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News

24.07.26
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein Bei der Premiere der Allianz German Beach Club Finals im Rahmen von "Die Finals" in Hannover stehen die ersten Finalisten fest: Sowohl die Frauen als auch die Männer von Eintracht Spontent sicherten sich am Freitag das Ticket fürs Endspiel. Rund 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten hochklassigen Beach-Volleyball im klassischen 2-gegen-2 sowie erneut zwei spektakuläre Golden Sets im neuen 4-gegen-4-Format. Bei den Frauen machte Eintracht Spontent mit einem hart umkämpften 2:1-Erfolg gegen die BR Volleys den Finaleinzug perfekt. Sandra Ittlinger und Kim van de Velde legten mit einem 21:17, 21:18 gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz vor. Anschließend erzwang das neuformierte Duo Louisa Lippmann/Melanie Paul mit einem hochklassigen 2:1-Erfolg (18:21, 21:15, 15:12) gegen Svenja Müller und Cinja Tillmann den Golden Set. ?Das ist ein geiles Format, ich freue mich auf das Battle?, sagte Louisa Lippmann vor der Entscheidung. Im Golden Set lieferten sich die acht Spielerinnen einen packenden Schlagabtausch. Am Ende setzte sich Eintracht Spontent mit 21:17 durch und feierte den Finaleinzug. ?Es hat riesig viel Spaß gemacht?, sagte Cinja Tillmann, die sich durch das neue Format an ihre Hallenzeit erinnert fühlte: ?Ich habe früher 15 Jahre in der Halle zugespielt. Es ist cool, das mal wieder zu machen.? Das Quartett musste sich in der ungewohnten Konstellation zunächst finden. ?Wir mussten uns nochmal aufwärmen. Cinja und Svenja hatten gerade verloren, daher waren die ersten fünf Minuten ein bisschen schwierig. Aber dann war es geil, gemeinsam eine Taktik zu entwickeln und sich gegenseitig zu feiern?, sagte Sandra Ittlinger. Das Frauen-Finale beginnt am Samstag um 15:30 Uhr. Auch im Männer-Halbfinale musste der Golden Set die Entscheidung bringen. Nach der Niederlage von Niklas Held und Luis Kubo gegen Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst (19:21, 17:21) glichen Paul Henning und Lukas Pfretzschner mit einem 21:18, 21:18 gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst zum 1:1 aus. Vor ausverkauftem Haus auf dem Opernplatz schenkten sich beide Teams im Golden Set nichts. Am Ende triumphierten Held/Henning/Kubo/Pfretzschner mit 21:15 und zogen ebenfalls ins Finale (Sonntag ab 13:45 Uhr) ein. Auch bei den Männern kam das neue Format hervorragend an. ?Ich hatte wieder ein bisschen Hallenfeeling ? in der Mitte zusammenkommen und gemeinsam richtig Gas geben. Das hat extrem Spaß gemacht?, sagte Paul Henning. Niklas Held schwärmte erneut von der Kulisse: ?Die Stimmung von den Rängen ist überragend.? Für die Verlierer der Halbfinals ist der Traum vom Titel aufgrund des Double-Elimination-Modus allerdings noch nicht beendet. Die BR Volleys treffen am Samstag ab 10 Uhr im zweiten Frauen-Halbfinale auf den 1. Beachclub Kiel. Die Norddeutschen hatten sich zuvor im Duell der Viertelfinal-Verlierer gegen den Olympischen Sport Club BW durchgesetzt und sich damit den letzten Halbfinalplatz gesichert. Anna Behlen und Sarah Schulz gewannen souverän gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel (21:15, 21:11), anschließend machten Nele Barber und Melanie Gernert mit einem 21:16, 21:16 gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke alles klar. Während der Olympische Sport Club BW damit aus dem Turnier ausgeschieden ist, darf der 1. Beachclub Kiel weiter vom Finaleinzug träumen. Auch die Männer des 1. Beachclub Kiel wahrten ihre Chance auf das Endspiel. Bo Hansen und Manuel Harms besiegten zunächst Kim Huber und Valentin Schneckenburg von Beachvolley United mit 21:16, 23:21. Anschließend machten es Hennes Nissen und Milan Sievers spannend und setzten sich erst im Tiebreak knapp gegen Jonas Kaminski und Daniel Kirchner durch (21:17, 19:21, 16:14). ?Es ist immer schön zu gewinnen, aber es war ein Arbeitssieg. Wir lagen oft hinten, aber ich bin froh, dass wir uns als neues Team reingearbeitet haben. Noch fehlt etwas die Konstanz, aber da ist noch viel möglich?, sagte Milan Sievers und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es macht extrem viel Bock, hier zu spielen ? selbst auf der Straße stehen die Leute, um etwas zu sehen. Es ist schön, Teil dieses Events zu sein.? Für den 1. Beachclub Kiel geht es am Samstag ab 12.30 Uhr im zweiten Männer-Halbfinale gegen die Hauptstadt Beacher um das letzte Finalticket. Für Beachvolley United ist das Turnier dagegen beendet.
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23.07.26
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4 Gelungene Premiere der Allianz German Beach Club Finals auf dem Opernplatz in Hannover: Vor mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion feierten Eintracht Spontent, die BR Volleys und die Hauptstadt Beacher Siege zum Auftakt und zogen damit direkt ins Halbfinale ein. Außerdem sorgte das erstmals ausgetragene Golden Set im 4-gegen-4-Format für Begeisterung auf und neben dem Court. Bereits am frühen Donnerstag waren die Tribünen gut gefüllt, zahlreiche Zuschauerinnen verfolgten die Spiele zudem von den umliegenden Straßen aus. Die German Beach Club Finals, die im Rahmen von ?Die Finals? in Hannover stattfinden, sind an allen Tagen ausverkauft. Solange jedoch nicht alle Ticketinhaberinnen ihre Plätze eingenommen haben, ist das Stadion frei zugänglich. Zum Auftakt feierten die Favoritinnen von Eintracht Spontent einen ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen den Olympischen Sport Club BW. Im ersten Spiel setzten sich Sandra Ittlinger und Kim van de Velde mit 21:15 und 21:14 gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel durch. Das Nationalteam Svenja Müller und Cinja Tillmann musste anschließend gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke etwas mehr kämpfen, gewann letztlich aber souverän mit 21:15 und 21:18. ?Das erste Spiel ist immer aufregend, vor allem in Deutschland, weil wir hier nicht so häufig spielen?, sagte Svenja Müller nach dem Sieg und lobte die Gegnerinnen: ?Die beiden haben richtig gut Druck gemacht und stark aufgeschlagen. Wir sind aber ruhig geblieben und haben unser Ding gemacht ? so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Das war gut.? Auch in der zweiten Begegnung des Tages triumphierte Eintracht Spontent. Die Männer des Clubs aus Düsseldorf feierten ebenfalls einen klaren 2:0-Sieg gegen den 1. Beachclub Kiel. Zunächst gewannen Niklas Held und Luis Kubo mit 21:16 und 21:19 gegen Bo Hansen und Manuel Harms. Anschließend setzte sich das Nationalteam Paul Henning und Lukas Pfretzschner souverän mit 21:14 und 21:16 gegen Hennes Nissen und Milan Sievers durch. ?Wir haben gewonnen, also sind wir natürlich zufrieden. Aber es gibt immer Dinge, die man besser machen kann?, sagte Paul Henning nach dem Spiel. Sein Partner Lukas Pfretzschner zeigte sich begeistert von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es ist unglaublich hier ? eine richtig geile Stimmung.? Anschließend folgte die Premiere des Tages: Erstmals musste ein Golden Set im 4-gegen-4-Format über den Sieger eines Viertelfinals entscheiden. Nachdem Anna Behlen und Sarah Schulz vom 1. Beachclub Kiel gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz von den BR Volleys mit 21:16 und 21:17 gewonnen hatten, glichen Louisa Lippmann und Melanie Paul mit einem deutlichen 2:0-Erfolg (21:6, 21:11) zum 1:1 für die Berlinerinnen aus. Für das neu formierte Team war es ein starker Einstand. ?Wir haben gegen ein Team gespielt, das schon Tourstopps gewonnen hat und krass eingespielt ist. Deshalb bin ich total happy, wie wir das heute zum ersten Mal aufs Feld gebracht haben?, freute sich Louisa Lippmann. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es direkt weiter mit dem ersten 4 gegen 4 ? auch für die Spielerinnen eine völlig neue Erfahrung. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten entwickelte sich eine mitreißende Partie. Am Ende jubelten die BR Volleys über einen knappen 21:18-Erfolg. ?Die Absprache war schon eine große Herausforderung. Aber dafür, dass wir das kein einziges Mal trainiert haben, hat es ganz gut geklappt?, beschrieb Melanie Paul die ungewohnte Situation, zu viert auf dem Court zu stehen. Das neue Format kam bei Spielerinnen und Fans gleichermaßen gut an: ?Ich habe Blut geleckt, es hat so viel Spaß gemacht. Hoffentlich spielen wir noch mal 4 gegen 4 ? und dann machen wir sie alle fertig?, sagte Tabea Schwarz. Auch zum Abschluss bekamen die mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion am Opernplatz noch einmal beste Unterhaltung geboten. Zunächst setzten sich Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst von den Hauptstadt Beachern mit 21:17 und 21:18 gegen Kim Huber und Valentin Schneckenburger (Beachvolley United) durch. Jonas Kaminski und Daniel Kirchner sorgten anschließend mit einem umkämpften 2:1-Erfolg (19:21, 21:18, 15:13) gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst für den Ausgleich zugunsten des Münchner Clubs. Im entscheidenden Golden Set behielten jedoch Fröbel, Stadie-Seeber sowie Mio und Tamo Wüst mit 21:13 die Oberhand und machten damit den Halbfinaleinzug der Hauptstadt Beacher perfekt. Neben den Berlinern stehen auch beide Teams von Eintracht Spontent sowie die BR Volleys im Halbfinale der German Beach Club Finals. Die unterlegenen Teams erhalten im Double-Elimination-Modus jedoch eine zweite Chance: Am Freitag ab 9 Uhr treffen bei den Frauen der Olympische Sport Club BW und der 1. Beachclub Kiel sowie bei den Männern ab 11:30 Uhr Beachvolley United und der 1. Beachclub Kiel in den dritten Viertelfinals aufeinander. Die Sieger bleiben im Turnier und ziehen ins Halbfinale ein, für die Verlierer sind die German Beach Club Finals beendet. Ab 14 Uhr geht es dann mit dem ersten Halbfinale der Frauen zwischen Eintracht Spontent und den BR Volleys weiter. Ab 16:30 Uhr treffen die Männer von Eintracht Spontent auf die Hauptstadt Beacher. Livestreams ZDF Livestreams ARD Sportschau Livestreams Youtube DVV: Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
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22.07.26
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams Es geht endlich los: Am Donnerstag (23. Juli) starten die German Beach Club Finals. Vier Tage lang verwandelt sich der Opernplatz in Hannover in eine spektakuläre Beach-Arena, wo im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt werden. Hier gibt's den Spielplan für alle Tage sowie die Links zu den Livestreams. Donnerstag, 23. Juli Viertelfinals Frauen 1: Eintracht Spontent vs. Olympischer Sport Club BW 2:0 Ittlinger/van de Velde vs. Jancar/Schäkel 2:0 (21:15, 21:14) Müller/Tillmann vs. Dreßen/Klinke 2:0 (21:15, 21:18) Viertelfinals Männer 1: Eintracht Spontent vs. 1. Beachclub Kiel 2:0 Held/Kubo vs. Hansen/Harms 2:0 (21:16:, 21:19) Pfretzschner/Henning vs. Nissen/Sivers 2:0 (21:14, 21:16) Viertelfinals Frauen 2: BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel 2:1 Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz 0:2 (16:21, 17:21) Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert 2:0 (21:6, 21:11) 4 vs. 4: Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert 1:0 (21:18) Viertelfinals Männer 2: Hauptstadt Beacher vs. Beachvolley United 2:1 Stadie-Seeber/Wüst M. vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:17, 21:18) Fröbel/Wüst T. vs. Kaminski/Kirchner 1:2 (19:21, 21:18, 13:15) 4 vs. 4: Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Huber/Schneckenburger/Kaminski/Kirchner 1:0 (21:13) Freitag, 24. Juli 09:00 - 11:30 Uhr: Viertelfinals Frauen 3 Olympischer Sport Club BW vs. 1. Beachclub Kiel 0:2 Jancar/Schäkel vs. Behlen/Schulz 0:2 (15:21, 11:21) Dreßen/Klinke vs. Barber/Gernert 0:2 (16:21, 16:21) 11:30 - 14:00 Uhr: Viertelfinals Männer 3 1. Beachclub Kiel vs. Beachvolley United 2:0 Hansen/Harms vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:16, 23:21) Nissen/Sievers vs. Kaminski/Kirchner 2:1 (21:17, 19:21, 16:14) 14:00 - 16:30 Uhr: Halbfinale Frauen 1 Eintracht Spontent vs. BR Volleys 2:1 Ittlinger/van de Velde vs. Maidhof/Schwarz 2:0 (21:17, 21:18) Müller/Tillmann vs. Lippmann/Paul 1:2 (21:18, 15:21, 12:15) Ittlinger/van de Velde/Müller/Tillmann vs. Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul 1:0 (21:17) Halbfinale Männer 1 Eintracht Spontent vs. Hauptstadt Beacher 2:1 Held/Kubo vs. Stadie-Seeber/Wüst M. 0:2 (19:21, 17:21) Henning/Pfretzschner vs. Fröbel/Wüst T. 2:0 (21:18, 21:18) 4 vs. 4 Held/Kubo/Henning/Pfretzschner vs. Stadie-Seeber/Wüst M./Fröbel/Wüst T. 1:0 (21:15) Samstag, 25. Juli 10:00 ? 12:30 Uhr: Halbfinale Frauen 2 BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel (Live im ARD-Stream) 10:00 Uhr: Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz 10:55 Uhr: Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert 11:50 Uhr: ggf. 4 vs. 4 (Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert) 12:30 ? 15:30 Uhr: Halbfinale Männer 2 Hauptstadt Beacher vs. 1. Beachclub Kiel (Live im ARD-Stream) 12:30 Uhr: Stadie-Seeber/Wüst, M. vs. Hansen/Harms 13:25 Uhr: Fröbel/Wüst, T. vs. Nissen/Sievers 14:20 Uhr: ggf. 4 vs. 4 (Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Hansen/Harms/Nissen/Sievers) Finale Frauen Eintracht Spontent vs. tbt (Live im ARD-Stream) 15:30 - 16:30 Uhr: 1. Spiel Finale Frauen 16:30 - 17:30 Uhr: 2. Spiel Finale Frauen 17:30 - 18:00 Uhr: ggf. Golden Set Finale Frauen Sonntag, 26. Juli Finale Männer Eintracht Spontent vs. tbt (Live im ZDF-Stream) 13:45 - 14:45 Uhr: 1. Spiel Finale Männer 14:45 - 15:45 Uhr: 2. Spiel Finale Männer 15:45 - 16:15 Uhr: ggf. Golden Set Finale Männer Spielmodus Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Pro Club gehen vier Spielerinnen beziehungsweise Spieler an den Start. Das Turnier wird im Double-Elimination-Modus ausgetragen. Eine Besonderheit des neuen Formats ist der Ablauf der Club-Duelle: Jede Begegnung beginnt mit zwei Spielen im klassischen 2 vs. 2-Format, wobei jede Spielerin beziehungsweise jeder Spieler eines Clubs genau einmal eingesetzt werden muss. Sollte es danach 1:1 stehen, entscheidet ein sogenanntes ?Golden Set? im 4 vs. 4-Format über den Sieg ? ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt. Besonderheit: Fällt ein*e Spieler*in verletzt aus, wird sie/er ab dem nächsten Spiel durch ein*e Ersatzspieler*in ersetzt. Fällt ein*e Spieler*in im 4 vs. 4 aus, kann das Team zu dritt oder ggf. zu zweit weiterspielen.
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22.07.26
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga Die deutschen Ü55-Volleyballer haben bei den Offenen Europameisterschaften der Senioren in Málaga starke Leistungen gezeigt. Sowohl in der Hallen- als auch in der Beachvolleyball-Konkurrenz erreichte das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes das Halbfinale und verpasste die Bronzemedaille jeweils nur knapp. Bei dem dreitägigen Turnier traf die von Spielertrainer Jan Ilg betreute Mannschaft in der Halle auf die Nationalteams aus Bosnien-Herzegowina, der Ukraine, Slowenien, Spanien (zwei Teams) und den USA. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das deutsche Team immer besser ins Turnier. Der Höhepunkt der Gruppenphase gelang am dritten Turniertag: Nach einem Satzrückstand gegen Spanien kämpfte sich die deutsche Auswahl eindrucksvoll zurück und gewann den Tiebreak mit 15:13. Als Gruppenzweiter zog das Team überraschend ins Halbfinale ein. Dort wartete mit den USA der große Turnierfavorit. Die deutsche Mannschaft hielt mit einer stabilen Annahme und variablen Angriffen lange dagegen und machte den späteren Europameistern das Leben schwer. Im ersten Satz blieb das DVV-Team bis zum 20:25 auf Tuchfühlung, ehe sich die Amerikaner schließlich durchsetzten. Auch im Spiel um Platz drei zeigte Deutschland eine starke Leistung, musste sich Bosnien-Herzegowina jedoch geschlagen geben und belegte den vierten Platz. ?Im deutschen Team herrschte eine überragende Stimmung und wir konnten unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit absolut unter Beweis stellen. Das gelang uns unter erschwerten Bedingungen, denn wir spielten überwiegend gegen deutlich jüngere Konkurrenz und die Netzhöhe wurde nicht abgesenkt?, sagte Angreifer Jürgen Henke. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Ü55-Auswahl in Gdynia (Polen) noch die Silbermedaille gewonnen. Auch im Beach-Volleyball präsentierte sich das deutsche Team in guter Form. Nach einer erfolgreichen Vorrunde mit Siegen gegen Polen, die Ukraine und Spanien sowie einem Erfolg im Viertelfinale erreichte die Mannschaft ebenfalls das Halbfinale. Dort erwies sich die Ukraine erneut als zu stark. Im kleinen Finale gegen Bosnien-Herzegowina fehlte schließlich nur wenig zur Bronzemedaille, sodass auch im Sand Rang vier zu Buche stand. Für Deutschland gingen im Beach-Volleyball Jürgen Henke (Ahlen), Olf Funk (Bayreuth) und Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) an den Start. Zum deutschen Ü55-Team in der Halle gehörten Olf Funk, Uwe Holtz, Jochen Dachlauer (alle Bayern), Jürgen Henke (Nordrhein-Westfalen), Frank Kressin (Berlin), Spielertrainer Jan Ilg (Mecklenburg-Vorpommern), Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) und Rainer Witz (Niedersachsen).
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22.07.26
Mehr als Spitzensport: Vielfältiges Rahmenprogramm bei den German Beach Club Finals
Mehr als Spitzensport: Vielfältiges Rahmenprogramm bei den German Beach Club Finals Neben hochklassigem Beach-Volleyball erwartet die Besucher*innen der Allianz German Beach Club Finals auf dem Opernplatz in Hannover auch abseits des Courts ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Gemeinsam mit seinen Partnern sorgt der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) vom 23. bis 26. Juli für zahlreiche Mitmachaktionen, Autogrammstunden und weitere Highlights für die ganze Familie. Bei den Allianz German Beach Club Finals werden auf dem Opernplatz im Herzen Hannovers im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? erstmals Deutsche Clubmeister im Beach-Volleyball gekrönt. Doch nicht nur sportlich hat das Event einiges zu bieten: Auf dem Opernplatz und der Finals-Meile laden die Partner des DVV zu zahlreichen Aktionen ein. Als Hauptpartner und Namensgeber der Allianz German Beach Club Finals bietet die Allianz, zudem Hauptpartner von ?Die Finals?, mit ihrer Zuspiel-Challenge die Möglichkeit, das eigene Ballgefühl unter Beweis zu stellen und attraktive Preise zu gewinnen. Darüber hinaus steht am Sonntag die gemeinsame Initiative ?DVV x Allianz bewegen Zukunft? im Mittelpunkt. Nach einem Workshop mit Kindern folgt eine Kids-Pressekonferenz, ehe die Nachwuchstalente bei einer Autogrammstunde mit den Beach-Volleyball-Stars auf Tuchfühlung gehen. Auch Rossmann ist als Event-Partner des DVV und Hauptpartner von ?Die Finals? mit einem vielfältigen Mitmachangebot vertreten. Fans können individuelle Fan-Plakate gestalten, ihre Sprunghöhe testen und sich mit Give-aways, Snacks sowie Sonnencreme für einen langen Beach-Volleyball-Tag ausstatten. Auf der Finals-Meile entlang der Culemannstraße und im Machpark lädt DVV-Partner enercity, zudem Hauptpartner von ?Die Finals? mit verschiedenen Aktionen zum Vorbeischauen ein. Höhepunkt ist die Autogrammstunde mit den deutschen Nationalspielerinnen Svenja Müller und Cinja Tillmann am Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr. Zudem warten Give-aways, Wasserbälle, Snacks und weitere Überraschungen auf die Besucher*innen. Wer sich ein Erinnerungsstück sichern möchte, wird am DVV-Merchandise-Stand fündig. Dort gibt es unter anderem Trikots zu kaufen. Außerdem kommt Olympia-Silbermedaillen-Gewinner Clemens Wickler am Freitag (13.00 bis 14.00 Uhr) zur Autogrammstunde vorbei. Eine weitere Gelegenheit, Wickler persönlich zu treffen, bietet sich am Sonntag von 11.00 bis 12.00 Uhr am Stand der Bundeswehr. Der Eintritt auf den Opernplatz und die Finals-Meile ist kostenfrei und lädt alle Besucher*innen dazu ein, Beach-Volleyball hautnah zu erleben ? auf und neben dem Court. Zwar sind die Allianz German Beach Club Finals an allen vier Turniertagen bereits ausverkauft, dennoch lohnt sich ein Besuch: Freie Sitzplätze können jederzeit genutzt werden, bis die jeweiligen Ticketinhaber*innen ihren Platz einnehmen. Wer nicht live in Hannover dabei sein kann, verpasst trotzdem keinen Ballwechsel. Alle Spiele werden live im Stream übertragen ? am Donnerstag und Freitagvormittag auf den YouTube- und TikTok-Kanälen des Deutschen Volleyball-Verbandes, anschließend übernehmen die Livestreams von ARD und ZDF. Die Finalspiele am Samstag und Sonntag sind zudem live im Free-TV zu sehen. Livestreams ZDF Livestreams ARD Sportschau Livestreams Youtube DVV: Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Donnerstag, 23. Juli 2026 Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
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22.07.26
Challenge-Event in China: Ehlers/Wüst und Huster/Winter im Viertelfinale
Challenge-Event in China: Ehlers/Wüst und Huster/Winter im Viertelfinale In Shangluo sind ab Mittwoch sechs deutsche Männer- und zwei deutsche Frauenteams beim Chellenge-Event der Beach Pro Tour dabei, unter anderem die neuen Teamkonstellationen Ehlers/Wüst, Bock/Kunst und Just/Pieper. Livestreams bei Youtube. Event-Seite Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour - Challenge Event Wann: 22. - 26. Juli 2026 Wo: China, Shangluo Zeitverschiebung: 6 Stunden Livestream: Youtube +++ Samstag, 25. Juli: K.o.-Phase +++ Viertelfinale 10:30 Uhr (dt. Zeit): Huster/Winter vs. Sengers/van der Loo (NED) 11:20 Uhr (dt. Zeit): Ehlers/Wüst vs. Ranghieri/Alfieri (ITA) Round of 16 5:30 Uhr (dt. Zeit): Bock/Kunst vs. McBain/Sorra (CAN) +++ Freitag, 24. Juli: Gruppenphase & K.o.-Phase +++ Round of 16 Sagstetter/Sagstetter vs. Nicolaidis/Carracher (AUS) 0:2 (16:21, 16:21) Ehlers/Wüst vs. Pascariuc/Horst (AUT) 2:1 (9:21, 21:19, 15:10) Huster/Winter vs. Hodges/Hood (AUS) 2:0 (21:14, 21:17) Lorenz/Rietschel vs. Sengers/van der Loo 0:2 (18:21, 18:21) Round of 24 Beutel/Schürzholz vs. Shiba/Reika (JPN) 0:2 (18:21, 15:21) Sagstetter/Sagstetter vs. Smith/Ierna (USA) 2:1 (27:25, 24:26, 15:13) Ehlers/Wüst vs. Czachorowski/Krzeminski (POL) 2:0 (21:18, 21:18) Huster/Winter vs. Brinck/Houmann (DEN) 2:0 (21:12, 23:21) Gruppenphase Beutel/Schürholz vs. Ren/Non (JPN) 2:1 (21:19, 10:21, 15:10) Bock/Kunst vs. Yan X./X. Y. Xia (CHN) 2:1 (11:21, 24:22, 15:12) +++ Donnerstag, 23. Juli: Gruppenphase +++ Ehlers/Wüst vs. Oliva/Kurka (CZE) 2:0 (21:19, 21:18) Lorenz/Rietschel vs. Ringoen/Aas (NOR) 2:1 (19:21, 23:21, 15:11) Sagstetter/Sagstetter vs. Brewster/Webber (USA) 2:0 (21:19, 21:14) Huster/Winter vs. Dziadkou/Piatrushka 2:1 (17:21, 21:17, 15:8) Beutel/Schürholz vs. Yan X./X. Y. Xia (CHN) 0:2 (15:21, 20:22) Bock/Kunst vs. Ren/Non (JPN) 2:1 (21:18, 16:21, 15:12) Ehlers/Wüst vs. Pedrosa/Campos (POR) 1:2 (20:22, 21:15, 13:15) Lorenz/Rietschel vs. Sagstetter/Sagstetter 2:0 (21:18, 23:21) Huster/Winter vs. Pascariuc/Horst (AUT) 1:2 (13:21, 21:18, 6:15) +++ Mitwoch, 22. Juli: Qualifikation +++ Beutel/Schürholz vs. Dvornikova/Kleiblova (CZE) 2:1 (21:23, 21:19, 15:13) Lorenz/Rietschel vs. Wang/Hongjun (CHN) 2:1 (21:16, 11:21, 15:9) Just/Pieper vs. O'Dea/O'Dea (NZL) 1:2 (22:20, 18:21, 15:17) Wolf/Wolf vs. Hajos/Niemeier (HUN) 1:2 (15:21, 22:20, 10:15) Deutsche Teams im Hauptfeld: Linda Bock & Lea Kunst Nils Ehlers & Lui Wüst Benedikt & Jonas Sagstetter Philipp Huster & Sven Winter Deutsche Teams in der Quali: Elea Beutel & Paula Schürholz Maximilian Just & Kalle Pieper Momme Lorenz & Tilo Rietschel Peter Wolf & Georg Wolf Zeitplan: Mittwoch, 22.07.2026: Qualifikation Donnerstag, 23.07.2026: Gruppenphase Freitag, 24.07.2026: Gruppenphase, 1. K.o.-Runde, Achtelfinale Samstag, 25.07.2026: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale (F) Sonntag, 26.07.2026: Halbfinale (M), Spiel um Platz 3, Finale Challenge Event Format: Teams pro Geschlecht: 32 24 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali Qualifikation: 32 Teams, single elimination Gruppenphase: 8 Gruppen a 4 Teams im Modified Poolplay - Top3 Teams der Gruppe erreichen die K.o.-Phase K.o.-Phase: Single Elimination mit 24 Teams: 8 Gruppenerste im Achtelfinale gesetzt. Je 8 Gruppenzweite und -dritte spielen eine Round of 24. Preisgeld: 250,000 US Dollar (125,000 pro Geschlecht)
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20.07.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 30: 20. - 26. Juli 2026 Allianz German Beach Club Finals Hannover wird ab Donnerstag zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight: Auf dem Opernplatz finden erstmals die Allianz German Beach Club Finals statt, dabei werden im Rahmen der Finals die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt. Alle Infos und Livestreams HIER. Beach Pro Tour: Challenge-Event in China In Shangluo sind ab Mittwoch sechs deutsche Männer- und zwei deutsche Frauenteams dabei, unter anderem die neuen Teamkonstellationen Ehlers/Wüst, Bock/Kunst und Just/Pieper. Livestreams bei Youtube Beachvolleyball World. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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19.07.26
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine
DVV-Männer beenden VNL mit Niederlage gegen die Ukraine Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat die Volleyball Nations League (VNL) mit einer Niederlage abgeschlossen. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 1:3 (23:25, 25:20, 22:25, 24:26) und beendet den Wettbewerb auf Rang elf oder zwölf ? abhängig vom Ausgang der Partie zwischen Frankreich und Bulgarien. Einen Tag nach dem starken Comeback-Sieg gegen Gastgeber Serbien zeigte die deutsche Mannschaft in Belgrad erneut eine starke Leistung und bewegte sich auf Augenhöhe mit den Ukrainern. Immer wieder lagen die Deutschen in Führung, konnten diese aber nicht ins Ziel bringen. Nach einem umkämpften Spiel blieb die Belohnung aus. Beste Punktesammler im deutschen Team waren Tobias Brand und Yann Böhme mit jeweils 17 Zählern. Das Finalturnier der VNL hatten die DVV-Männer bereits mit der Niederlage gegen den Iran am Donnerstag verpasst. ?Es war ein intensives Spiel. Wir sollten deshalb nicht enttäuscht sein, denn die Partie war sehr eng. Wir lagen über weite Strecken vorne, haben dann aber einen kurzen Moment nachgelassen und hatten zudem etwas Pech bei einigen Bällen. Schade, dass wir uns am Ende nicht mit einem Sieg belohnen konnten?, sagte Tobias Brand nach der Niederlage. Der Außenangreifer zog dennoch ein positives Fazit der vergangenen Wochen: ?Insgesamt haben wir gegen fast alle Mannschaften auf diesem hohen Niveau enge Spiele bestritten. Natürlich gab es Höhen und Tiefen ? die VNL war sowohl körperlich als auch mental sehr fordernd. Trotzdem sind wir als Team gewachsen. Darauf bin ich stolz. Jetzt richten wir den Blick nach vorne. Die Europameisterschaft steht bevor und wir wollen dort bereit sein.? Auch Bundestrainer Massimo Botti blickte trotz der Niederlage optimistisch auf das Turnier zurück: ?Es war meine erste Volleyball Nations League und eine großartige Erfahrung. Die Wochen waren für mich sehr wertvoll, um die Mannschaft und das internationale Niveau noch besser kennenzulernen. Natürlich können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, aber wir nehmen viele wichtige Erkenntnisse mit. Jetzt ist dieses Turnier beendet und unser Fokus liegt auf der Vorbereitung der nächsten Aufgabe. Ich blicke optimistisch in die Zukunft. Natürlich ärgert mich eine Niederlage wie heute, gleichzeitig müssen wir die Leistung der Ukraine anerkennen. Sie haben uns mit neuen Spielern etwas überrascht und sehr gut gespielt. Das müssen wir akzeptieren. Für uns war die VNL ein erster wichtiger Schritt in unserem Entwicklungsprozess. Jetzt gilt es, die positiven Aspekte mitzunehmen und uns bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.? Der Saisonhöhepunkt der DVV-Männer folgt mit der Europameisterschaft vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele der Gruppe D im rumänischen Cluj-Napoca gegen Gastgeber Rumänien sowie Lettland, Frankreich, die Türkei und die Schweiz. Spielplan VNL Woche 3 Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Slowenien 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Iran 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Serbien 3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13) Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Ukraine ZDF Livestream
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18.07.26
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien
VNL: DVV-Männer feiern furioses Comeback gegen Serbien Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) große Moral bewiesen und sich nach einem 0:2-Satzrückstand mit einem 3:2-Erfolg (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13) gegen Gastgeber Serbien belohnt. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung drehte das Team von Bundestrainer Massimo Botti die Partie und feierte den Sieg. Zum Abschluss der dritten und letzten VNL-Woche trifft Deutschland am Sonntag um 16:30 Uhr auf die Ukraine. Nach einem schwachen ersten Satz und einem knapp verlorenen zweiten Durchgang steigerten sich die DVV-Männer im Anschluss deutlich. Mit druckvolleren Aufschlägen, konsequenten Angriffen und einer starken Block- und Feldabwehr dominierten sie die Sätze drei und vier. Im Tiebreak entwickelte sich schließlich ein offener Schlagabtausch mit ständig wechselnder Führung, in dem Deutschland die besseren Nerven behielt. Die erfolgreichsten Punktesammler im deutschen Team waren Erik Röhrs (22 Punkte) sowie Tobias Brand und Anton Brehme (je 20 Punkte). ?Es fühlt sich richtig gut an, dieses Spiel noch zu drehen und mit einem positiven Ergebnis vom Feld zu gehen. Wir hatten uns schon im Vorfeld auf eine lange Partie eingestellt. Gerade in so einer hitzigen Atmosphäre war es wichtig, ruhig zu bleiben und fokussiert zu spielen. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? wir haben kluge Entscheidungen getroffen, vielleicht auch das nötige Quäntchen Glück gehabt?, sagte Zuspieler Eric Burggräf. Bundestrainer Massimo Botti sah zwei sehr unterschiedliche Gesichter seiner Mannschaft: ?Das Spiel hatte zwei Seiten. Wir sind zu langsam gestartet, haben dann aber eine starke Reaktion gezeigt und Lösungen gefunden. Wir können nicht ohne Leidenschaft und Energie spielen ? genau das hat die Mannschaft im weiteren Verlauf gezeigt. Nach einem 0:2-Rückstand noch zurückzukommen, damit müssen wir zufrieden sein.? Spielbericht Botti startete mit folgender Starting Seven: Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Florian Krage-Brewitz, Simon Torwie und Lenny Graven. Die Partie begann ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Serben. Röhrs punktete noch zum 6:6, dann ließen die Deutschen mehrere Chancen liegen (6:9). Krage-Brewitz verkürzte mit einem Block auf 8:9, scheiterte kurz darauf aber selbst zweimal am Block (8:14). Botti brachte Eric Burggräf für Zimmermann und Anton Brehme für Krage-Brewitz. Schließlich durchbrach Böhme den Fünf-Punkte-Lauf der Serben und servierte anschließend ein Ass (10:14). Brand verkürzte mit einem Block auf 15:16. Doch insgesamt war der deutsche Angriff nicht effektiv genug ? auch weil der serbische Block gut stand. Bezeichnend für den ersten Satz waren zwei spektakuläre Ballwechsel mit starken Abwehraktionen auf beiden Seiten, in denen Serbien letztlich konsequenter agierte (18:21). Dann war der serbische Block sowohl für Röhrs als auch für Brehme nicht zu überwinden, sodass die Serben fünf Satzbälle hatten. Beim ersten unterlief ihnen ein Netzfehler, den zweiten wehrte Röhrs noch mit einem Ass ab, ehe sein nächster Aufschlag im Netz landete und den Satzverlust besiegelte. Burggräf und Brehme blieben auf dem Feld. Doch es lief nicht rund bei den Deutschen und so lagen sie direkt wieder mit 2:5 hinten. Die DVV-Männer blieben zwar dran, konnten den Rückstand aber zunächst nicht wirklich verkürzen. Böhme, Brand, Brehme und Torwie punkteten für Deutschland. Wieder stand der serbische Block gut und packte gegen Röhrs und Böhme zu (11:15). Theo Mohwinkel kam für Böhme. Mit einer Aufschlagserie von Brehme und einem Block von Torwie gelang den Deutschen der 15:15-Ausgleich. Den Serben gelang wieder das Break, doch die Deutschen blieben diesmal dran und glichen mit zwei starken Angriffen von Röhrs zum 23:23 aus. Die Serben erspielten sich den ersten Satzball, den sie jedoch mit einem Aufschlagfehler vergaben. Beim zweiten Satzball hatten die Deutschen Glück, als der Angriff im Aus landete. Röhrs wehrte den dritten Satzball ab, dann nutzten die Serben ihren vierten Satzball zur 2:0-Führung. Mohwinkel spielte weiter für Böhme. Nach der Satzpause steigerten sich die Deutschen deutlich und fegten quasi über Serbien hinweg. Brand punktete im Angriff und Block, Burggräf servierte ein Ass und Brehme packte im Block zu, sodass die DVV-Männer mit 7:1 in Führung gingen. Nach einem weiteren Ass von Brand stand es 9:3. Mit einem guten Aufschlag und zwei Blocks gegen Torwie und Mohwinkel verkürzten die Serben nochmal auf 11:8, doch die Deutschen spielten nun druckvoll und konsequent und ließen die Serben nicht mehr herankommen. Röhrs punktete verlässlich und nun ging auch mal ein langer, spektakulärer Ballwechsel an die Deutschen (15:10). Brehme, Mohwinkel und Röhrs brachten ihre Angriffe durch (21:14), zudem verteidigte Graven stark. Mit zwei Assen beendete Röhrs den Satz. Der vierte Durchgang begann direkt mit einem spektakulären Ballwechsel, an dessen Ende Brehme kurzen Prozess machte. Und es ging so weiter, nach einer überragenden Abwehr von Graven und einer starken Rettungsaktion von Brand packte Brehme im Block zu (4:1). An Brehme war nun kein Vorbeikommen mehr ? bis zum 7:3 blockte er zwei weitere Male. Graven verteidigte weiter stark. Den Deutschen gelang nun alles, während Serbien zunehmend verzweifelte (9:4). Die serbischen Fans sorgten bei jedem deutschen Aufschlag für ein Pfeifkonzert, doch die DVV-Männer zeigten sich davon unbeeindruckt. Röhrs punktete zum 12:8, Brehme zum 14:10 und 16:12. Torwie und Röhrs erhöhten auf 18:12. Brand punktete aus dem Hinterfeld (19:13), scheiterte allerdings kurz darauf am Block (21:16). Nach einem Angriffsfehler der Serben hatten die Deutschen sechs Satzbälle, direkt den ersten verwandelte Brand und beendete damit die Träume der Serben von der Teilnahme am Finalturnier. Im Tiebreak entwickelte sich ein packender Schlagabtausch. Burggräf startete mit einem zweiten Ball, Mohwinkel und Torwie packten im Block zu und sorgten für den ersten kleinen Vorsprung der Deutschen (4:2). Mit einem Block gegen Torwie glichen die Serben jedoch umgehend wieder aus (5:5) und gingen mit einem Ass anschließend selbst in Führung (7:8). Nach zwei Fehlern der Serben wechselte die Führung wieder (9:8). Die Serben servierten erneut stark und erhöhten mit einem weiteren Break auf 9:11. Brand punktete verlässlich, mit einem Ass glich Brehme wieder aus (12:12) und nach einem Fehler der Serben führten die Deutschen erneut (13:12). Röhrs sorgte für den ersten Matchball und verwandelte diesen direkt selbst. Spielplan VNL Woche 3 Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Slowenien 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Iran 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Serbien 3:2 (21:25, 26:28, 25:16, 25:18, 15:13) Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Ukraine ZDF Livestream
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16.07.26
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran
DVV-Männer verpassen VNL-Finalrunde nach Niederlage gegen den Iran Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) eine bittere Niederlage kassiert. Gegen den abstiegsgefährdeten Iran unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti mit 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) und hat damit keine Chancen mehr aufs Finalturnier. Deutschland zeigte über weite Strecken eine starke Leistung, ließ jedoch die nötige Konstanz vermissen. Nach einem guten Start im ersten Satz gab die Mannschaft die Führung noch aus der Hand, kämpfte sich anschließend eindrucksvoll zurück, drehte den zweiten Durchgang nach Abwehr mehrerer Satzbälle und dominierte den dritten Durchgang. Im Tiebreak fehlte schließlich die letzte Konsequenz. Insgesamt verhinderten zu viele Schwankungen und eine hohe Fehlerquote den möglichen Sieg. Allein mit mehr als 20 Aufschlagfehlern machte sich das deutsche Team das Leben immer wieder selbst schwer. Bester Scorer im deutschen Team war Erik Röhrs. Kapitän Jan Zimmermann haderte vor allem mit den verpassten Chancen: "Wir hatten das Spiel in der eigenen Hand. Besonders den ersten Satz hätten wir nach unserem guten Start gewinnen müssen. Auch im vierten Satz haben wir es versäumt, den Druck hochzuhalten und in den entscheidenden Situationen konsequenter zu sein. Im Tiebreak entscheiden oft Kleinigkeiten ? Aufschlag, Annahme und manchmal auch das nötige Quäntchen Glück.? Bundestrainer Massimo Botti sah ein Duell auf Augenhöhe: "Beide Mannschaften waren über die gesamte Partie hinweg auf Augenhöhe. Am Ende haben nur wenige Ballwechsel den Unterschied gemacht. Für uns ist es wichtig, weiter hart zu arbeiten. Die kommenden Spiele bleiben mit Blick auf die Weltrangliste bedeutend und bieten uns die Möglichkeit, weiter Erfahrungen zu sammeln und uns als Team zu verbessern." Auch wenn die Finalrunde außer Reichweite ist, geht es für die DVV-Männer in den verbleibenden beiden Partien der VNL um wichtige Weltranglistenpunkte. Am Samstag (20 Uhr) trifft Deutschland auf Gastgeber Serbien, ehe am Sonntag (16.30 Uhr) zum Abschluss der Vorrunde die Ukraine wartet. "Wir wollen die beiden Spiele unbedingt gewinnen und sie nutzen, um als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen", blickte Jan Zimmermann auf die letzten beiden Begegnungen voraus. Spielbericht Botti schickte zunächst Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Anton Brehme, Tobias Krick und Lenny Graven aufs Feld. Die DVV-Männer erwischten einen guten Start: Brand und Röhrs punkteten im Angriff, Böhme im Block und Zimmermann mit einem Ass ? so führten sie schnell mit 5:1. Doch dann wurden die Deutschen nachlässig und ließen die Iraner ins Spiel kommen, sodass diese mit vier Punkten in Folge in Führung gingen (7:8). Böhme durchbrach den Lauf der Iraner. Nach einem Fehler von Brand nahm Botti seine erste Auszeit (8:10). Zunächst hielten beide Teams ihr Sideout, ehe die Deutschen nach einem guten Aufschlag von Zimmermann den 17:17-Ausgleich erzielten. Der eingewechselte Simon Kohn servierte wie am Tag zuvor stark und ermöglichte somit Krick den Punkt zum 20:19. Dann verloren die Deutschen jedoch den Faden ? mit vier Punkten in Folge setzten sich die Iraner vorentscheidend zum 20:23 ab. Den ersten Satzball vergaben die Iraner mit einem Aufschlagfehler, ehe sie den zweiten zur 1:0-Satzführung nutzten. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs lief es bei den DVV-Männern noch nicht rund. Nach zwei Assen in Folge der Iraner nahm Botti beim 2:6 seine erste Auszeit und forderte von seiner Mannschaft eine Reaktion und eine deutlich bessere Körpersprache. Die Ansprache zeigte Wirkung. Röhrs punktete im Angriff, Böhme servierte stark, der Block packte zu und nach einem Ass von Zimmermann lagen die Deutschen mit 10:9 vorne. Es ging hin und her, doch die Deutschen scheiterten zunehmend am iranischen Block (16:19). Botti brachte Moritz Reichert für Brand, der direkt punktete. Böhme packte erst im Block zu und erzielte dann den 20:20 Ausgleich. Doch nach einem Fehler des Diagonalangreifers lagen die Iraner wieder vorne (20:22). Kohn kam erneut zum Aufschlag und servierte ein Ass, dann packte Böhme im Block zu (23:22). Röhrs holte mit etwas Glück den ersten Satzball fürs deutsche Team, den die Iraner jedoch abwehrten. Die Deutschen ließen die Chance auf den nächsten Satzball liegen, Röhrs wehrte den Satzball der Iraner jedoch ab. Den zweiten wehrte Krick ab. Dann sorgte Reichert für den zweiten Satzball auf deutscher Seite. Diesmal landete der iranische Angriff im Aus, sodass Deutschland auf 1:1 verkürzte. Der dritte Durchgang begann ausgeglichen (4:4). Mit zwei Punkten von Reichert im Angriff und Block erspielten sich die Deutschen den ersten kleinen Vorteil (7:5). Diesen hielten die DVV-Männer und bauten ihn anschließend aus ? auch dank einiger Fehler der Iraner (14:11, 16:12). Der deutsche Block packte zu und Röhrs verwandelte nach einem spektakulärem Ballwechsel zum vorentscheidenden19:13. Reichert sorgte kurz darauf für sieben Satzbälle. Den ersten vergab Kohn noch mit einem Fehlaufschlag, dann landete auch der iranische Aufschlag im Netz. Die Deutschen konnten den Schwung allerdings nicht mit in Durchgang vier nehmen. Die Iraner erspielten sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung. Zimmermann verkürzte mit einem Block auf 4:5, doch mehr war nicht drin ? auch, weil den Deutschen der Aufschlag abhandengekommen war und den Iranern so zahlreiche Punkte schenkten und keine Chance aufs Break hatten. Nach einem Ass waren die Iraner auf 11:16 davongezogen. Brehme verkürzte mit zwei Blocks auf 14:16, scheiterte dann aber selbst am Block (14:18). Die Iraner spielten nun druckvoller und konsequenter, hielten den Vorsprung (17:22) und nutzten direkt den ersten ihrer vier Satzbälle, um den Tiebreak zu erzwingen. Die abstiegsgefährdeten Iraner hielten den Druck hoch und spielten sich in einen kleinen Rausch. Beim 1:4 nahm Botti seine erste Auszeit, beim 4:7 seine zweite. Durch Punkte von Röhrs und Brand kamen die Deutschen wieder auf 7:8 heran. Doch in der Schlussphase fehlte die nötige Konsequenz. Röhrs wurde geblockt (10:13) und beim 11:14 hatten die Iraner drei Matchbälle. Den ersten wehrte Krick noch ab, dann jubelten die Iraner über den Sieg ? und gleichzeitig vermutlich über den Verbleib in der VNL. Spielplan VNL Woche 3 Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Slowenien 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Iran 2:3 (22:25, 28:26, 25:18, 20:25, 12:15) Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Serbien ZDF Livestream Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Ukraine ZDF Livestream
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16.07.26
Allianz German Beach Club Finals: Alle Spiele live im Stream - Finals auch im Free-TV
Allianz German Beach Club Finals: Alle Spiele live im Stream - Finals auch im Free-TV Große Bühne für die Allianz German Beach Club Finals: Im Rahmen von "Die Finals" werden vom 23. bis 26. Juli auf dem Opernplatz in Hannover erstmals die Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt - vor ausverkauftem Haus. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, verpasst trotzdem keinen Ballwechsel: Alle Spiele werden live im Stream übertragen, die Finalspiele zudem im Free-TV bei ARD und ZDF. Den Auftakt machen am Donnerstag (23. Juli, ab 9 Uhr) sowie am Freitagvormittag (24. Juli, ab 9 Uhr) die Kanäle des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV): Auf YouTube und TikTok werden alle Spiele live übertragen. Kommentiert werden die Spiele von Tim Noack, Clemens Wickler und Bennet Poniewaz. Ab Freitagmittag übernehmen ARD und ZDF mit ihrem Livestream-Angebot. Dabei erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer geballte Olympia-Expertise am Mikrofon: Für die ARD kommentiert Olympiasiegerin Laura Ludwig gemeinsam mit Sportschau-Kommentator Benedikt Brinsa ? zunächst am Samstag im Livestream und am Sonntag auch im TV. Beim ZDF begleitet Olympiasieger Jonas Reckermann gemeinsam mit ZDF-Reporter Hermann Valkyser die Spiele bereits ab Freitag. Die Übertragungen im Free-TV wechseln sich zwischen ARD und ZDF ab. Während ein Sender das TV-Bild zeigt, stellt der jeweils andere parallel die Livestreams zur Verfügung. So können Fans während des gesamten Turniers keinen Ballwechsel der Allianz German Beach Club Finals verpassen. Livestreams ZDF Livestreams ARD Sportschau Livestreams Youtube DVV: Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Donnerstag, 23. Juli 2026 Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026 Spielpläne Liveticker und Ergebniss German Beach Club Finals Frauen >>> Liveticker und Ergebnisse German Beach Club Finals Männer >>>
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15.07.26
Die Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn
Die Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn Die deutsche Volleyballfamilie trauert um Anne Krohn. Die ehemalige Hallen- und Beach-Volleyballerin ist am 13. Juli 2026 im Alter von 42 Jahren verstorben. Mit ihr verliert der deutsche Volleyball nicht nur eine außergewöhnliche Sportlerin, sondern vor allem einen Menschen, der mit Mut, Willensstärke und Lebensfreude viele Menschen inspirierte. Anne Krohn prägte den Volleyballsport über viele Jahre ? in der Halle ebenso wie im Sand. Im Beach-Volleyball gehörte sie seit 2015 zum festen Bestandteil der Deutschen Tour und feierte zahlreiche Erfolge. Mit Anna Behlen gewann sie 2019 in Zinnowitz ihren ersten Turniersieg auf der Techniker Beach Tour. Es folgten weitere Spitzenplatzierungen auf der German Beach Tour ? unter anderem der zweite Turniersieg 2022 mit Melanie Gernert in Düsseldorf. Bei den Deutschen Beach-Volleyball-Meisterschaften spielte sie sich mehrfach unter die besten Teams Deutschlands und belegte insgesamt dreimal den fünften Platz. Auch in der Halle hinterließ Anne Krohn bleibende Spuren. Über viele Jahre gehörte sie zu den prägenden Gesichtern der Volleyball Bundesliga. Bei den Stralsunder Wildcats, für die sie von 2016 bis 2023 sowie noch einmal in der Saison 2024/25 auflief, entwickelte sie sich zu einer der herausragenden Spielerinnen der 2. Bundesliga. Viermal wurde sie zur wertvollsten Spielerin der Saison gewählt. Eine außergewöhnliche Ehrung, die nicht nur ihre sportliche Klasse widerspiegelt, sondern auch ihren Teamgeist, ihre Führungsqualitäten und ihren nachhaltigen Einfluss auf ihre Mannschaft. Anne Krohn war eine Spielerin, die ihre Mitspielerinnen mitriss und auf wie neben dem Spielfeld voranging. Zuvor lief die Diagonalangreiferin unter anderem für den VT Aurubis Hamburg II, den Oststeinbeker SV und den 1. VC Stralsund II auf. Doch Anne Krohn wird weit über ihre sportlichen Erfolge hinaus in Erinnerung bleiben. 2012 erhielt sie die Diagnose Brustkrebs. Nach Operation, Chemotherapie und Bestrahlung kämpfte sie sich zurück in den Leistungssport und machte mit ihrer Offenheit und ihrem Optimismus vielen Betroffenen Mut. Erst nach ihrem Tod wurde öffentlich bekannt, dass der Krebs Ende 2021 unheilbar zurückgekehrt war. Anne Krohn sprach nie über ihre erneute Erkrankung. Stattdessen lebte sie ihre Leidenschaft für den Volleyball weiter, stand auf dem Spielfeld und schenkte ihrem Umfeld Zuversicht und Kraft. Sie war ehrgeizig, professionell und übernahm Verantwortung. Ihr Humor, ihre Herzlichkeit und ihre positive Ausstrahlung machten sie zu einer geschätzten Mitspielerin, Partnerin und Freundin. Die Volleyballfamilie verliert eine außergewöhnliche Athletin und einen besonderen Menschen. Ihr Kampfgeist, ihre Herzlichkeit und ihre Liebe zum Volleyball werden unvergessen bleiben. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga trauern gemeinsam mit der gesamten Volleyballfamilie um Anne Krohn. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihr nahestanden.
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15.07.26
Starke Reaktion nach Fehlstart: DVV-Männer unterliegen Slowenien knapp mit 1:3
Starke Reaktion nach Fehlstart: DVV-Männer unterliegen Slowenien knapp mit 1:3 Die deutsche Männer-Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage in die dritte und letzte Woche der Volleyball Nations League (VNL) gestartet. Gegen den Tabellenvierten Slowenien zeigte das Team von Bundestrainer Massimo Botti nach zwei klar verlorenen Sätzen eine starke Reaktion, musste sich am Ende aber mit 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) geschlagen geben. Nach einem schwachen Start und zwei deutlichen Satzverlusten fand die deutsche Mannschaft immer besser ins Spiel. Mit deutlich mehr Energie und einer verbesserten Körpersprache kämpfte sie sich zurück, verkürzte auf 1:2 und lieferte sich mit Slowenien im vierten Satz einen offenen Schlagabtausch. In der spannenden Schlussphase setzte sich der Tabellenvierte jedoch knapp durch. Ausschlaggebend für den Spielverlauf waren unter anderem die Aufschlag- und Blockqualitäten der Slowenen: zehn Asse sowie zehn direkte Blockpunkte standen am Ende gerade mal zwei Assen und einem Block auf deutscher Seite gegenüber. Topscorer der DVV-Männer war Erik Röhrs mit herausragenden 22 Punkten. Tobias Brand steuerte elf Zähler bei, Moritz Reichert kam auf zehn Punkte. Ein gelungenes Länderspiel-Debüt feierte zudem Simon Kohn, der Ende des dritten Satzes eingewechselt wurde und mit einem Ass und einem weiteren starken Aufschlag entscheidenden Anteil am Satzgewinn hatte. Erik Röhrs haderte nach dem Spiel vor allem mit dem verpassten Tiebreak, zog aus der Leistungssteigerung aber auch Positives: ?Es war stark, wie wir nach den ersten beiden Sätzen zurückgekommen sind. Im ersten Satz haben wir dem Gegner zu viele Geschenke gemacht. Darauf kann man gegen ein Team wie Slowenien kaum reagieren. Umso stolzer können wir darauf sein, dass wir das Momentum auf unsere Seite gezogen haben. Am Ende fühlt es sich trotzdem so an, als hätten wir etwas mehr verdient gehabt ? besonders im vierten Satz, in dem wir lange mit zwei Punkten geführt haben. Das tut natürlich weh.? Auch Bundestrainer Massimo Botti hob die Reaktion seiner Mannschaft hervor: ?Nach den ersten beiden Sätzen haben wir bis zum Ende gekämpft. Der Beginn war nicht gut, deshalb haben wir versucht, mit Wechseln etwas zu verändern. In den letzten beiden Sätzen war unsere Leistung deutlich besser. Wir müssen aber verstehen und daraus lernen, wie wir uns von Beginn an auf dieses Niveau bringen können. Slowenien schafft es, sein Level über das gesamte Spiel hinweg konstant hochzuhalten ? auch in schwierigen Situationen. Genau das müssen wir ebenfalls lernen.? Viel Zeit zum Analysieren bleibt nicht: Bereits am Donnerstag trifft Deutschland um 16.30 Uhr auf den Iran. ?Wir können die Aggressivität und die Energie aus den letzten beiden Sätzen mitnehmen. Unser Ziel war es, alle vier Spiele in dieser Woche zu gewinnen. Das ist jetzt nicht mehr möglich, also lautet das Ziel nun drei Siege aus vier Spielen?, gibt sich Erik Röhrs kämpferisch. Spielbericht Botti startete mit Jan Zimmermann, Yann Böhme, Erik Röhrs, Tobias Brand, Tobias Krick, Simon Torwie und Lenny Graven. Die DVV-Männer erwischten keinen guten Start und scheiterten gleich dreimal am slowenischen Block. So lagen sie schnell mit 1:7 zurück. Die Deutschen verteidigten zwar gut und waren mutig im Angriff, doch die Effizienz fehlte. Zudem war der slowenische Block sehr gut auf die deutschen Angriffe eingestellt und entschärfte diese regelmäßig. So hielten die Slowenen souverän ihren Vorsprung (6:13, 10:17, 13:22). Erik Burggräf kam zwischenzeitlich für Zimmermann. Die Punkte fürs DVV-Team erzielte vor allem Röhrs. Letztlich hatten die Slowenen dann acht Satzbälle. Den ersten wehrte Torwie noch mit dem ersten deutschen Block ab, dann landete Böhmes Aufschlag im Aus. Im zweiten Durchgang begann Florian Krage-Brewitz für Torwie. Die Deutschen waren nun zwar besser im Spiel und erspielten sich mit einem Block von Krick die erste Führung des Spiels (2:1), doch die Slowenen waren druckvoller und konsequenter. Mit einem Ass und einem Block gegen Brand drehten sie den Spielstand auf 6:9. Die DVV-Männer fanden keine Lösungen im Angriff. Botti brachte Moritz Reichert für Böhme (9:13). Nach zwei Fehlern der Slowenen kamen die Deutschen kurzzeitig auf zwei Punkte heran (11:13). Doch wieder servierten die Tabellenvierten zwei Asse und blockten Röhrs, sodass sie den Vorsprung wieder ausbauten (12:17). Die Slowenen ließen nichts mehr anbrennen und holten mit vier Punkten in Folge souverän den Satzgewinn. Zu Beginn des dritten Durchgangs steigerten sich die DVV-Männer deutlich. Brand servierte ein Netzroller-Ass, Reichert packte im Block zu und Röhrs punktete im Angriff zum 3:0. Mit einem Ass glichen die Slowenen zum 7:7 aus. Brand blockte erneut (9:7), Slowenien glich mit einem Block gegen Röhrs wieder aus und ging nach einem Fehler der deutschen sogar in Führung (11:12). Doch diesmal zogen sie nicht davon. Nach zwei Fehlern der Slowenen sowie einem starken Aufschlag von Reichert verwandelte Röhrs zum 14:12. Krick punktete noch zum 16:14, dann erhöhten die Slowenen den Druck. Mit einem weiteren Ass glichen sie zunächst aus (16:16), um kurz darauf mit einem weiteren Aufschlagwinner auf 18:20 zu stellen. Botti brachte Kohn zum Aufschlag, der bei seiner Premiere im Natio-Trikot direkt ein Ass und einen weiteren guten Aufschlag servierte, sodass die Deutschen wieder führten (21:20). Nach einem guten Aufschlag von Reichert punktete Röhrs zum 23:21. Der beste deutsche Angreifer bescherte seinem Team dann auch zwei Satzbälle. Den ersten vergab Röhrs mit einem knappen Fehlaufschlag, dann verwandelte Krick zum 1:2-Satzanschluss. Im vierten Durchgang waren beide Teams auf Augenhöhe, kein Team konnte sich entscheidend absetzen (10:10). Slowenien blockte zum 10:12, Reichert glich umgehend wieder aus (12:12) und nach einem Fehler der Slowenen führte Deutschland mit zwei Punkten (15:13). Nun ging es hin und her. Erst glichen die Slowenen aus (18:18), dann gingen die Deutschen wieder in Führung (20:18), dann glichen die Slowenen wieder mit einem guten Aufschlag aus (22:22). Während der Deutsche Aufschlag im Netz landete, servierte Slowenien ein Ass und hatte somit Matchball (23:24). Brand wehrte diesen ab, beim zweiten unterlief den Slowenen ein Netzfehler, den dritten wehrte Reichert ab. Beim vierten Matchball verfehlte Röhrs die Finger des slowenischen Blocks. Spielplan VNL Woche 3 Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Slowenien 1:3 (17:25, 17:25, 25:23, 26:28) Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Iran ZDF Livestream Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Serbien ZDF Livestream Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Ukraine ZDF Livestream
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14.07.26
Internationale Transfers 2026/27: VIS-Datenbank ab 14. August 2026 freigeschalten
Internationale Transfers 2026/27: VIS-Datenbank ab 14. August 2026 freigeschalten Der Internationale Volleyball-Verband (FIVB) hat mitgeteilt, dass neue Internationale Transfers (ITC) für die Saison 2026/27 ab dem 14. August 2026 in der Datenbank VIS beantragt werden können. Mehrjahrestransfer werden in VIS zwar für die Saison 2026/27 schon als ?geplant? übernommen, die Zuordnungen der Mannschaften zu Spielklassen werden aber erst am 14. August freigeschaltet. Um eine Spielberechtigung für nichtdeutsche Spieler in Deutschland zu erhalten, ist es notwendig einen Internationalen Transfer im Onlinesystem der FIVB durchzuführen. Bei erfolgreicher Durchführung eines Transfer, erhält der Spieler ein "International Transfer Certificate" (ITC), mit dem bei der Passstelle ein Spielerpass für eine Saison beantragt werden kann. ALLE INFOS HIER
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14.07.26
Athletik im Fokus: DVV schließt bundesweite Fortbildungsreihe ab
Athletik im Fokus: DVV schließt bundesweite Fortbildungsreihe ab 150 Trainerinnen und Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an sieben Fortbildungen unter der Leitung von DVV-Athletiktrainer Lukas Paffrath teil. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat mit der bundesweiten Fortbildungsreihe ?Athletikfortbildung für Trainer im Nachwuchsleistungssport" ein wichtiges Qualifizierungsangebot für Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsvolleyball etabliert. In den vergangenen drei Monaten fanden an sieben Standorten ? Hamburg, Wetzlar, Stuttgart, Münster, München, Dresden und Berlin ? jeweils eintägige Fortbildungen statt. Referent Lukas Paffrath, DVV-Athletiktrainer am Bundesstützpunkt Beach Hamburg, vermittelte dabei insgesamt 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem leistungsorientierten Nachwuchsvolleyball praxisnahes Wissen rund um das athletische Training. Fundament für spätere Spitzenleistungen Im Mittelpunkt der Fortbildungen stand die Überzeugung, dass ein fundiertes Athletiktraining bereits im Nachwuchsbereich die entscheidende Grundlage für spätere Spitzenleistungen bildet. Die Inhalte orientierten sich konsequent an der Rahmentrainingskonzeption (RTK) des DVV und griffen insbesondere die Ausbildungsstufen FirstServe, StartingSix und ReadyToPlay auf. Ziel ist eine einheitliche, altersgerechte und aufeinander aufbauende athletische Ausbildung über alle Entwicklungsstufen hinweg. Chef-Bundestrainer Nachwuchs Michael Warm zieht ein positives Fazit: ?Gemeinsam mit Lukas Paffrath haben wir es geschafft, unsere einheitliche Ausbildungsphilosophie im Athletiktraining an viele Nachwuchstrainerinnen und Nachwuchstrainer in Deutschland weiterzugeben. Wir erhoffen uns dadurch eine noch wirkungsvollere athletische Ausbildung an der Basis, um spätere Spitzenleistungen im Volleyball vorzubereiten." Auch Bundestrainer Wissenschaft Fabian Tobias unterstreicht die Bedeutung einer starken athletischen Basisarbeit in den Vereinen: ?Volleyball und Beach-Volleyball auf höchstem internationalen Niveau werden immer athletischer. Das Spiel wird schneller, gleichzeitig bleiben maximale Kontrolle und Präzision entscheidend. Eine hervorragende athletische Ausbildung in den Vereinen schafft die Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung unserer Top-Talente." Mit der bundesweiten Durchführung der Fortbildungsreihe hat der DVV einen wichtigen Schritt unternommen, um athletische Trainingsinhalte flächendeckend und einheitlich in die tägliche Trainingsarbeit der Vereine zu integrieren. Ziel bleibt es, Talente frühzeitig und nachhaltig auf ihrem Weg in den Spitzensport zu begleiten. Die neue Rahmentrainingskonzeption (RTK) des DVV ist unter https://rtk.volleyball.sport-iat.de/startseite abrufbar. Der DVV bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei Lukas Paffrath für die engagierte Durchführung der Fortbildungsreihe sowie bei den ausrichtenden Bundesstützpunkten für ihre Unterstützung bei der Umsetzung.
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14.07.26
Final8 im Blick: DVV-Männer starten in Serbien in die entscheidende VNL-Woche
Final8 im Blick: DVV-Männer starten in Serbien in die entscheidende VNL-Woche Für die deutsche Männer-Nationalmannschaft beginnt am Mittwoch (15. Juli) die dritte und letzte Woche der Volleyball Nations League (VNL). In Belgrad kämpft das Team von Bundestrainer Massimo Botti um die erstmalige Qualifikation für das Final8. Die zweiwöchige Pause zwischen dem zweiten und dritten Turnierblock nutzte die DVV-Auswahl für intensive Trainingseinheiten in Kienbaum sowie ein Testspiel in Olsztyn gegen den Weltranglistenersten Polen. Die Partie ging zwar mit 0:3 verloren, den im Vorfeld vereinbarten vierten Satz konnte Deutschland jedoch für sich entscheiden. Für die abschließende VNL-Woche nimmt Botti zwei Änderungen im Kader vor. Ruben Schott steht aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung, Filip John ist gesundheitlich nicht ganz fit. Dafür rücken Mittelblocker Anton Brehme und Außenangreifer Simon Kohn ins Aufgebot. ?Wir haben uns entschieden, Anton Brehme und Simon Kohn für die dritte VNL-Woche in den Kader zu nehmen, um ihren aktuellen Leistungsstand zu sehen und ihnen die Chance zu geben, sich zu zeigen?, erklärt Bundestrainer Massimo Botti. ?Mit vier Mittelblockern wollen wir vor allem Anton nach seiner längeren Pause helfen, wieder seinen Rhythmus zu finden.? Sportlich ist die Ausgangslage klar: Deutschland will erstmals den Sprung ins Final8 schaffen, das vom 29. Juli bis 2. August im chinesischen Ningbo Beilun ausgetragen wird. Nach vier Siegen aus acht Spielen belegen die DVV-Männer derzeit Rang zehn der Tabelle. In Belgrad warten mit Slowenien (4.), der Ukraine (5.), Serbien (11.) und Iran (14.) anspruchsvolle Aufgaben. ?Wir wollen unsere Chance nutzen und uns für das Final8 qualifizieren. Das wäre ein historischer Erfolg für die Mannschaft?, sagt Botti. ?Wir wissen aber auch, wie schwierig das wird. Wahrscheinlich müssen wir drei oder sogar alle vier Spiele gewinnen. Das ist eine große Herausforderung.? Auch aus dem Testspiel gegen Polen zog der Bundestrainer wertvolle Erkenntnisse. ?Das Spiel hat uns gezeigt, wie groß der Abstand zu den absoluten Topteams ist, wenn sie ihr bestes Niveau erreichen. Trotzdem war es für uns sehr wertvoll, weil Spiele gegen solche Gegner unsere Entwicklung voranbringen.? Nun richtet sich der volle Fokus auf die entscheidenden vier Partien in Belgrad. Unabhängig vom Ausgang sollen sie zugleich ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die zweite Hälfte des Nationalmannschaftssommers sein. Den Höhepunkt der Saison bildet anschließend die Europameisterschaft vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele in Rumänien. Spielplan VNL Woche 3 Mittwoch, 15. Juli, 13 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Slowenien ZDF Livestream Donnerstag, 16. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Iran ZDF Livestream Samstag, 18. Juli, 20:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Serbien ZDF Livestream Sonntag, 19. Juli, 16:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Ukraine ZDF Livestream Kompletter VNL-Spielplan Kader VNL Woche 3 Nummer Name Position 17 Jan Zimmermann Zuspiel 24 Eric Burggräf Zuspiel 2 Leonard Graven Libero 15 Simon Kohn Außenangriff 22 Tobias Brand Außenangriff 66 Erik Röhrs Außenangriff 16 Tim Peter Außenangriff 32 Theo Mohwinkel Außenangriff 5 Moritz Reichert Außenangriff 31 Yann Böhme Diagonalangriff 33 Simon Torwie Mittelblock 21 Tobias Krick Mittelblock 18 Florian Krage-Brewitz Mittelblock 12 Anton Brehme Mittelblock
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12.07.26
GBT: Beutel/Schürholz und Franzosen gewinnen München II
GBT: Beutel/Schürholz und Franzosen gewinnen München II Elea Beutel und Paula Schürholz haben den zweiten Tourstopp der German Beach Tour in München gewonnen. Bei den Männern setzte sich das französische Duo Chouikh-Barbez/Genevieve-Gardoque durch. Vor stimmungsvoller Kulisse im Olympiapark sorgten beide Finalspiele für einen hochklassigen Abschluss von zwei Beach-Volleyball-Wochen in der bayerischen Landeshauptstadt. Noch vor einer Woche war für Beutel/Schürholz nach dem überraschenden Aus in der Qualifikation des ersten Münchner Tourstopps früh Schluss. Beim zweiten Event folgte die eindrucksvolle Antwort: Mit überzeugenden Leistungen spielte sich das Duo bis ins Finale und setzte sich dort in einem packenden Drei-Satz-Match gegen die österreichischen Klinger-Schwestern mit 21:23, 25:23 und 15:8 durch. Für Beutel/Schürholz ist es bereits der zweite Titel auf der German Beach Tour in dieser Saison. ?Das ist mega, ein bisschen unfassbar. Mit der tollen Stimmung hier hat's auf jeden Fall nochmal getragen am Ende?, sagte Elea Beutel nach dem Turniersieg. Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für die topgesetzten Ittlinger/van de Velde. Nach der Niederlage gegen Grüne/Uhl mussten sie sich in der Loserrunde den Klinger-Schwestern geschlagen geben und schieden vorzeitig aus. Die internationalen Wildcards sorgten im Frauenfeld insgesamt für zahlreiche Highlights. Gleichzeitig bewiesen die deutschen Teams, dass sie auch gegen starke internationale Konkurrenz bestehen können. So verloren die Klinger-Schwestern ihr Auftaktspiel gegen Barber/Gernert zwar im Tiebreak, kämpften sich anschließend jedoch eindrucksvoll bis ins Finale zurück. Internationale Wildcards prägen das Männerturnier Auch im Männerturnier bestimmten die internationalen Wildcards das Geschehen. Die österreichischen Berger/Hammarberg sowie das französische Duo Chouikh-Barbez/Genevieve-Gardoque spielten sich jeweils ohne Satzverlust bis ins Finale und überzeugten über das gesamte Wochenende mit Beach-Volleyball auf höchstem Niveau. Im Endspiel setzte sich Chouikh-Barbez/Genevieve-Gardoque, die sich im Laufe des Wochenendes zu Publikumslieblingen entwickelten, mit 21:18 und 21:17 gegen Berger/Hammarberg durch und krönten damit ein perfektes Turnier. Für das beste deutsche Ergebnis sorgten Just/Pieper und Huster/Winter, die den internationalen Duos im Halbfinale unterlagen. Mit zwei Turnierwochen voller hochklassiger Spiele, internationaler Spitzenathletinnen und -athleten sowie einer großartigen Atmosphäre verabschiedet sich die German Beach Tour aus München. Der nächste und zugleich letzte Tourstopp der Saison findet vom 13. bis 16. August in Hamburg statt.
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12.07.26
DVV-Frauen verabschieden sich mit Sieg aus der Volleyball Nations League
DVV-Frauen verabschieden sich mit Sieg aus der Volleyball Nations League Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat die Volleyball Nations League (VNL) 2026 mit einem überzeugenden Erfolg abgeschlossen. Zum Ende der Vorrunde setzte sich das Team von Bundestrainer Giulio Bregoli in Belgrad souverän mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:15) gegen Bulgarien durch. Mit fünf Siegen aus zwölf Spielen schließen die DVV-Frauen die VNL auf dem zwölften Tabellenplatz ab. Nach den Niederlagen gegen die Niederlande und Gastgeber Serbien zeigte die deutsche Mannschaft im letzten Spiel der Vorrunde eine starke Reaktion. Mit einer konzentrierten und konstanten Leistung ließ sie dem Tabellenletzten Bulgarien keine Chance. Beste Scorerin auf deutscher Seite war Lena Kindermann mit 18 Punkten. Zudem überzeugte Deutschland am Netz mit einer deutlichen 12:4-Überlegenheit in der Blockstatistik. Die Qualifikation für das Finalturnier der besten acht Mannschaften hatte das deutsche Team bereits vor dem abschließenden Spiel verpasst. Umso wichtiger war der überzeugende Auftritt gegen Bulgarien, mit dem sich die DVV-Auswahl mit einem positiven Gefühl aus der Nations League verabschiedet. ?Wir hatten in den vergangenen Tagen viele Höhen und Tiefen. Deshalb hat es sich richtig gut angefühlt, endlich ein konstantes Spiel ohne große Schwankungen und mit nur wenigen Fehlern zu zeigen. Wir haben frei aufgespielt und hatten viel Spaß auf dem Feld. Das war heute definitiv ein Schritt in die richtige Richtung?, sagte Lena Kindermann nach dem Spiel. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben zog sie ein positives Fazit der VNL: ?Wir haben gesehen, dass wir mit jeder Mannschaft mithalten können. Wenn wir weiter hart arbeiten und uns bestmöglich auf die Europameisterschaft vorbereiten, können wir dort viel erreichen.? Auch Bundestrainer Giulio Bregoli sah Fortschritte, betonte aber gleichzeitig die weitere Entwicklungsarbeit: ?Wir haben auf jeden Fall einen Schritt nach vorne gemacht. Gleichzeitig müssen wir die Qualität im ersten und zweiten Kontakt weiter verbessern. Während der VNL hatten wir viele Höhen und Tiefen. Die zweite Woche war sehr gut, die erste und dritte Woche waren wechselhaft. Jetzt geht es darum, mehr Konstanz in unsere Leistung zu bringen.? Nach dem Abschluss der Volleyball Nations League richtet sich der Fokus nun auf den Höhepunkt des Sommers: die Europameisterschaft vom 21. August bis 6. September in der Türkei, Tschechien, Schweden und Aserbaidschan. Deutschland trifft in der Vorrundengruppe A in Istanbul auf Slowenien, Lettland, Ungarn, Gastgeber Türkei und Polen.
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12.07.26
Deutschland ist Doppelweltmeister: Reformat/Otte und Hüper/Wüst triumphieren bei U18-Beach-WM
Deutschland ist Doppelweltmeister: Reformat/Otte und Hüper/Wüst triumphieren bei U18-Beach-WM Historischer Erfolg für den deutschen Beach-Volleyball-Nachwuchs: Bei der U18-Weltmeisterschaft im niederländischen Den Haag sicherten sich die deutschen Teams beide Weltmeistertitel. Anna-Chiara Reformat und Sandra Otte krönten sich bei den Frauen zu Weltmeisterinnen, Lasse Hüper und Filo Wüst spielten sich als Nachrücker aus der Qualifikation bis zur Goldmedaille. Komplettiert wurde das starke deutsche Abschneiden durch den fünften Platz von Ben Bockfeld und Hendrik Faber. Erst kurzfristig rückten Lasse Hüper und Filo Wüst bei der WM in die Qualifikation nach und reisten am Dienstagmorgen spontan nach Den Haag. Dort gewannen sie am Mittwoch zunächst alle drei Qualifikationsspiele und marschierten anschließend ohne Satzverlust bis ins Viertelfinale, wo sie sich mit 2:0 gegen ihre deutschen Teamkollegen Ben Bockfeld und Hendrik Faber durchsetzten. Im Halbfinale drehten sie nach Satzrückstand die Partie gegen Frankreich zum 2:1-Erfolg, ehe sie im Finale Edgar/Turner aus Australien mit 21:17, 21:17 besiegten. Dabei blieb der erste Satz bis zum 17:17 völlig offen, ehe Hüper/Wüst die entscheidenden vier Punkte in Serie machten. Im zweiten Durchgang erwischten die Deutschen den besseren Start und brachten ihren Vorsprung souverän ins Ziel. Mit dem Triumph sorgten Hüper/Wüst für den vierten deutschen WM-Titel sowie die insgesamt achte Medaille Deutschlands bei den U18-Weltmeisterschaften der Jungen. Für Filo Wüst ist es bereits der dritte große Erfolg auf der internationalen Bühne. Im vergangenen Jahr gewann er mit Jonathan Bungert Silber bei der U18-WM und Gold bei der U18-EM. Zudem wurde er 2025 Deutscher Meister der U18 und U19. "Wir haben uns riesig gefreut, dass wir überhaupt noch in die Qualifikation gekommen sind. Dort mussten wir uns erst einmal gegen ein starkes Teilnehmerfeld durchsetzen. Danach konnten wir im Hauptfeld befreit aufspielen. Es war körperlich sehr anstrengend, weil wir schon drei Qualifikationsspiele in den Beinen hatten, aber mental haben wir das richtig gut gelöst. Im vergangenen Jahr habe ich ein sehr enges WM-Finale verloren und war natürlich enttäuscht. Umso schöner ist es, jetzt den Titel zu gewinnen. Mit Weltmeisterschaft, Europameisterschaft und den deutschen Meistertiteln habe ich jetzt eigentlich alles erreicht, was man in der U18 erreichen kann?, sagte Wüst. Auch Lasse Hüper musste den Erfolg zunächst verarbeiten: "Das Turnier war extrem anstrengend, hat aber unglaublich viel Spaß gemacht. Dass wir jetzt tatsächlich mit der Goldmedaille nach Hause fahren, fühlt sich noch ziemlich unrealistisch an. Seit unserer spontanen Anreise am Dienstagmorgen ist so viel passiert ? das müssen wir erst einmal sacken lassen." Bundesstützpunkttrainer Christian Schumann, der die deutschen Jungen in Den Haag betreute, lobte insbesondere die Entwicklung seines Teams: "Dass die Jungs nach den drei Qualifikationsspielen den Fokus behalten haben, war beeindruckend. Lasse hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert und im Finale seine beste Leistung gezeigt. Filo hat mit seiner Erfahrung viel Ruhe ins Team gebracht und war in den entscheidenden Momenten der Unterschiedsspieler des gesamten Turniers. Nach dem verlorenen WM-Finale im vergangenen Jahr war es natürlich etwas Besonderes, diesmal den Titel zu holen. Doppelweltmeister zu werden, macht uns unglaublich stolz." Reformat/Otte krönen starken Turnierverlauf mit Gold Auch Anna-Chiara Reformat und Sandra Otte präsentierten sich in Den Haag in herausragender Form. Die an Position vier gesetzten Deutschen gewannen alle sieben Spiele und mussten auf dem Weg zum Titel lediglich einen Satz abgeben. Im Halbfinale setzten sie sich in drei Sätzen gegen Qi/Zhuang aus China durch, ehe sie im Endspiel Leticia/Kiara aus Brasilien mit 21:19 und 21:18 bezwangen. Es ist Deutschlands vierter U18-WM-Titel bei den Mädchen und die erste Medaille in dieser Konkurrenz seit 2014. Bundestrainer Manuel Rieke zeigte sich begeistert: "Wir sind natürlich überglücklich. Die Mädels haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert und das Turnier hervorragend gespielt. Besonders beeindruckend war, wie sie auch in schwierigen Phasen ruhig geblieben sind, den Druck ausgehalten und immer weiter an sich geglaubt haben. Sie haben ihr Herz auf dem Platz gelassen. Dass sich die harte Arbeit der vergangenen Jahre jetzt mit dem Weltmeistertitel auszahlt, freut uns riesig." Auch die frisch gekürten Weltmeisterinnen konnten ihre Freude kaum in Worte fassen. "Wir sind unglaublich stolz auf uns und freuen uns riesig, dass wir jetzt ganz oben auf dem Podium stehen. Das werden wir natürlich ordentlich feiern", sagte Anna-Chiara Reformat. Sandra Otte ergänzte: "Wir können das alles noch gar nicht richtig glauben. Aber wir freuen uns einfach riesig." Für beide Spielerinnen setzt sich damit eine beeindruckende Entwicklung fort. Sandra Otte hatte im vergangenen Jahr die deutschen Jugendmeisterschaften dominiert und die Titel in der U18, U19 und U20 gewonnen. Anna-Chiara Reformat war 2025 U18-Vizeeuropameisterin geworden und hatte die U18-WM auf Rang fünf beendet. Becker: "Wir sind wieder auf Kurs" Für Chef-Bundestrainer Paul Becker sind die beiden WM-Titel das Ergebnis einer langfristigen Entwicklung im deutschen Nachwuchs-Beachvolleyball. "Diese beiden Weltmeistertitel sind das Resultat konsequenter Arbeit. Vor vier Jahren haben wir begonnen, viele Dinge neu aufzustellen und unsere Nachwuchsarbeit noch stärker auf den internationalen Leistungssport auszurichten. Unsere Athletinnen und Athleten werden heute eng begleitet und gezielt auf die Anforderungen der Weltspitze vorbereitet. Gemeinsam mit Christoph Dieckmann wurde dafür eine wichtige Grundlage geschaffen, die wir jetzt weiterentwickeln. Die Erfolge zeigen, dass das keine Ausnahme ist: In den vergangenen Jahren haben wir mehrere EM-Medaillen bei den Mädchen und Jungen sowie im vergangenen Jahr bereits eine WM-Medaille gewonnen. Wir sind wieder auf Kurs ? und unsere Erfolgsserie kann sich sehen lassen."
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12.07.26
VNL: DVV-Frauen unterliegen Gastgeber Serbien
VNL: DVV-Frauen unterliegen Gastgeber Serbien Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat in der Volleyball Nations League (VNL) die nächste Niederlage hinnehmen müssen. Gegen Gastgeber Serbien verlor das Team von Bundestrainer Giulio Bregoli am Samstag in Belgrad mit 0:3 (20:25, 22:25, 23:25). Die Chance auf den Einzug ins Final8 hatte die DVV-Auswahl bereits vor der Partie verpasst. Nach der 0:3-Niederlage gegen die Niederlande am Vortag stand fest, dass das Viertelfinale nicht mehr erreichbar war. Bundestrainer Giulio Bregoli nutzte die Begegnung, um mehreren jungen Spielerinnen Einsatzzeit zu geben. So standen Maria Tabacuks und Pia Timmer im Außenangriff in der Startformation, Anastasia Cekulaev und Monique Strubbe begannen in der Mitte. Kapitänin Camilla Weitzel musste aufgrund von Magenproblemen passen. Beste deutsche Scorerin war Außenangreiferin Maria Tabacuks mit zehn Punkten. Die siebte Niederlage im elften VNL-Spiel konnte jedoch auch sie nicht verhindern. ?Es ist immer eine Freude, gegen eines der besten Teams der Welt zu spielen. Aus solchen Spielen können wir viel lernen ? auch wenn wir verloren haben. Wir haben bis zum Schluss gekämpft, waren nah dran und haben gezeigt, dass wir auf einem guten Niveau spielen können. Morgen werden wir noch einmal alles geben?, sagte Tabacuks. Auch Bundestrainer Giulio Bregoli sah trotz der Niederlage positive Ansätze: ?Es gab einige gute Dinge, die wir mitnehmen müssen. Gleichzeitig fehlt uns im Angriff derzeit noch die Entschlossenheit. Wir müssen wieder zu dem Niveau zurückfinden, das wir vor drei Spielen gezeigt haben. Vor allem müssen wir an unsere eigenen Fähigkeiten glauben.? Zum Abschluss der dritten und letzten VNL-Woche trifft die deutsche Mannschaft am Sonntag (16:30 Uhr, ZDF-Livestream) auf Bulgarien und möchte sich mit einem Erfolgserlebnis aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Saisonhöhepunkt folgt im Spätsommer mit der Europameisterschaft vom 21. August bis 6. September in der Türkei, Tschechien, Aserbaidschan und Schweden.
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