutschen waren vor allem im Aufschlag besser.? Anschließend standen sich auch die Ü45-Männer beider Länder gegenüber. Die deutsche Auswahl gewann alle vier vereinbarten Sätze und nutzte den Test zugleich zur Integration der beiden Neuzugänge Tillman Düser und Frank Bachmann. ?Wir werden bei der Titelvergabe ein gehöriges Wörtchen mitreden können, wenn es gelingt, mit einer solchen Leistung in drei Wochen anzutreten?, sagte Kapitän Philipp Lintner mit Blick auf die Senioren-Weltmeisterschaft, die im Oktober im spanischen Benidorm stattfindet. Möglich wurde der deutsch-niederländische Austausch auch durch die Initiative des niederländischen Olympioniken Michiel Wienese, der maßgeblich an der Gründung der beiden niederländischen Seniorennationalteams beteiligt ist. Die DVV-Teams unterstützten die Entwicklung des Seniorenvolleyballs und damit auch den internationalen Austausch in den verschiedenen Altersklassen.
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18.09.26
Vorstand Sport: DVV und Jaromir Zachrich beenden Zusammenarbeit zum 31. März 2027
Vorstand Sport: DVV und Jaromir Zachrich beenden Zusammenarbeit zum 31. März 2027 Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und Jaromir Zachrich beenden ihre Zusammenarbeit zum 31. März 2027. Das Präsidium und Zachrich haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der künftigen Ausrichtung des sportlichen Bereichs befasst und das Profil des Vorstands Sport gemeinsam weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage haben sich beide Seiten einvernehmlich darauf verständigt, die Position neu zu besetzen. Die Ausschreibung wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Zachrich, der im März 2024 zum DVV gekommen war, führt seine Aufgaben bis Ende März unverändert weiter und begleitet den Übergang. ?Jaro hat den DVV mit seiner fachlichen Expertise, seiner großen Nähe zum Volleyball und seiner teamorientierten Art geprägt?, sagt DVV-Präsident Markus Dieckmann. ?Besonders hervorheben möchte ich seinen Beitrag zu einem besseren Miteinander und einer spürbar positiveren Atmosphäre im deutschen Volleyball. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Gleichzeitig haben wir uns gemeinsam intensiv damit beschäftigt, wie wir den sportlichen Bereich in der nächsten Entwicklungsphase des DVV aufstellen wollen, und sind zu dem Ergebnis gekommen, die Position neu auszurichten.? Zachrich hat in seiner Zeit beim DVV zahlreiche Projekte angestoßen, die im Verband teils seit Langem auf der Agenda standen. Dazu zählen die grundlegende Reform der Ausbildungskostenerstattung (AKE) in enger Zusammenarbeit mit der Volleyball Bundesliga sowie die Neuordnung der Bundesstützpunkte, an denen neue Strukturen und zusätzliche Stellen entstanden sind. Im Beach-Volleyball wurde der Standort Hamburg in Kooperation mit der Stadt konsequent weiterentwickelt und die Leitungsstruktur des Bereichs innerhalb des DVV langfristig gefestigt. Die Zusammenarbeit mit den Fördermittelgebern, dem DOSB und dem Bundeskanzleramt wurde ausgebaut, der Dialog mit den Nationalmannschaften intensiviert und die Einbindung der Athletinnen und Athleten gestärkt. Ein besonderes Anliegen war Zachrich der verlässliche und vertrauensvolle Austausch mit den Landesverbänden: Ihre frühe Einbindung in zentrale Reformvorhaben und der Aufbau verbindender Strukturen zwischen DVV, Landesverbänden und Liga haben das Miteinander im deutschen Volleyball vertieft. ?Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viele Dinge auf den Weg gebracht. Darauf können wir als Team stolz sein?, sagt Zachrich. ?Der Volleyball in Deutschland ist nur so stark wie das Zusammenspiel von Verband, Landesverbänden, Liga und Vereinen. Deshalb haben wir diesen Dialog verlässlich gesucht, auch wenn Themen unbequem waren. Und unsere Spielerinnen und Spieler sind unser wichtigstes Kapital: Ihnen zuzuhören und auf Augenhöhe mit ihnen zu arbeiten, war und ist mir wichtig.? Neben den sportfachlichen Themen hebt Zachrich die Zusammenarbeit im Team hervor: ?Ich habe Entwicklungen angestoßen, aber umgesetzt und mit Leben gefüllt haben wir sie gemeinsam. Wir haben uns auch in arbeitsintensiven Phasen immer gegenseitig unterstützt und sind als Mannschaft enger zusammengewachsen. Das nehme ich mit.? Er werde sich ?bis zum Schluss mit voller Energie den Themen widmen, die noch vor uns liegen, und gemeinsam mit dem Team für einen guten Übergang sorgen?, so Zachrich. ?Ich bin dankbar für die vergangenen Jahre, für die vielen Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, und für die Möglichkeit, den deutschen Volleyball in dieser Funktion mitzugestalten.?
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18.09.26
Let?s go Volley-Cup 2026: Anmeldung gestartet
Let?s go Volley-Cup 2026: Anmeldung gestartet Der Let?s go Volley-Cup geht in die nächste Runde: Vom 23. bis 26. November 2026 treffen sich die besten Schulmannschaften der Altersklasse U14 in der Landessportschule Bad Blankenburg. Für den bundesweiten Wettbewerb können sich ab sofort 16 Jungen- und 16 Mädchenteams anmelden. 32 Teams (16 Jungen- und 16 Mädchenmannschaften) messen sich über drei Tage, um die besten Schulmannschaften U14 in 2026 zu ermitteln. Gespielt wird im 3-gegen-3 auf einem 6 x 6 Meter großen Feld. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2013 und jünger, die gemeinsam eine Schule besuchen. Als Rahmenprogramm ist unter anderem ein Athletentalk geplant. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist der 30. September 2026 um 23:59 Uhr. ONLINE ANMELDUNG Alle weiteren Informationen zu Teilnahme, Ablauf und Rahmenbedingungen gibt es in der Ausschreibung. Bei Fragen steht Matthias Frosch von der DVJ-Geschäftsstelle unter frosch@dvj.de zur Verfügung.
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17.09.26
EM-Achtelfinale gegen Bulgarien: DVV-Männer müssen auf Johannes Tille verzichten
EM-Achtelfinale gegen Bulgarien: DVV-Männer müssen auf Johannes Tille verzichten Die deutschen Volleyballer stehen im Achtelfinale der Europameisterschaft vor einer besonderen Herausforderung: Am Samstag (18 Uhr deutscher Zeit, live bei sporteurope.tv) trifft die Mannschaft von Bundestrainer Massimo Botti in Sofia auf Gastgeber Bulgarien. Dabei muss die DVV-Auswahl auf Zuspieler Johannes Tille verzichten, der verletzt für den Rest der Europameisterschaft ausfällt. LIVESTREAM ACHTELFINALE SPORTEUROPE.TV >>> Mit vier Siegen aus fünf Spielen hat Deutschland die Vorrunde in Cluj-Napoca (Rumänien) als Gruppenzweiter abgeschlossen. Nun geht es für das DVV-Team gegen den Dritten der Gruppe B weiter, der am Mittwochabend mit einem 3:2-Erfolg gegen Titelverteidiger Polen für Aufsehen sorgte. Bulgarien belegt aktuell Platz neun der Weltrangliste und liegt damit zwei Positionen vor Deutschland. ?Wir haben auf jeden Fall noch eine Rechnung offen. Ich glaube, jeder kann sich noch an das Spiel bei der WM erinnern. Das gibt uns zusätzliche Motivation, noch einmal etwas draufzulegen?, sagt Anton Brehme mit Blick auf das Wiedersehen mit Bulgarien. Bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr hatte Deutschland den Auftakt gegen den Co-Gastgeber der diesjährigen EM deutlich mit 0:3 verloren, wobei der erste Satz erst nach insgesamt elf vergebenen deutschen Satzbällen mit 38:40 an Bulgarien ging. Johannes Tille fällt für den Rest der EM aus Die deutsche Mannschaft muss im Achtelfinale zudem den Ausfall von Johannes Tille verkraften. Der Zuspieler hat sich den Mittelfußknochen gebrochen. Wann genau die Verletzung entstanden ist, lässt sich nicht eindeutig sagen; vermutlich ereignete sie sich im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich. Tille wird voraussichtlich sechs bis acht Wochen ausfallen und ist am Donnerstag bereits nach Deutschland zurückgeflogen. ?Es tut mir leid für die Jungs, dass ich sie nicht weiter unterstützen kann. Ich hatte das Gefühl, dass wir richtig im Groove waren, aber ich bin mir sicher, dass die Jungs bei dieser EM noch Großes leisten können?, sagt Tille. Auf Deutschland wartet in Sofia nicht nur ein sportlich starker Gegner, sondern auch eine besondere Atmosphäre. Bulgarien konnte sich mit dem Sieg gegen Polen zuletzt zusätzliches Selbstvertrauen holen und wird vor heimischem Publikum auf eine große Kulisse bauen können. ?Die Halle wird voll sein. Das ist für alle auch etwas Cooles. Ich mag das sehr gerne ? da ist mehr Adrenalin im Spiel?, sagt Brehme. ?Wenn 12.000 Bulgaren gegen uns pfeifen oder ihr Team unterstützen, spielt man automatisch mit noch mehr Energie. Das heizt die Stimmung auf, und darauf freuen wir uns.? Sportlich erwartet der Mittelblocker einen Gegner, der sich im Vergleich zum vergangenen Jahr weiterentwickelt hat. Gleichzeitig sieht er auch bei der deutschen Mannschaft Fortschritte: ?Die Bulgaren sind auf einem ähnlichen Niveau, wenn nicht sogar besser als letztes Jahr. Trotzdem haben auch wir wichtige Schritte gemacht. Wir müssen auf jeden Fall unser bestes Spiel bei dieser EM abliefern, um eine Chance zu haben?, so Brehme. ?Aber ich bin fest davon überzeugt, dass alle Lust darauf haben und wir diese Herausforderung annehmen werden.? EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich 0:3 (21:25, 17:25, 19:25) Samstag, 19. September, 18 Uhr (dt. Zeit), Achtelfinale Deutschland vs. Bulgarien sporteurope.tv
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16.09.26
U18-EM in Izmir: Zwei deutsche Teams am Start
U18-EM in Izmir: Zwei deutsche Teams am Start Der September steht ganz im Zeichen des europäischen Beach-Volleyball-Nachwuchses. Nach der U20 und U22-EM startet am Donnerstag (17. September) in Izmir die U18-Europameisterschaft. Zwei deutsche Duos gehen in der Türkei an den Start: Sandra Otte/Anna-Chiara Reformat sowie Ben Bockfeld und Hendrik Faber. Event-Seite Turnierkategorie: U18 Beach-Volleyball Europameisterschaft Wann: 17. - 20. September 2026 Wo: Izmir, Türkei Zeitverschiebung: 1 Stunde Livestream: +++ Samstag, 19. September 2026 - K.o.-Phase +++ 9:45 Uhr, Round of 24: Otte/Reformat vs. Bertelsen/Vestergaard (DEN) tbd: Bockfeld/Faber vs. tbt +++ Freitag, 18. September 2026 - Gruppenphase +++ Bockfeld/Faber vs. Vogiatzoglou/Noikokyrakis (GRE) 2:0 (22:20, 21:13) Otte/Reformat vs. Honti-Majoros/Padar (HUN) 1:2 (14:21, 21:16, 12:15) Bockfeld/Faber vs. Robinson/Oretoye (ENG) 2:0 (21:17, 21:9) +++ Donnerstag, 17. September 2026 - Gruppenphase +++ Otte/Reformat vs. Tramte/Rozman (SLO) 2:0 (21:14, 21:19) Bockfeld/Faber vs. Joao/Pinto (POR) 2:0 (21:14, 21:17) Otte/Reformat vs. Hägglund/Mtabingwa Demilo (SWE) 2:0 (21:17, 21:13) Deutsche Teams: Sandra Otte (TV Lenggries) / Anna-Chiara Reformat (Marzahner VC) Ben Bockfeld / Hendrik Faber (BeachVolley United) Trainerteam: Paul Becker, Christian Schumann Zeitplan: Donnerstag, 17.9.2026: Gruppenphase Freitag, 18.9.2026: Gruppenphase Samstag, 19.9.2026: Round of 24, Achtelfinale, Viertelfinale Sonntag, 20.9.2026: Halbfinale und Finale
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15.09.26
Frankreich zu stark: DVV-Männer verpassen Gruppensieg bei EM
Frankreich zu stark: DVV-Männer verpassen Gruppensieg bei EM Die deutschen Volleyballer haben bei der Europameisterschaft im letzten Vorrundenspiel die erste Niederlage kassiert und damit den Gruppensieg verpasst. Gegen Olympiasieger Frankreich verlor das Team von Bundestrainer Massimo Botti in Cluj-Napoca (Rumänien) mit 0:3 (21:25, 17:25, 19:25). Somit ziehen die DVV-Männer mit vier Siegen aus fünf Spielen als Gruppenzweiter ins Achtelfinale ein. Die Franzosen waren von Beginn an hellwach und setzten die deutsche Mannschaft mit starken Aufschlägen unter Druck. Deutschland fand erst gegen Ende des ersten Satzes besser ins Spiel, doch Frankreich spielte den Durchgang souverän zu Ende. Auch im zweiten Satz blieb der Olympiasieger äußerst stabil, verteidigte stark und nutzte seine Breakchancen konsequent. Die DVV-Männer fanden weiterhin kein Mittel gegen die druckvollen Aufschläge und mussten den Satz deutlich abgeben. Im dritten Durchgang entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Eine Schiedsrichterentscheidung brachte die Deutschen kurzzeitig aus dem Konzept, doch das Team kämpfte sich zurück und glich erneut aus. Frankreich blieb jedoch unaufgeregt, servierte weiterhin stark und spielte die Partie solide zu Ende. Insgesamt ließ der Olympiasieger über weite Strecken keine Schwächephase zu, machte nur wenige Fehler und fand immer wieder clevere Lösungen. Am Ende standen bei Frankreich neun Asse zu Buche, Deutschland gelang lediglich eines. Zudem überzeugte der Olympiasieger mit einer Angriffsquote von 60 Prozent. Beste Scorer im deutschen Team waren Anton Brehme mit elf Punkten und Tobias Brand mit neun Punkten. ?Frankreich hat sehr gut gespielt und mit dem Aufschlag viel Druck gemacht. Wir hatten dadurch Probleme im Sideout, was normalerweise eine unserer Stärken ist, und haben selbst nicht gut genug aufgeschlagen. Wir haben heute einfach nicht unser bestes Spiel gemacht. Natürlich war Frankreich durch den zusätzlichen Ruhetag vielleicht etwas frischer, aber das soll keine Ausrede sein", sagte Anton Brehme nach dem Spiel. Nach vier Siegen gegen die Türkei, Lettland, Rumänien und die Schweiz aus fünf Vorrundenspielen beendet Deutschland die Gruppe auf Rang zwei. Für das Achtelfinale reist das DVV-Team nun nach Bulgarien. In Sofia treffen die Deutschen am Samstag oder Sonntag auf den Drittplatzierten der Gruppe B. "Wir haben vier Spiele gewonnen und können mit der Gruppenphase zufrieden sein. Jetzt müssen wir die Zeit zur Regeneration nutzen und mit positiver Energie ins Achtelfinale gehen. Dort wartet ein stärkerer Gegner, deshalb wollen wir uns gut vorbereiten und wieder so auftreten wie in den ersten vier Spielen ? mit Spaß und positiver Energie", sagt Anton Brehme. Spielbericht Gegen den Olympiasieger starteten Johannes Tille, Erik Röhrs, Moritz Reichert, Tobias Brand, Anton Brehme, Tobias Krick und Ruben Schott. Das DVV-Team erwischte jedoch keinen guten Start. Die Annahme wackelte und im Angriff fehlte die Konsequenz. So nahm Botti beim 0:4 bereits seine erste Auszeit. Brehme sorgte schließlich für den ersten Punkt für Deutschland. Die Franzosen waren jedoch deutlich präsenter und machten Druck. Mit zwei Assen erhöhten sie auf 2:8. Die Deutschen fanden kein Mittel, sodass der Rückstand auf 3:11 anwuchs. Anschließend stabilisierten sich die DVV-Männer etwas. Mit einem Punkt von Krick, einem Fehler der Franzosen und einem Angriff von Röhrs kamen sie auf 6:11 heran. Doch erneut servierte der Olympiasieger stark und zog auf 10:17 davon. Brand packte kurz darauf im Block zu (12:18). In der Schlussphase ließen die Franzosen die Deutschen doch noch einmal herankommen. Nach zwei Fehlern und einem Block von Röhrs stand es nur noch 20:23. Doch die Franzosen blieben ruhig und holten sich den ersten Satz mit einem Block gegen Röhrs. Der Olympiasieger machte im zweiten Durchgang dort weiter, wo er aufgehört hatte ? mit einem Ass zum 1:3. Nach zwei Fehlern der Deutschen wuchs der Rückstand auf 5:9. Ein weiteres Ass der Franzosen brachte das 7:12. Die DVV-Männer fanden kein Mittel gegen die starken Aufschläge. Zudem verteidigten die Franzosen gut und nutzten ihre Breakchancen konsequent. Mit einem Block gegen den eingewechselten Yann Böhme zogen sie weiter auf 11:18 davon. Mit einem Ass sicherten sie sich acht Satzbälle. Brand wehrte den ersten noch ab, dann verwandelte Clevenot zum klaren Satzgewinn. Die Deutschen gaben das Spiel jedoch nicht verloren und starteten gut in den dritten Durchgang. Nach zwei Blocks von Reichert und Brehme führten sie erstmals im Spiel (6:4). Doch die Franzosen glichen mit einem Tip aus, der für Aufregung im deutschen Team sorgte und schließlich zu einer roten Karte führte (9:10). Mit zwei starken Aufschlägen stellten die Franzosen direkt auf 9:12. Die DVV-Männer fingen sich aber schnell wieder. Tille antwortete mit einem Netzroller-Ass (13:14), ehe Brand den 15:15-Ausgleich erzielte. Nach einer überragenden Rally mit spektakulären Abwehraktionen punktete Röhrs zum 16:17. Die Franzosen spielten die Partie jedoch solide zu Ende. Mit starken Aufschlägen und zwei Blocks holten sie sich sechs Matchbälle und nutzten den zweiten zum deutlichen Sieg. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich 0:3 (21:25, 17:25, 19:25)
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15.09.26
Jonas Sagstetter und Sven Winter bilden neues Beach-Volleyball-Team
Jonas Sagstetter und Sven Winter bilden neues Beach-Volleyball-Team Das Personalkarussell im Beach-Volleyball dreht sich weiter: Jonas Sagstetter und Sven Winter bilden ab sofort ein neues Team. Bei der Europameisterschaft im August standen die beiden bereits gemeinsam auf dem Court und erreichten Platz neun. Nun gehen sie mit Blick auf die anstehende Olympia-Qualifikation gemeinsam in die neue Saison. Für Sven Winter endet damit die Zusammenarbeit mit Philipp Huster, mit dem er in der vergangenen Saison unter anderem das Finale des Challenge-Events in Shangluo erreichte. Die Deutsche Meisterschaft in Dortmund hatte Winter verletzungsbedingt verpasst. ?Die letzte Saison gemeinsam mit Philipp war geprägt von tollen Erfolgen, aber auch einigen Tiefen. Ich bin sehr dankbar und stolz, was wir in der Zeit gemeinsam erreicht und erlebt haben?, sagt der zweifache Deutsche Meister. Für Jonas Sagstetter beginnt ein komplett neuer Abschnitt. Der 27-Jährige spielte seit seiner Jugend mit seinem Bruder Benedikt zusammen. Gemeinsam wurden sie 2022 Deutsche Vizemeister und gewannen zuletzt zum Abschluss ihrer 13-jährigen Partnerschaft Bronze bei der DM in Dortmund. Entsprechend schwer ist Jonas Sagstetter die Trennung gefallen: ?Es gab unzählige Gespräche mit meinem engen Kreis. Ich hoffe und denke aber, dass es für uns beide eine gute Lösung ist und wir uns sportlich individuell weiterentwickeln können.? Für die neue Partnerschaft mit Sven Winter zieht Jonas Sagstetter zudem nach Hamburg: ?Ich denke, dass es eine riesige Chance ist, am Olympiastützpunkt zu trainieren und die Top-Möglichkeiten dort zu nutzen ? mit guten Trainingspartnern und den entsprechenden Bedingungen. Natürlich ist es wieder ein Umzug und eine neue Umgebung, aber viele Umzüge kenne ich aus meiner Zeit in der Halle und den vergangenen Jahren ohnehin nicht anders?, sagt der gebürtige Landshuter. Dass das neue Team funktionieren kann, haben Sagstetter/Winter bereits bei der Europameisterschaft im August unter Beweis gestellt. Als Interimsduo überzeugten sie mit einem starken neunten Platz. Für Sagstetter war das Turnier zugleich ein wichtiger Fingerzeig für die neue Partnerschaft: ?Bei der EM habe ich gemerkt, dass es gut matchen kann. Sven ist ein hoch professioneller Spieler, der in allen Belangen immer 100 Prozent gibt. Die Energie auf dem Feld während der EM mochte ich.? Auch Winter sieht in Sagstetter die passende Ergänzung zu seinem eigenen Spiel. ?Mit Jonas habe ich mir jetzt einen extrem stabilen und spielfähigen Spieler an die Seite geholt, der aus meiner Sicht noch etwas besser zu meinem persönlichen Spielprofil passt?, sagt der 28-Jährige. Beide richten den Blick bereits auf die kommenden Aufgaben. ?Unser Ziel ist, unsere Qualitäten bestmöglich auszuspielen, mit hohem Fokus auf den ersten und zweiten Kontakt. Dann wollen wir natürlich voll angreifen, unseren besten Beach-Volleyball spielen und schauen, wohin es führt?, sagt Sagstetter. Winter ergänzt: ?Ich habe extrem Lust, in dieser Konstellation in der kommenden Olympia-Quali gegen die besten der Welt anzutreten, unsere individuellen Grenzen auszuloten und nach oben zu verschieben.?
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14.09.26
Sieg gegen die Schweiz: DVV-Männer stehen im EM-Achtelfinale
Sieg gegen die Schweiz: DVV-Männer stehen im EM-Achtelfinale Die deutsche Männer-Nationalmannschaft bleibt bei der Volleyball-Europameisterschaft weiter ungeschlagen und steht im Achtelfinale. Im vierten Gruppenspiel gegen die Schweiz dominierte das Team von Bundestrainer Massimo Botti über weite Strecken das Spielgeschehen und setzte sich verdient mit 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) durch. Am Dienstag (19 Uhr deutscher Zeit, live bei Sporteurope.tv) spielen die DVV-Männer zum Abschluss der Vorrunde in Cluj-Napoca (Rumänien) gegen Olympiasieger Frankreich um den Gruppensieg. Die DVV-Auswahl zeigte gegen die bislang sieglosen Schweizer über weite Strecken eine konzentrierte und souveräne Leistung. Nach einem sehr soliden ersten Satz ließ Deutschland auch im zweiten Durchgang kaum etwas zu und erspielte sich eine komfortable Führung. Im dritten Satz geriet das Team zunächst deutlich ins Hintertreffen und lag schnell mit sieben Punkten zurück. Doch die Deutschen kämpften sich anschließend Punkt für Punkt zurück und glichen sogar aus, konnten sich aber letztlich nicht für das starke Comeback belohnen. Denn in der Crunchtime waren die Schweizer entschlossener und verkürzten auf 1:2. Deutschland hakte den Satzverlust schnell ab, fand im vierten Durchgang wieder zu seiner Linie zurück und machte den vierten Sieg im vierten Spiel perfekt. Überragender Spieler im deutschen Team war Tobias Brand mit 25 Punkten. Auch Erik Röhrs überzeugte mit 17 Punkten. Vor allem im Aufschlag und Block war die DVV-Auswahl den Schweizern überlegen: Deutschland erzielte zehn Asse und elf Blockpunkte, die Schweiz kam auf ein Ass und sieben Blocks. Karlitzek fällt für den Rest der EM aus Bereits vor dem Spiel hatten die DVV-Männer den Einzug ins Achtelfinale sicher. Durch die Niederlage Lettlands gegen Frankreich am Sonntag konnte Deutschland, das seine ersten drei Gruppenspiele allesamt gewonnen hatte, nicht mehr von einem der ersten vier Plätze in Gruppe D verdrängt werden. Johannes Tille: ?Nach dem dritten Satz haben wir unseren Fokus wieder auf uns selbst und unser Spiel gelegt. Jetzt haben wir vier Siege aus vier Spielen, das war unser Ziel. Wenn du Erster werden willst, musst du jeden schlagen ? heute die Schweiz, morgen Frankreich.? Bereits vor Spielbeginn stand fest, dass Moritz Karlitzek dem deutschen Team nicht weiter zur Verfügung steht. Der Außenangreifer fällt aufgrund von Oberschenkelproblemen für den Rest der Europameisterschaft aus und reiste am Montag bereits zurück nach Deutschland. Für ihn rückt Libero Lenny Graven in den Kader, der am Dienstag nach Rumänien reist. Nach dem vierten Sieg im vierten Spiel geht es für die DVV-Männer im letzten Vorrundenspiel am Dienstag (19 Uhr deutscher Zeit, live bei Sporteurope.tv) gegen Olympiasieger Frankreich um den Gruppensieg und damit um eine gute Ausgangslage für die K.o.-Phase. Das Achtelfinale findet am Samstag oder Sonntag in Bulgarien statt. Dort trifft Deutschland auf einen Gegner aus Gruppe B. Spielbericht Gegen die Schweiz starteten Johannes Tille, Erik Röhrs, Moritz Reichert, Tobias Brand, Florian Krage-Brewitz, Tobias Krick und Ruben Schott. Die DVV-Männer begannen konzentriert und zogen nach dem 5:5 davon. Brand servierte ein Ass zum 7:5, zudem unterliefen den Schweizern einige Fehler (10:6). Nach einer starken Abwehr von Tille punktete Brand zum 13:8. Röhrs erhöhte mit einem Ass auf 18:11. Botti nutzte die komfortable Führung, um Jan Zimmermann, Yann Böhme und Simon Torwie Spielzeit zu geben. Böhme punktete im Angriff und Block zum 21:13. Krage-Brewitz sorgte für sieben Satzbälle. Die ersten beiden vergaben die Deutschen noch, dann landete der Schweizer Aufschlag im Aus. Der zweite Durchgang verlief zunächst ausgeglichener. Für das deutsche Team punkteten Brand und Krick, Röhrs packte im Block zu und brachte auch seine Angriffe durch (9:8). Röhrs sorgte mit einem Ass für die erste Zwei-Punkte-Führung (12:10). Die Schweizer glichen zwar direkt wieder aus, doch anschließend packten Krick und Böhme zweimal im Block zu (15:12). Nun ließen die DVV-Männer nicht mehr viel zu. Nach einem weiteren Block von Reichert, starken Aufschlägen von Tille, einem Block von Röhrs und einem Angriff von Reichert zogen die Deutschen auf 23:14 davon. Krage-Brewitz sorgte für acht Satzbälle. Den ersten ließen die Deutschen liegen, dann landete der Aufschlag der Schweizer wie schon im Satz zuvor im Aus. Nicht nur das Satzergebnis sprach eine deutliche Sprache, sondern auch die Statistik: Fünfmal hatte der deutsche Block zugepackt, zudem standen drei Asse zu Buche. Die Schweizer wehrten sich noch einmal gegen die drohende Niederlage, während sich die Deutschen zu Beginn des dritten Durchgangs eine kleine Schwächephase leisteten. Nach mehreren Fehlern der DVV-Männer und starken Aufschlägen der Schweizer lag Deutschland schnell mit 1:7 zurück. Beim 3:10 nahm Botti bereits seine zweite Auszeit und brachte kurz darauf Zimmermann und Böhme sowie Theo Mohwinkel für Moritz Reichert. Die Wechsel zeigten Wirkung: Die Deutschen blieben ruhig und kämpften sich Punkt für Punkt zurück. Krick packte im Block zu, Böhme punktete im Angriff, der eingewechselte Peter servierte ein Ass und auch Mohwinkel war im Block nicht zu überwinden. So verkürzte Deutschland auf 11:14. Die DVV-Männer agierten nun wieder deutlich konzentrierter und waren präsenter in Block und Abwehr. Brand drehte auf und stellte auf 15:16. Krick blockte, ehe Mohwinkel den 18:18-Ausgleich erzielte. Doch die Schweizer zeigten sich von der Aufholjagd unbeeindruckt, gingen wieder in Führung und nutzten den zweiten Satzball zum 25:22. Die DVV-Auswahl konterte mit einem starken Beginn in den vierten Satz. Brand servierte drei Asse, zudem unterliefen den Schweizern Fehler, sodass Deutschland schnell mit 8:2 führte. Mohwinkel punktete verlässlich im Angriff, ebenso wie der eingewechselte Böhme (13:8). Die Schweizer verkürzten noch einmal auf 13:10 und mit einem Block gegen Röhrs auf 14:12. Doch die Deutschen behielten die Nerven, spielten weiter druckvoll und konsequent. Röhrs servierte ein Ass zum 17:13, Brand setzte weitere Akzente im Angriff (20:16 und 22:18). Nach einem Aufschlagfehler der Schweizer hatten die Deutschen fünf Matchbälle. Den dritten verwandelte Simon Torwie mit einem Block zum 25:21. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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14.09.26
Deutscher Volleyball trauert um György Grózer senior
Deutscher Volleyball trauert um György Grózer senior Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga trauern um György Grózer. Der frühere ungarische und deutsche Nationalspieler, der in Deutschland auch als Georg Grozer senior bekannt war, ist am Samstag im Alter von 61 Jahren verstorben. György Grózer, geboren am 14. September 1964 in Budapest, absolvierte 96 Länderspiele für die ungarische Nationalmannschaft und nahm mit ihr 1983 an der Europameisterschaft teil. 1985 führte ihn seine Karriere nach Deutschland zum MTV Eintracht Celle. Nach einer Station in Belgien wechselte der Außenangreifer zum Moerser SC, mit dem er seine größten Erfolge feierte und über viele Jahre das Geschehen in der Volleyball Bundesliga prägte. Mit dem Moerser SC gewann Grózer 1990 den CEV-Pokal. Es folgten die DVV-Pokalsiege 1991 und 1993 sowie die Deutsche Meisterschaft 1992. Im selben Jahr wurde er zu Deutschlands Volleyballer des Jahres gewählt. Mit seiner enormen Schlagkraft in Angriff und Aufschlag gehörte der als ?Hammer-Schorsch? bekannte Grózer zu den herausragenden Spielern seiner Zeit. Auch für die deutsche Nationalmannschaft stand Grózer auf dem Feld. In 19 Länderspielen trug er das deutsche Trikot und nahm an den Europameisterschaften 1991 und 1995 teil. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn blieb Grózer dem Volleyball als Trainer verbunden. Von 2006 bis 2008 kehrte er in dieser Funktion zum Moerser SC zurück. Darüber hinaus gab er seine Erfahrung bei weiteren Stationen in Deutschland, Belgien und Ungarn an die nächsten Generationen weiter. Mit György Grózer verliert der deutsche und internationale Volleyball eine prägende Persönlichkeit. Seine Erfolge als Spieler und sein langjähriges Wirken für den Volleyball werden in Erinnerung bleiben. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga sprechen seiner Familie, seinen Angehörigen und Wegbegleitern ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.
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14.09.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 37: 13. - 19. September 2026 Europameisterschaft der Männer in Rumänien & Bulgarien Für die DVV-Männer stehen in Cluj-Napoca die letzten Vorrundenspiele der Europameisterschaft an. Am Montag (16 Uhr dt. Zeit) trifft Deutschland auf die Schweiz, am Dienstag (19 Uhr dt. Zeit) auf Olympiasieger Frankreich. Das Achtelfinal-Ticket hat das Team von Massimo Botti bereits in der Tasche. Nach den letzten Gruppenspielen reist die DVV-Auswahl dann nach Bulgarien, wo am Samstag oder Sonntag das Achtelfinale stattfindet. Livestreams gibt es bei sporteurope.tv. U18 Beach-Volleyball Europameisterschaft in der Türkei Ab Donnerstag kämpfen die besten U18-Nachwuchsspieler*innen in Izmir um die EM-Titel. Für Deutschland starten Sandra Otte und Anna-Chiara Reformat sowie Ben Bockfeld und Hendrik Faber. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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